Gewinnspiel „NovemberFlash“ der Freunde des Museums Wiesbaden

Unser Gewinnspiel, mit dem wir in diesem Jahr an den Start gegangen sind, ist vorbei.

Wir freuen uns, dass „NovemberFlash“ im Kreis der Mitglieder bestens angekommen ist und so können wir heute schon versprechen: 2022 wird es eine Fortsetzung geben! Also, schauen Sie doch einfach rein – hier an dieser Stelle – wenn es wieder neue Gewinnchancen gibt.

Über welche Preise sich die Gewinner und Gewinnerinnen beim „NovemberFlash 2021“ freuen konnten, sehen Sie im folgenden Rückblick:

NovemberFlash, Gewinne der Woche 1

Preis A: Exklusivführung vom Museumschef: Nach einem Empfang im Museumscafé führt Direktor Dr. Andreas Henning den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gäste durch das Haus der Kunst und Natur, einzelne Stationen und Ausstellungsschwerpunkte werden besucht.

Ansicht Museum Wiesbaden; (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: „In Flandern 3“ (1991) ist der Titel der Aquatinta-Radierung, nummeriert und handsigniert von Klaus Böttger. Der 1992 in Wiesbaden im Alter von 50 Jahren verstorbene Künstler gehörte zu den bedeutendsten Radierern und Grafikern Deutschlands. Seit 1968 weltweite Ausstellungen u.a. in Paris (Biennale de Paris) und Finnland (Alvar Aalto Museum). Im Museum Wiesbaden waren seine Werke bei Ausstellungen 1971, 1973 und 1980 zu sehen. Die letzten Gouachen seines künstlerischen Lebenswerkes sind als fester Bestandteil in der Dauerausstellung im ersten Stock des Wiesbadener Rathauses zu bewundern: Porträts der Oberbürgermeister.

Klaus Böttger „In Flandern 3“ (1991), Aquatinta-Radierung, nummeriert und handsigniert; (Foto: privat)

Preis C: Atelierbesuch – Glaskunst am Rhein: Nabo Gaß öffnet exklusiv für die Freunde sein Uferatelier in Biebrich. Hier bewegt sich der Gast zwischen spannenden gläsernen Erlebniswelten, kommt mit dem Glaskünstler und Maler ins Gespräch. Die Sujets für seine Arbeiten zieht Nabo Gaß aus dem alltäglichen Leben. Um seine Ideen in Glas umsetzen zu können, hat er neue, patentierte Techniken entwickelt. Einen Namen hat er sich auch im Ausland mit seinen architekturbezogenen Arbeiten – mit Kunst am Bau – gemacht. Der Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises ist mit vier Begleitpersonen im Uferatelier willkommen. In Wiesbaden trifft man am Kureck auf Nabos Glaskunst oder etwa vor dem Literaturhaus/Villa Clementine.

Nabo Gaß „Befreiung“ – Glas durch Stahlseil geblasen; (Foto: Nabo Gaß)

NovemberFlash, Gewinne der Woche 2

Preis A: Faszination Jugendstil – Eine Exklusivführung mit Kustos Dr. Peter Forster in der herausragenden Jugendstil Dauerausstellung (Schenkung F.W. Neess) für den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gästen mit Ausklang im Museumscafé.

Alphonse Mucha „La Nature“, Jugendstilsammlung Schenkung F.W. Neess; (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Über großzügige Wiesbadener freut sich die Mode-Boutique-Besitzerin Betina Weiler, wenn es um Unterstützung ihres unermüdlichen Engagements für Obdachlose und Bedürftige in der Stadt geht. Großzügig zeigt sich das Mitglied der Freunde des Museums Wiesbaden nun auch mit Blick auf das Gewinnspiel „NovemberFlash“. Die Geschäftsfrau aus der Wilhelmstraße trägt mit einem Einkaufsgutschein über 250 Euro zum „Pool“ der besonderen Preise bei.

Möchte mit einem Einkaufsgutschein eine Freude bereiten: Boutique-Besitzerin Betina Weiler; (Foto: privat)

Preis C: „Farbraumwelten“ Exklusivführung: Aus dem im Jahr 2006 begonnenen Kunstengagement der SCHUFA Holding AG an ihrem Hauptsitz am Wiesbadener Rheinufer ist eine Sammlung ausgewählter Werke zeitgenössischer Künstler erwachsen. Auf der Grundlage des Sammlungskonzepts „Farbraumwelten“ werden Kunst, Unternehmensphilosophie und die Architektur des Gebäudes verwoben und eine neue künstlerische Realität geschaffen. Nach Empfang des Gewinners/der Gewinnerin und bis zu sieben Gästen führt Cornelia Saalfrank, Kuratorin der Kunstsammlung, durch das Haus; Ausklang bei Wein und Antipasti.

Führung im Rahmen von Kunst privat! Katharina Grosse, Ohne Titel 2007, Raumbezogene Malerei; (Bildnachweis: SCHUFA Holding AG, © Katharina Grosse)

NovemberFlash, Gewinne der Woche 3

Preis A: Exklusiver Zutritt zu den Schatzkammern der Natursammlung: Fritz Geller-Grimm, Dipl. Biologe und Leiter der Natur im Zweispartenmuseum, führt den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gäste durch die naturhistorischen Sammlungen im Depot mit Ausklang im Museumscafé.

Exklusivführung im Depot der Natursammlung; (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Atmosphäre mit französischer Küche gibt es in Wiesbaden in der Spiegelgasse bei Nathalie Henrich im „Chez Mamie“. Dem Gewinner/der Gewinnerin sowie einer Begleitung möchte das Mitglied der Freunde des Museums einen besonderen Abend bereiten und hat zum „Pool“ der besonderen Preise einen großzügigen Gutschein über 200 Euro beigetragen – für ein Dîner pour Deux.

Möchte mit französischen Spezialitäten eine Freude bereiten: Gastronomin Nathalie Henrich in ihrem Restaurant „Chez Mamie“ in der Wiesbadener Spiegelgasse; (Foto: privat)

Preis C: Kunsteinladung nach Frankfurt: Gleich zwei Kunstschaffende mit Bezug zu Wiesbaden öffnen für den Gewinner/die Gewinnerin dieses Preises und vier Begleitpersonen ihre Ateliers. Vollrad Kutscher, ein Mitglied des Förderkreises der ersten Stunde – im Museum mit mehreren Arbeiten vertreten – freut sich auf das Gespräch mit seinen Gästen beim Atelierbesuch. Die „Leuchtenden Vorbilder“ der Installations- und Performance-Künstlers dürften regelmäßigen Museumsbesuchern gut bekannt sein. Es sind Künstlerporträts „mit Licht und Schatten minimalisiert“, so beschreibt es Kutscher selbst. Die Doppelausstellung „reSTART“ in der Kunsthalle Wiesbaden und im Museum Wiesbaden erlebte leider große Einschränkungen durch Corona. In diesem Jahr ist sein Projekt „Für Demokratie – Wiesbadener Bürger im Widerstand gegen die Nazidiktatur„ verwirklicht worden.

Vollrad Kutscher „Leuchtende Vorbilder“ (Detail), feste Installation im Museum Wiesbaden(1990); (Foto: Ed Restle/Museum Wiesbaden)

Auch die chinesische Künstlerin Chunqing Huang freut sich auf den Besuch aus Wiesbaden. Zuletzt waren von ihr in der Kunsthalle und im Museum Wiesbaden „Painter`s Portraits“ zu sehen. In dieser Reihe vollzieht Huang malerisch Werke nach, nähert sich ihnen motivisch, stilistisch oder atmosphärisch. Auf solche spannende Weise befasst sie sich mit Künstlern wie Marc, Manet, Münter oder Jawlensky. Man darf gespannt sein, was sie beim Atelierbesuch aus ihrem Schaffen präsentieren wird. Wie gerne und gut sie mit den Betrachtern und Betrachterinnen ihrer Arbeiten ins Gespräch kommt, hat Chunqing Huang bei zwei Führungen für die Freunde in Kunsthaus und Museum bewiesen.

Chunqing Huang, „Alexej von Jawlensky“, 2016

NovemberFlash, Gewinne der Woche 4

Preis A: Jawlensky-Exklusivführung mit Kustos Dr. Roman Zieglgänsberger: „Alles! 1000 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“ – eine Führung vom Kurator der großen Schau für den Gewinner/die Gewinnerin und bis zu vier Gästen mit Ausklang beim Umtrunk im Museumscafé.

Alexej von Jawlensky „Heilandsgesicht – Erwartung“ (1917); (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Preis B: Herausragende Werke so weit das Auge reicht – das erwartet auch den Gewinner/die Gewinnerin sowie eine Begleitung bei Frank Brabant. Der Sammler und Mäzen, der die Hälfte seiner Sammlung dem Museum Wiesbaden überlassen wird, lädt zum Kunstbesuch in sein kleines, feines Privatmuseum ein.

Sammler und Mäzen Frank Brabant in seinem kleinen, feinen Privatmuseum; (Foto: Elke Fuchs)

Preis C: Eine signierte iPad-Zeichnung „Frau mit Fächer (nach Alexej von Jawlensky, 1912)“ des Otto-Ritschl-Preisträgers 2020 Slawomir Elsner, der nach Ausstellungen in Zürich und New York sowie München (Lenbachhaus) und Essen (Folkwang Museum) nun mit einer umfassenden Ausstellung im Museum Wiesbaden geehrt wird („Präzision und Unschärfe“, 5. November 21 – 6. März 22). Die exklusive limitierte Edition (Auflage 25, Größe A4) hat der Künstler speziell für seine Wiesbadener Ausstellung geschaffen. Bis auf eine Zeichnung waren innerhalb weniger Tage 24 Exemplare erworben worden. Die letzte Arbeit wartet auf den Gewinner/die Gewinnerin von NovemberFlash und kann am Empfang des Museums Wiesbaden betrachtet werden.

Das Werk, das die aktuelle Ausstellung „Präzision und Unschärfe“ des Otto Ritschl-Preisträgers 2020 – Slawomir Elsner – im Museum Wiesbaden ankündigt: „Just Watercolors (050)“ Detail, 2018, Courtesy of the artist, Foto: Sebastian Schobbert