Journal

Juwelen im festen Panzer

Ein Streifzug durch die Insektenausstellung mit Fritz Geller-Grimm

Großer Rosenkäfer (Foto: Fritz Geller-Grimm)

Eintauchen in die Welt der Insekten können Sie bei unserem Jour Fixe am 30. April um 18 Uhr. Beim Streifzug mit Fritz Geller-Grimm durch die Insektensammlungen lässt sich viel erfahren über die artenreichste Tierklasse, die derzeit wegen des massiven Rückgangs zahlreicher Arten im Fokus steht.

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Meet the Museumsguides!

Ein gemeinsames Projekt von Schule und Museum

Waren Sie auch dabei, als unsere Museumsguides bei der Kurzen Nacht der Galerien und Museen zum ersten Mal Besucher zu ihren Favoriten in die Sammlungen führten? Kunstvermittlung der besonderen Art verspricht dieses gemeinsame Projekt von Schule und Museum, das von uns Freunden gefördert wird. Ein Wiedersehen mit den Guides gibt es schon bald.

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Neuer Glanz für die Wandelhalle

Ein „Cowcatcher“ zum Empfang

Jens J. Meyer: Cowcatcher, 2019, Tuch und Tauwerk, Polyester, Polypropylen, Bodengewichte; Installation für die Wandelhalle im Landesmuseum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

In traumhaftem Gewand präsentiert sich die Wandelhalle noch bis zum 29. April. Mit der beeindruckenden Tuchinstallation „Cowcatcher“ von Jens J. Meyer bietet sich den Besuchern ein kunstvolles Eingangstor auf ihrem Weg in die Ausstellungen. Von Museumsdirektor Dr. Alexander Klar konnten wir Näheres zu dem Kunstwerk erfahren.

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Kunstvoll und Naturnah

Superfood aus der Region

Obstblüte im Osten von Wiesbaden (Foto: Fritz Geller-Grimm/Museum Wiesbaden)

Goji-Beeren, Chia-Samen, Hanf oder Papaya – warum in die Ferne schweifen, wenn das sogenannte Superfood gleich nebenan wartet? Die alten Apfelsorten auf den Streuobstwiesen in unserer Region haben es in sich. Warum sie besonders förderlich für die Gesundheit sind, können wir von Ulrich Kaiser erfahren.

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Eva Hesse im Museum Wiesbaden

Von den Anfängen bis heute

Eva Hesse, Untitled, 1963. Allen Memorial Art Museum, Oberlin College. Ellen H. Johnson Bequest. © 2019 The Estate of Eva Hesse. Galerie Hauser & Wirth, Zürich

Weit über die Grenzen Wiesbadens hinaus hallte im Jahr 2002 der Ruf der großen Eva Hesse-Retrospektive. Vom 15. März bis 23. Juni 2019 widmet das Museum der US-amerikanischen Ausnahmekünstlerin erneut eine Schau und stellt die Zeichnungen in den Mittelpunkt. Wie die faszinierende Begegnung mit einer Glasfaser-Skulptur zu einer der bedeutendsten europäischen Eva Hesse-Sammlungen in der hessischen Landeshauptstadt führte, davon erzählt Dr. Renate Petzinger, Gründungsmitglied der Freunde des Museums, in einem Brief an uns.

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Unter Freunden

Die Kunst des Miteinanders

Sammler Reinhard Ernst vor „Loom“ von Morris Louis, das als Leihgabe im Museum Wiesbaden hängt. (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Es geht gut voran mit den Planungen für das neue Museum an Wiesbadens Wilhelmstraße 1. Bis zum Jahr 2022 soll der von dem berühmten japanischen Architekten Fumihiko Maki entworfene Bau fertiggestellt und mit der beeindruckenden Sammlung abstrakter Kunst gefüllt sein. Wir sprachen mit Reinhard Ernst anlässlich der Vorstellung des Buches „Faszination Farbe“ und der Präsentation von Schlüsselwerken aus seiner Sammlung im Museum Wiesbaden.

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Wie Kinder Kunst und Natur sehen

Wir zeigen’s Euch

Wollen Sie einmal mit Kindern in Kunst und Natur des Museums Wiesbaden unterwegs sein? Wir haben es mit viel Freude getan: Schauen Sie unsere ersten beiden Videoclips für unsere Freunde-Website an! Weitere sollen folgen. Lassen wir Charlotte und Vincent erzählen, was sie alles entdeckt haben.

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Kunstvoll und Naturnah

Eduardo Chillida als „Architekt der Leere“

Eduardo Chillida, Peine del viento XV, 1975–1977. San Sebastián © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 (Foto: Lea Schäfer)

Nur noch bis zum 10. März 2019 wird sie zu sehen sein – die große Eduardo-Chillida-Retrospektive mit dem Titel „Architekt der Leere“. Der baskische Bildhauer, der mit seinen monumentalen Großskulpturen im öffentlichen Raum weltweit Bekanntheit errang, wird hier anhand von rund 120 Exponaten präsentiert. Diese lassen Chillidas einzigartige Formfindung im Spannungsfeld von Masse und Leere erfahrbar werden. Seine Skulpturen hat uns Lea Schäfer ins Blickfeld gerückt.

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Unter Freunden

Neujahrstreffen – da kam Tanzlust auf!

Das war Spitze, liebe Freunde und Freundinnen des Museums, dass Sie so zahlreich zum Neujahrsempfang ins Museum gekommen sind! Über Ihre Zustimmung zum Programm haben wir uns riesig gefreut. Einen kleinen Rückblick finden Sie hier – und in der Fotogalerie mit Impressionen eines Abends unter Freunden.

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Kunstvoll und Naturnah

Mit dem Schneeschieber durch den Winter

Wollnashorn-Junges, lebensechte Rekonstruktion aus der Ausstellung „Eiszeit-Safari“ (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

Ein ausgeprägter Nackenbuckel, dichtes Fell und brettförmig flache Hörner kennzeichnen das Wollnashorn, das vor rund 12.000 Jahren ausstarb. Begegnen können wir dem beeindruckenden Tier und seinem Jungen als lebensechte Rekonstruktionen in der Ausstellung „Eiszeit-Safari“, die wir mit Dr. Hannes Lerp besucht haben.

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Zehn Fragen an Sabrina Haunsperg

Manchmal sind die Bilder schlauer

Schon zweimal hat Sabine Haunsperg im Museum Wiesbaden ausgestellt – ein drittes Mal können wir sie dort im Herbst 2019 antreffen, wenn der „Neuen Malerei“ gleichzeitig in Wiesbaden, Bonn und Chemnitz ein Forum geboten wird. Nach unserem Gespräch mit dem Berliner Künstler Dominik Halmer, den wir zusammen mit ihr während einer Veranstaltung in unserem Museum kennenlernten, erzählt uns heute Sabrina Haunsperg etwas über ihre ebenso detailbesessene wie experimentierfreudige Arbeit.

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Unter Freunden

Charlotte Brand – Botschafterin fürs „süße Leben“

In der Chocolaterie Kunder war Charlotte Brand früher täglich anzutreffen. Heute, mit 80, ist sie immer noch für das Unternehmen ihrer Familie aktiv – im Außendienst! (Foto: vrm-Archiv/Kubenka)

Sie ist Wiesbadenerin, Mitglied bei den Freunden des Museums, in dem sie in der Nachkriegszeit schon die vorübergehend von den Amerikanern nach Wiesbaden gebrachte Nofrotete bewunderte. Sie ist nun 80 Jahre alt und voller Tatendrang, und so mancher mag sie als „Aushängeschild“ der Chocolaterie Kunder sehen: Charlotte Brand.

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Sieben Fragen an Dominik Halmer

Irritation ist erwünscht …

Mit Sabrina Haunsperg und Dominik Halmer waren zwei erfolgreiche jüngere Künstler zu Besuch im Museum Wiesbaden, zu dem sie einen engen Bezug haben. Eine gute Gelegenheit, mit ihnen für unsere Freunde-Website ins Gespräch zu kommen. Zunächst sprachen wir mit Dominik Halmer, dessen Ausstellung „Territory“ im Projektraum noch bis 13. Januar 2019 zu sehen ist. Irritation ist dabei durchaus erwünscht.

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Fußspuren aus der Eiszeit

Vortrag mit Dr. Andreas Pastoors am 17. Januar 2019

Wenn man Fährtensucher aus Namibia – eine der letzten Jäger- und Sammler-Gruppen der Welt – jahrtausendealte Fußabdrücke von Menschen in französischen Höhlen deuten lässt, kommt Spannendes zutage! Über die Ergebnisse, die ein neues Fenster in die Vergangenheit aufgestoßen haben, berichtet Dr. Andreas Pastoors am 17. Januar 2019 um 19 Uhr. Zu seinem Vortrag „Tracking in Caves“ laden die Freunde herzlich ein.

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Kunstvoll und Naturnah

Jupiter im Oktogon

Museum Wiesbaden: Oktogon, Blick in die Kuppel mit der Installation „Jupiter im Oktogon“ von Rebecca Horn, erworben im Rahmen der Verleihung des Alexej von Jawlensky-Preises 2007 der Landeshauptstadt Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/ Museum Wiesbaden)

Auf „Jupiter im Oktogon“ trifft der Besucher gleich im Eingangsbereich des Museums. Die beeindruckende Spiegelinstallation schuf Rebecca Horn speziell für diesen Ort. Unter den goldenen Mosaiken seiner Kuppel faszinieren Spiegelkabinett-artige Effekte und verleihen ihm eine unendliche Tiefe. Mit Martina Frankenbach werfen wir einen Blick auf dieses facettenreiche Kunstwerk.

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Gesichter des Museums

Folge 10: Alexander Klar, Museumsdirektor

Man hört ihm gerne zu: Wenn wieder einmal eine Ausstellungseröffnung ansteht und Alexander Klar die Gäste begrüßt, kommt sogleich durch seine lockeren, aber sorgsam ausgewählten Worte positive Stimmung auf. Aber das ist eine der leichtesten Übungen für den Direktor, der seit 2010 das Wiesbadener Museum für Kunst und Natur leitet. In der Reihe „Gesichter des Museums“ soll heute der Chef zu Wort kommen – der einmal sagte, dass er durchaus Neues über seine Kolleginnen und Kollegen dank dieser Interview-Reihe erfahre.

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Kunstvoll und Naturnah

Hasenjagd in jedem Gelände

Rotluchs (Lynx rufus) in der Dauerausstellung „Ästhetik der Natur“, Themenraum Form (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Wenn es um die Natur im Museum Wiesbaden geht, dann ist einer ganz vorne mit dabei – der Rotluchs, dessen Bild auch den Mitgliedsausweis 2018 der Freunde schmückt. Zeit also, noch vor Ablauf des Jahres zusammen mit Dr. Hannes Lerp genauer hinzusehen.

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Unter Freunden

7. Museumsgala à la Mondrian

Es gibt es Momente, die klingen lange nach … Blicken Sie zurück auf unser Ereignis des Jahres: die Museumsgala 2018. Mit Mondrian vom Teller bis zum Dach wurde ein rauschendes Fest gefeiert, an dessen Ende ein Werk von Jawlensky Einzug halten kann.

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Mitglieder werben, Erlebnisse genießen

Und dann eventuell in die Luft gehen …

Werden Sie auch manchmal in Ihrem Freundeskreis gefragt: Was eigentlich bieten die Freunde des Museums Wiesbaden alles ihren Mitgliedern? Sie haben sicher kein Problem, darauf zu antworten und Ihr Gegenüber neugierig zu machen. Exklusive Preise werden unter den erfolgreichen „Werbern“ ausgelost. Denken Sie auch an die Möglichkeit einer Geschenk-Mitgliedschaft!

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Interview mit Hanna Bekkers Enkelin Marian Stein-Steinfeld

„Alle Freiheit“ – und gute Argumente

Blick vom Blauen Haus aus in den Garten: Marian Stein-Steinfeld liebt dieses Bild sehr. Und vermisst es derzeit. Im Februar geht es wieder aus dem Museum zurück in ihre Wohnung. (Foto: Museum/Bernd Fickert)

Als Handelnde für Kunst und Künstler bezeichnet Marian Stein-Steinfeld ihre Großmutter Hanna Bekker vom Rath und hat ihr eine umfangreiche, spannende Biografie gewidmet. Für die Freunde des Museums Wiesbaden war die Enkelin bereit zu einem Gespräch über ihre ambitionierte Arbeit und über ihre Erinnerungen an das Aufwachsen im Blauen Haus in Hofheim.

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Kunstvoll und Naturnah

Abstrakte Ikonen

Otto Ritschl gehörte zu den zentralen Künstlerpersönlichkeiten Wiesbadens, wo er 1976 verstarb. Zurück ließ er ein umfangreiches vielseitiges Werk, von expressionistischen Anfängen zu strengen abstrakt-geometrischen Kompositionen bis hin zu weichen Übergängen von intensiver Farbkraft. Mit Prof. Dr. Tom Sommerlatte werfen wir einen Blick auf die Sammlung Abstrakte Ikonen aus Ritschls Nachlass, die das Museum Wiesbaden 1988 als Dauerleihgabe erhielt.

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