Gewinnspiel „NovemberFlash“ der Freunde des Museums Wiesbaden

Unser Gewinnspiel „NovemberFlash“ ist vorbei. Nachdem wir in 2021 erfolgreich an den Start gehen konnten, gab es im laufenden Jahr eine Fortsetzung. Wir freuen uns, dass auch diese im Kreis unserer Mitglieder bestens angekommen ist.

Über welche Preise sich die Gewinner und Gewinnerinnen beim „NovemberFlash“ in den Jahren 2022 und 2021 freuen konnten, sehen Sie im folgenden Rückblick:

NovemberFlash 2022, Gewinne der Woche 1

Preis A: Ein Atelierbesuch bei Gábor Török: Nach seiner diesjährigen Ausstellung im Museum Wiesbaden gibt es ein Wiedersehen mit dem Bildhauer, dessen Großplastiken man im öffentlichen Raum u.a. hier in Wiesbaden am Kaiser-Friedrich-Ring beim „Lauf der Zeit“ oder auf dem Hofgartenplatz in Sonnenberg, die er zusammen mit Nina Stoelting realisiert hat. Außerdem finden sich seine Arbeiten in zahlreichen großen Sammlungen wie z.B. bei der Europäischen Zentralbank. Der Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises und fünf Begleitpersonen sind herzlich willkommen im Wiesbadener Atelier des Künstlers, wo bereits am Eingang die Edelstahlskulptur „Geburt einer Sehnsucht“ beeindruckt.

www.museum-wiesbaden.de/gabor-toeroek

Blick in die Ausstellung Gábor Török – Intervention, 17. Februar bis 15. Mai 2022, von links nach rechts: Geburt einer Sehnsucht, Kontinuität (Hommage an Max Bill), Erotik des Quadrats, Modell Lauf der Zeit, Andere Meinung, Purzelbaum. Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden

Preis B: Sie war die erste Preisträgerin des Christa Moering-Stipendiums der Stadt Wiesbaden: die Künstlerin und Fotografin Nicole Ahland. Menschenleere Räume – ob historisch oder auch sakral – Schlösser, Bibliotheken, Dachböden zählen zu den Orten, die sie mittels analoger Fotografie auslotet. Nicht die Architektur des Raumes steht hier im Mittelpunkt sondern das kreative Zusammenwirken von Licht, Raum und Zeit. Dabei versucht sie das Licht als Medium der Sichtbarkeit sogar zusammen mit seinem Gegenpol, der Dunkelheit, darzustellen. Mit ihrer speziellen Technik schafft sie Bilder von enormer Tiefe und meditativer Stille und verwandelt Innenräume in eine Bühne, auf der das Gegen- und Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit, von Innen und Außen, von Nähe und Distanz, von Sagbarem und Geheimen, von Leben und Vergehen inszeniert ist. Grund genug für das Museum Wiesbaden, Nicole Ahland als „eine der ungewöhnlichsten Fotokünstlerinnen der Gegenwart“ eine Ausstellung zu widmen. Wenn diese auch Vergangenheit ist – mit dem Gewinn der gerahmten Edition „Exspectare“ (signiert, Auflage 50) gibt es für den Gewinner/die Gewinnerin ein Wiedersehen mit der Fotokünstlerin.

www.museum-wiesbaden.de/nicole-ahland

Nicole Ahland, aus der Werkreihe Exspectare: Edition #2, 2013. Analoge Fotografie, pigmentierte Tinte auf Fine Art Photo Rag 308g/m, 30 x 30 cm, mit UV-Glas und Passepartout, Auflage: 50.

Preis C: Traditionelle und moderne Küche gibt es in Wiesbaden mit Blick direkt aufs Kurhaus im i-Punkt. An der Spitze des beliebten Restaurants steht Oliver Henrich, den man schon aus seinem vorigen Lokal, dem „Beisl“ kennt. Der junge, dennoch erfahrene, Koch trat in die Fußstapfen seines Onkels und damaligen i-Punkt Gründers Bruno Henrich.
Sehr gerne zugestimmt hat der Wiesbadener Gastronom, als er gefragt wurde, ob er zum „Pool“ der besonderen Preise etwas beitragen wolle. Er überreicht den Freunden einen großzügigen Gutschein über 200 Euro für einen besonderen Abend mit Dinner für zwei Personen. Für den glücklichen Gewinner/die Gewinnerin heißt es dann Platz nehmen am Bowling Green und genießen.

www.ipunkt-wiesbaden.de 

Bitte Platz nehmen und genießen: Mit einem Dinner für zwei im Restaurant „i-Punkt“ möchte Gastronom Oliver Henrich den Gewinner/die Gewinnerin erfreuen. Fotoarchiv FdM, Foto: Vera Friederich

NovemberFlash 2022, Gewinne der Woche 2

Preis A: Exklusivführung vom Museumschef: Nach einem Empfang im Museumscafé führt Direktor Dr. Andreas Henning den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu fünf Gäste durch das Haus der Kunst und Natur mit seinem facettenreichen Angebot: vom Jugendstil bis zur Ästhetik der Natur und den Highlights zeitgenössischer Kunst. Lassen Sie sich einzelne Stationen, Ausstellungsschwerpunkte und auch die Architektur – sie spiegelt die große Vielfalt wider – nahebringen: Wünsche sind herzlich willkommen!

www.freunde-museum-wiesbaden.de/news/ein-neues-museumsprogramm

Vermag immer wieder aufs Neue zu faszinieren: der Blick in die Kuppel des Eingangsoktogons mit der Installation „Jupiter im Oktogon“ von Rebecca Horn, erworben im Rahmen der Verleihung des Alexej von Jawlensky-Preises 2007 der Landeshauptstadt Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Wer kennt (…und liebt) sie nicht – die schwebenden, facettenreichen Skulpturen aus Papier der Bildhauerin Angela Glajcar. Weltweit, in Museen, Galerien und Sammlungen, trifft man die Künstlerin mit ihren teils monumentalen Werken an. Werke, die Räume in atmosphärische Orte verwandeln, indem sie das Licht inszenieren und die Akustik verändern. Ihre Papierschichtungen mit den unergründlichen Tiefen vermögen es, einen magischen Sog zu entfalten und den Blick zu fesseln – und das bereits am Empfang des Museums, denn von dort aus lässt sich ein Eindruck der Installation „Terforation 2017-002“ einfangen, die den gesamten Raum hinter dem Steinsaal durchströmt. Auf ein Zusammentreffen mit dieser Skulptur Angela Glajcars können sich alle Museumsgäste nahezu täglich im Museum freuen – auf den limitierten und signierten Prägedruck „o.T. 2007-092“ (Auflage 30, Größe 46 x 33 cm) der Künstlerin, die zurzeit in einer Ausstellung in New York anzutreffen ist, kann sich der Gewinner/die Gewinnerin von NovemberFlash freuen.

www.museum-wiesbaden.de/blogbeitrag-10092021

Angela Glajcar, In-situ-Installation„Terforation 2017-002“, (Detail), Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Museum Wiesbaden; Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden

Preis C: Auf Frühlingstour gehen – Chauffeur und Sonnenstrahlen inklusive: das können Sie bei uns in einem schnittigen Oldtimer aus dem Jahr 1957. Unterwegs im Roadster Triumph TR 3A lässt sich das etwas andere Fahrgefühl erleben und für jene, die sich für die technischen Daten interessieren, gibt es diese gleich dazu. So oder so, auf eine unvergessliche Zeit im Fortbewegungsmittel der Sonderklasse kann sich der Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises freuen.

de.wikipedia.org/wiki/Triumph_TR3

Einsteigen und ein Fahrgefühl der besonderen Art genießen: der Roadster Triumph TR 3A aus dem Jahr 1957. Foto: privat

NovemberFlash 2022, Gewinne der Woche 3

Preis A: Ein Atelierbesuch bei Viola Bittl: Nach ihrer Ausstellung im Museum Wiesbaden, die bis Februar 2022 zu sehen war, öffnet die Malerin ihr Frankfurter Atelier für den Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises und fünf Begleitpersonen. Von „…Werken, die nicht weniger sind als ein Ereignis“ war in der FAZ über ihre Arbeiten, die nach dem zehnmonatigen Arbeitsstipendium in New York entstanden sind, zu lesen. Mit Unterstützung der Freunde des Museums Wiesbaden im Rahmen eines Förderprogramms der Hessischen Kulturstiftung konnte ein Werk Viola Bittls für die Sammlungen erworben werden.

www.museum-wiesbaden.de/viola-bittl

Blick in die Ausstellung Viola Bittl – Intervention, 1. Oktober 2021 bis 6. Februar 2022, Viola Bittl „Ohne Titel X, 2020“ (erworben mit Unterstützung der Freunde des Museums Wiesbaden); Eva Hesse „Ohne Titel, 1961“; © Estate of Eva Hesse ⁄ Viola Bittl. Foto: Wolfgang Günzel

Preis B: Einblicke in eine der spannendsten Baustellen in Wiesbaden und weltweit – das erwartet den Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises: eine exklusive Baustellen-Führung für sechs Personen an der Wilhelmstraße 1. Schauen Sie hinter die Kulissen beim Entstehungsprozess – Museum Reinhard Ernst – und erfahren Wissenswertes zu Architektur und Gebäude. Interessant auch: die Motivation des Stifterpaares und die Kunst, die im Museum anzutreffen sein wird; die Chillida-Skulptur im Atrium kann bereits bestaunt werden. Daneben gibt es Informationen zu den ersten Ausstellungen, mit denen das Museum seinen Betrieb aufnehmen wird.

www.museum-reinhard-ernst.de

Blick in das Atrium des Museums Reinhard Ernst (in Fertigstellung). Foto: Klaus Helbig/Frank Marburger

Preis C: Wer die legendäre Tea Time schätzt, der findet seit zehn Jahren im Wiesbadener „Britmania“ in der Unteren Albrechtstraße 3 die ersehnte Genussinsel. Hier bietet Sandra Jokobian klassische Spezialitäten wie Scones, Clottet Cream, Sandwiches, Cupcakes an, die man im Laden mit Backwerkstatt – oder mitnehmen und an jedem beliebigen Ort – genießen kann. Auf Anfrage hat die Geschäftsfrau sehr gerne zugestimmt, für NovemberFlash einen besonderen Preis beizusteuern und lädt den Gewinner/die Gewinnerin in Begleitung zu einem ihrer Hits unter den Tea-Time-Arrangements ein, dem Cream Tea für zwei Personen. Und für die richtige Stimmung gibt es dazu noch ein Ausstellungplakat der Gerhard Richter-Schau „Frühe Bilder“, die 2018 im Museum gezeigt wurde. Titelbild der von den Freunden geförderten Schau war das in Öl gemalte Porträt der Queen in jungen Jahren.

www.britmania.de

www.museum-wiesbaden.de/gerhard-richter-—-fruehe-bilder

Krönt das Ausstellungsplakat: Gerhard Richters „Königin Elisabeth (1967)“, 62 cm x 53 cm, Öl auf Leinwand, Sammlung Museum Wiesbaden, © Gerhard Richter (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

NovemberFlash 2022, Gewinne der Woche 4

Preis A: Den menschlichen Körper – seine Bewegungsabläufe und seine Wandlungsfähigkeit – hat der Wiesbadener Kulturpreisträger und Fotograf Frank Deubel fest im Blick. Diesen lotet er mit einem experimentellen Ansatz und ausschließlich analoger Schwarz-Weiß-Fotografie aus. Auch die Lochbildkamera, das Urprinzip des Fotografierens, kommt bei ihm zum Einsatz. Als Macher der „Wiesbadener Fototage“ hat er zusammen mit Reinhard Berg ein Fotofestival auf hohem Niveau an den Start gebracht und dieses von 2002 bis 2019 organisiert. Auf zahlreichen Ausstellungen und im öffentlichen Raum waren Werke von ihm zu sehen: so beispielsweise „Wiesbaden zeigt Gesicht“, 600 Schwarz-Weiß-Porträts am Platz der deutschen Einheit, oder bei „Schwarzspiegelakte“ eine Hommage an Egon Schiele an der Kunstmole in Schierstein und seine Serie „Tango“ gleich in mehreren Ausstellungen zum Thema „Tanz“. Über einen Handabzug auf Barytpapier aus dieser Serie kann sich der Gewinner/die Gewinnerin freuen.

www.freunde-museum-wiesbaden.de/news/kuenstlertrefffreunde/

Frank Deubel, aus der Serie Tango: Tango_03 (1997), 40×50 cm in Passepartout 50×60 cm, Baryt-Handabzug; Agfa MCC 111 FB, Auflage: 20, Exemplar: 3

Preis B: Exklusive Mode für alle Jahreszeiten findet man seit 50 Jahren bei Elle & Lui auf der Wilhelmstraße. Eine große Auswahl internationaler Marken gepaart mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm bietet Inhaberin Ilka Guntrum in Zusammenarbeit mit ihrem Team den langjährigen und neuen Kunden und Kundinnen. Erfreuen möchte sie den Gewinner/die Gewinnerin bei „NovemberFlash 2022“ mit etwas Wärmenden für den Winter – für Sie und Ihn aus Kaschmir.

www.elle-lui.de

Seit 50 Jahren an der Wilhelmstraße anzutreffen: exklusive Mode für Damen und Herren bei „Elle & Lui“. Foto: Horst Goebel

Preis C: Alles rund um die verschiedenen Herstellungsverfahren von Sekt, Cava, Prosecco, Champagner und Crémant erfahren Sie bei der Exklusivtour in der Sektmanufaktur Henkell Freixenet. Der Gewinner/die Gewinnerin von NovemberFlash sowie eine Begleitung sind herzlich willkommen im Marmorsaal des Wiesbadener Stammhauses, wo der Streifzug beginnt. Von da aus geht es in den sieben Stockwerke tief gelegenen Weinkeller. Hier wird die Sektherstellung nach traditioneller Flaschengärung für Sie erlebbar gemacht. Was passiert beim Degorgieren und wie schmeckt der frisch degorgierte Premium-Sekt? Die Antwort darauf erwartet Sie auf dieser prickelnden Tour.

www.henkell.com/de/henkell-marke/henkell-freixenet

Bildarchiv Henkell Freixenet

 


NovemberFlash 2021, Gewinne der Woche 1

Preis A: Exklusivführung vom Museumschef: Nach einem Empfang im Museumscafé führt Direktor Dr. Andreas Henning den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gäste durch das Haus der Kunst und Natur, einzelne Stationen und Ausstellungsschwerpunkte werden besucht.

Ansicht Museum Wiesbaden; (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: „In Flandern 3“ (1991) ist der Titel der Aquatinta-Radierung, nummeriert und handsigniert von Klaus Böttger. Der 1992 in Wiesbaden im Alter von 50 Jahren verstorbene Künstler gehörte zu den bedeutendsten Radierern und Grafikern Deutschlands. Seit 1968 weltweite Ausstellungen u.a. in Paris (Biennale de Paris) und Finnland (Alvar Aalto Museum). Im Museum Wiesbaden waren seine Werke bei Ausstellungen 1971, 1973 und 1980 zu sehen. Die letzten Gouachen seines künstlerischen Lebenswerkes sind als fester Bestandteil in der Dauerausstellung im ersten Stock des Wiesbadener Rathauses zu bewundern: Porträts der Oberbürgermeister.

Klaus Böttger „In Flandern 3“ (1991), Aquatinta-Radierung, nummeriert und handsigniert; (Foto: privat)

Preis C: Atelierbesuch – Glaskunst am Rhein: Nabo Gaß öffnet exklusiv für die Freunde sein Uferatelier in Biebrich. Hier bewegt sich der Gast zwischen spannenden gläsernen Erlebniswelten, kommt mit dem Glaskünstler und Maler ins Gespräch. Die Sujets für seine Arbeiten zieht Nabo Gaß aus dem alltäglichen Leben. Um seine Ideen in Glas umsetzen zu können, hat er neue, patentierte Techniken entwickelt. Einen Namen hat er sich auch im Ausland mit seinen architekturbezogenen Arbeiten – mit Kunst am Bau – gemacht. Der Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises ist mit vier Begleitpersonen im Uferatelier willkommen. In Wiesbaden trifft man am Kureck auf Nabos Glaskunst oder etwa vor dem Literaturhaus/Villa Clementine.

Nabo Gaß „Befreiung“ – Glas durch Stahlseil geblasen; (Foto: Nabo Gaß)

NovemberFlash 2021, Gewinne der Woche 2

Preis A: Faszination Jugendstil – Eine Exklusivführung mit Kustos Dr. Peter Forster in der herausragenden Jugendstil Dauerausstellung (Schenkung F.W. Neess) für den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gästen mit Ausklang im Museumscafé.

Alphonse Mucha „La Nature“, Jugendstilsammlung Schenkung F.W. Neess; (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Über großzügige Wiesbadener freut sich die Mode-Boutique-Besitzerin Betina Weiler, wenn es um Unterstützung ihres unermüdlichen Engagements für Obdachlose und Bedürftige in der Stadt geht. Großzügig zeigt sich das Mitglied der Freunde des Museums Wiesbaden nun auch mit Blick auf das Gewinnspiel „NovemberFlash“. Die Geschäftsfrau aus der Wilhelmstraße trägt mit einem Einkaufsgutschein über 250 Euro zum „Pool“ der besonderen Preise bei.

Möchte mit einem Einkaufsgutschein eine Freude bereiten: Boutique-Besitzerin Betina Weiler; (Foto: privat)

Preis C: „Farbraumwelten“ Exklusivführung: Aus dem im Jahr 2006 begonnenen Kunstengagement der SCHUFA Holding AG an ihrem Hauptsitz am Wiesbadener Rheinufer ist eine Sammlung ausgewählter Werke zeitgenössischer Künstler erwachsen. Auf der Grundlage des Sammlungskonzepts „Farbraumwelten“ werden Kunst, Unternehmensphilosophie und die Architektur des Gebäudes verwoben und eine neue künstlerische Realität geschaffen. Nach Empfang des Gewinners/der Gewinnerin und bis zu sieben Gästen führt Cornelia Saalfrank, Kuratorin der Kunstsammlung, durch das Haus; Ausklang bei Wein und Antipasti.

Führung im Rahmen von Kunst privat! Katharina Grosse, Ohne Titel 2007, Raumbezogene Malerei; (Bildnachweis: SCHUFA Holding AG, © Katharina Grosse)

NovemberFlash 2021, Gewinne der Woche 3

Preis A: Exklusiver Zutritt zu den Schatzkammern der Natursammlung: Fritz Geller-Grimm, Dipl. Biologe und Leiter der Natur im Zweispartenmuseum, führt den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gäste durch die naturhistorischen Sammlungen im Depot mit Ausklang im Museumscafé.

Exklusivführung im Depot der Natursammlung; (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Atmosphäre mit französischer Küche gibt es in Wiesbaden in der Spiegelgasse bei Nathalie Henrich im „Chez Mamie“. Dem Gewinner/der Gewinnerin sowie einer Begleitung möchte das Mitglied der Freunde des Museums einen besonderen Abend bereiten und hat zum „Pool“ der besonderen Preise einen großzügigen Gutschein über 200 Euro beigetragen – für ein Dîner pour Deux.

Möchte mit französischen Spezialitäten eine Freude bereiten: Gastronomin Nathalie Henrich in ihrem Restaurant „Chez Mamie“ in der Wiesbadener Spiegelgasse; (Foto: privat)

Preis C: Kunsteinladung nach Frankfurt: Gleich zwei Kunstschaffende mit Bezug zu Wiesbaden öffnen für den Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises und vier Begleitpersonen ihre Ateliers. Vollrad Kutscher, ein Mitglied des Förderkreises der ersten Stunde – im Museum mit mehreren Arbeiten vertreten – freut sich auf das Gespräch mit seinen Gästen beim Atelierbesuch. Die „Leuchtenden Vorbilder“ der Installations- und Performance-Künstlers dürften regelmäßigen Museumsbesuchern gut bekannt sein. Es sind Künstlerporträts „mit Licht und Schatten minimalisiert“, so beschreibt es Kutscher selbst. Die Doppelausstellung „reSTART“ in der Kunsthalle Wiesbaden und im Museum Wiesbaden erlebte leider große Einschränkungen durch Corona. In diesem Jahr ist sein Projekt „Für Demokratie – Wiesbadener Bürger im Widerstand gegen die Nazidiktatur„ verwirklicht worden.

Vollrad Kutscher „Leuchtende Vorbilder“ (Detail), feste Installation im Museum Wiesbaden(1990); (Foto: Ed Restle/Museum Wiesbaden)

Auch die chinesische Künstlerin Chunqing Huang freut sich auf den Besuch aus Wiesbaden. Zuletzt waren von ihr in der Kunsthalle und im Museum Wiesbaden „Painter`s Portraits“ zu sehen. In dieser Reihe vollzieht Huang malerisch Werke nach, nähert sich ihnen motivisch, stilistisch oder atmosphärisch. Auf solche spannende Weise befasst sie sich mit Künstlern wie Marc, Manet, Münter oder Jawlensky. Man darf gespannt sein, was sie beim Atelierbesuch aus ihrem Schaffen präsentieren wird. Wie gerne und gut sie mit den Betrachtern und Betrachterinnen ihrer Arbeiten ins Gespräch kommt, hat Chunqing Huang bei zwei Führungen für die Freunde in Kunsthaus und Museum bewiesen.

Chunqing Huang, „Alexej von Jawlensky“, 2016

NovemberFlash 2021, Gewinne der Woche 4

Preis A: Jawlensky-Exklusivführung mit Kustos Dr. Roman Zieglgänsberger: „Alles! 1000 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“ – eine Führung vom Kurator der großen Schau für den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gästen mit Ausklang beim Umtrunk im Museumscafé.

Alexej von Jawlensky „Heilandsgesicht – Erwartung“ (1917); (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Herausragende Werke so weit das Auge reicht – das erwartet auch den Gewinner/die Gewinnerin sowie eine Begleitung bei Frank Brabant. Der Sammler und Mäzen, der die Hälfte seiner Sammlung dem Museum Wiesbaden überlassen wird, lädt zum Kunstbesuch in sein kleines, feines Privatmuseum ein.

Sammler und Mäzen Frank Brabant in seinem kleinen, feinen Privatmuseum; (Foto: Elke Fuchs)

Preis C: Eine signierte iPad-Zeichnung „Frau mit Fächer (nach Alexej von Jawlensky, 1912)“ des Otto-Ritschl-Preisträgers 2020 Slawomir Elsner, der nach Ausstellungen in Zürich und New York sowie München (Lenbachhaus) und Essen (Folkwang Museum) nun mit einer umfassenden Ausstellung im Museum Wiesbaden geehrt wird („Präzision und Unschärfe“, 5. November 21 – 6. März 22). Die exklusive limitierte Edition (Auflage 25, Größe A4) hat der Künstler speziell für seine Wiesbadener Ausstellung geschaffen. Bis auf eine Zeichnung waren innerhalb weniger Tage 24 Exemplare erworben worden. Die letzte Arbeit wartet auf den Gewinner/die Gewinnerin von NovemberFlash und kann am Empfang des Museums Wiesbaden betrachtet werden.

Das Werk, das die aktuelle Ausstellung „Präzision und Unschärfe“ des Otto Ritschl-Preisträgers 2020 – Slawomir Elsner – im Museum Wiesbaden ankündigt: „Just Watercolors (050)“ Detail, 2018, Courtesy of the artist, Foto: Sebastian Schobbert