Journal

Wir sind dabei

Ehrenamtlich auf Verschönerungskurs

Kreativität und Verschönerung sind für sie Lebensinhalt. Das ist auch unserem Museum zugutegekommen. Denn Roswitha Prüll, schon seit 1995 Förderkreis-Mitglied, hat ehrenamtlich das Café im Haus der Kunst und Natur umgestaltet. Und hier treffen wir zum Interview auf die Innenarchitektin und Künstlerin, der die Ideen nie ausgehen.

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Neujahrsgruß vom Museumschef

Rückblick, Ausblick und Dank

Haben Sie sich schon mal intensiv Slawomir Elsners Aquarell „Just Watercolors 050“ angeschaut? Es kann tatsächlich ein wärmender Lichtblick – vor allem in Zeiten wie diesen – sein. In seinem Neujahrsgruß blickt Direktor Dr. Andreas Henning mit uns auf diese beeindruckende Arbeit, die das Museum mit Hilfe unseres Förderkreises erwerben wird.

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Interview mit Reydan Weiss

Ihr Wunsch für 2022: Neugierig bleiben

Ist es nicht ein kleines Wunder, dass eine Düsseldorfer Kunstsammlerin uns Freundinnen und Freunden des Museums Wiesbaden einen Film über den Förderverein und das Museum ermöglicht? Reydan Weiss, die Hauptsponsorin dieses Films, lernen wir nun in einem Gespräch näher kennen. Gleichzeitig möchten wir pünktlich zu Weihnachten mit Ihnen und Vincent durch das Museum streifen und sagen: Film ab!

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Wiesbadener Brief 2021

Und es gab doch Positives …

Er geht jetzt gedruckt wieder auf die Reise an Freunde der hessischen Landeshauptstadt in aller Welt und liegt unter anderem auch in unserem Museum aus: der Wiesbadener Brief 2021, herausgegeben von den Freunden der Wiesbaden Stiftung, geschrieben von unserem Vorstandsmitglied Ingeborg Salm-Boost. Lesen Sie den Rückblick auf ein Jahr mit vielen Einschränkungen, aber auch mit einer Reihe kultureller Lichtblicke und einer sehr aktiven Bürgerstiftung.

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Unter Freunden

Hier ist Alexej von Jawlensky für immer zu Hause

Bei einem Besuch in der Alexej von Jawlensky-Schule staunten Kustos Roman Zieglgänsberger und Ingeborg Salm-Boost von den Freunden des Museums Wiesbaden darüber, wie kreativ die jungen Menschen an dieser Integrierten Gesamtschule sind. Das Treffen mit Direktorin Elvira van Haasteren und Stellvertreterin Sabine Kaufmann machte Lust auf eine freundschaftliche Verbindung zwischen Museum und Förderkreis mit der IGS!

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Alles! auf Entdeckungstour (Teil 2)

Behind the Scenes – ein Blick hinter das „Früchtestillleben“

Was macht das Mädchen auf der Rückseite des 1930 entstandenen „Früchtestillleben“ von Alexej von Jawlensky, warum musste es weichen? Dieser Frage geht Kunsthistorikerin Jana Dennhard detailreich in unserem neuen Beitrag der Kategorie „Entdeckungstouren“ nach. Ein spannender Blick hinter die Kulissen …

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Interview mit Filmemacherin Bettina Witte

Mit dem Segen „von ganz oben“

„Und das alles für 17 Cent am Tag“, diesen Satz sagt der kleine Museumsfreund Vincent im Film über unseren Förderverein, der in unserer Mitgliederversammlung gezeigt und mit großem Beifall aufgenommen wurde. In Kürze wird er auf unserer Website und bei Youtube zu sehen sein. Heute möchten wir die Initiatorin, Filmemacherin Bettina Witte, vorstellen.

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Interview mit Slawomir Elsner

Mit Unschärfe zur Erkenntnis

Das ist selten: ausgezeichnete Kunst, mit Buntstiften geschaffen. Im Museum Wiesbaden stellt vom 6. November bis 6. März Slawomir Elsner aus, Otto Ritschl-Preisträger 2020. Für die Freunde waren wir im Vorfeld mit ihm im Gespräch über „Präzision und Unschärfe“, so der Titel der Schau, in der es nicht zuletzt um die Beschäftigung mit Alten Meistern geht. Aber auch abstrakte Aquarelle in großer Dimension gehören dazu – und immer geht es um Farbe und Licht.

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Alles! auf Entdeckungstour (Teil 1)

„Meine liebe Mela!“ – Die Jawlensky-Förderin Mela Escherich

Die Jawlensky-Schau „Alles!“ zeigt erstmals den gesamten Jawlensky-Bestand des Museums: 111 Werke, dazu Briefe, Dokumente, Fotos und Geschichten aus den verschiedenen Lebensstationen des Künstlers, dessen Arbeiten in der Ausstellung in einen sprechenden Dialog mit den Bildern seiner Zeitgenossen gebracht sind – von Gabriele Münter über Paul Klee bis hin zu Wassily Kandinsky. Mit Kunsthistorikerin Mela Escherich, über die uns Jana Dennhard berichtet, beginnen wir unsere Entdeckungstour durch die Ausstellung.

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Unter Freunden

Tausend Dank!

„Alles!“ – die große Jawlensky-Schau – ist derzeit in aller Munde und wärmstens empfohlen. Aber lassen Sie uns hier nochmals zurückschauen – auf „Exquisit“ bzw. auf den Mann, der diese Ausstellung möglich machte: Jan Baechle. Das Mitglied unseres Freundeskreises hatte zunächst gemeinsam mit seiner 2019 verstorbenen Frau testamentarisch die gemeinsame Sammlung des 19. Jahrhunderts dem Museum Wiesbaden vermacht. Doch nach ihrem Tod reifte der Entschluss, die 30 Werke umgehend zu übergeben.

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Kunstvoll und Naturnah

Wildes Leben im Wiesbadener Westend

Hätten Sie gewusst, dass Wiesbaden ein Gartenschläfer-Hotspot ist? Wissenswertes zu diesen mausgroßen Nagern mit der Zorro-Maske lässt sich in der aktuellen Studienausstellung im Museum erfahren – und auch hier bei uns: Freunde-Mitglied Carolin von Wolmar berichtet über ihr friedliches Zusammenleben mit diesen nachtaktiven Tieren mitten in der Innenstadt. Und dass gleich nebenan ein paar Greifvögel ansässig geworden sind, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

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Bunte Botschaften

Warum heißen Aktionstage eigentlich AKTIONS-Tage?

Fröhlich und farbig ging es zu, als Daniel Altzweig, Bildung & Vermittlung, und Freunde-Mitglied Anke Trischler mit einer Gruppe engagierter Menschen rund um das Museum ein Zeichen setzen wollten. Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit hatten dazu eingeladen, aktiv zu werden für ein lebenswertes Morgen.

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Kunstvoll und Naturnah

Geheimnisvoll und facettenreich

Auf dem Weg zu den Alten Meistern kommt man an ihr nicht vorbei: „Grapheme“ – so der Name der organischen Projektionsskulptur von Robert Seidel – empfängt die Museumsgäste mit sanften Klängen und einer schwebenden Wolke aus seidig-schimmernden Gewebestreifen. Mit Dr. Martina Mauritz werfen wir einen Blick auf eine vielschichtige Installation, die auch die Betrachtenden als ein Teil des Kunstwerks mit einbezieht.

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Unter Freunden

Mit „gutem Gefühl“ entschieden

Angelica Jawlensky Bianconi ist ein großer Fan des Museums Wiesbaden. Was ihr hier so gut gefällt und warum sie dem Haus nach und nach das gesamte Alexej von Jawlensky-Archiv übergeben will – das sie in der Schweiz aufgebaut hat und leitet –, hat sie im Gespräch für die Freunde-Website dargelegt.

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Wiesbaden wird Ort des Jawlensky-Archivs

Dank an die Enkelin des Künstlers

Das ist eine großartige, wunderbare Nachricht für die hessische Landeshauptstadt, die wir auf dieser Freunde-Website gleich weitergeben möchten: Das Alexej von Jawlensky-Archiv mit Sitz in Muralto/Schweiz wird ab sofort sukzessive dem Museum Wiesbaden übergeben. Es hat als symbolischen „Grundstein“ nun von Angelica Jawlensky Bianconi anlässlich der Jubiläumsausstellung die deutsche Einbürgerungsurkunde ihres Großvaters und ihrer Großmutter Helene erhalten. Und ein neues Werk von Jawlensky, ermöglicht mit Unterstützung des Förderkreises, wurde auch enthüllt.

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Unter Freunden

Blick zurück auf „Temporary Ground“, Blick voraus auf „Alles!“

„Alles!“ von Alexej Jawlensky soll in der großen Jubiläumsschau vor uns ausgebreitet werden. Selbst Kurator Zieglgänsberger staunt über das Ergebnis, als wir ihn beim Aufbau besuchten. Wir blicken auf diese außergewöhnliche Ausstellung mit 111 Werken des Malers – aber zunächst auch zurück auf „Temporary Ground“ und den Bildhauer Frank Gerritz, von dem das Museum zwei für Wiesbaden geschaffene Werke erworben hat.

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Mit Beuys fortschreiten

Gespräche zu den Heilkräften der Kunst bestens angenommen

Es war ein Experiment, ein sehr gelungenes: Zwei Beuys-Kenner standen insgesamt 66 Stunden an acht Tagen in der Sammlung zu Gesprächen und Diskussionen bereit. Das Interesse war bei jungen Menschen wie Erwachsenen erstaunlich groß. Daniel Altzweig hat die Interventionen für das Museum begleitet und berichtet uns davon. Und auch einige Gedanken von Matthias Schenk, Schloss Freudenberg, als einem der Akteure geben wir hier wieder.

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Interview mit Oliver Kornhoff

„Die Abstraktion trifft uns auf Augenhöhe“

Zur „Abenteuerreise Abstraktion“ will der Gründungsdirektor des Museums Reinhard Ernst nach Eröffnung des Hauses der Kunst an der „Rue“ – vermutlich im Herbst 2022 – aufbrechen. Warum ihn seine neue Aufgabe sehr reizt und er das Miteinander sehr schätzt, erzählt er im Interview für die Freunde des Museums Wiesbaden.

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Eine Erinnerungsgeschichte zum Kurbeln

Hörstation Walter Farmer am Museum Wiesbaden

Haben Sie auch schon gekurbelt auf dem Vorplatz des Museums? Die dabei zu hörende Geschichte führt zurück in die Zeit, als das Museum Wiesbaden nach Ende des Zweiten Weltkrieges „Central Collecting Point“ war. Geehrt werden mit der Outdoor-Hörstation die Verdienste dieser besonderen Einheit der US-Armee, geleitet von Captain Farmer. Unterstützt durch den Förderkreis wurde das Projekt von Jürgen Czwienk realisiert.

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Unter Freunden

Mehr als Betroffenheit

„Für Demokratie!“ so muss die Gedenkinstallation heißen, das war für den Frankfurter Künstler und Freund des Museums Wiesbaden, Vollrad Kutscher, klar, als er sich mit Webdesigner Horst Ziegenfusz an die Arbeit machte. Ihr Auftrag: Einen zeitgemäßen Erinnerungsort im Wiesbadener Rathaus gestalten, an dem man 14 Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt begegnen kann, die gegen das NS-Regime gekämpft hatten. Das Rathaus-Foyer ist wieder geöffnet – und die Installation eine ausgiebige Betrachtung wert.

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Wir sind dabei

Gerne hätte sie mal Beuys interviewt

Große Auftritte und beispielsweise Empfänge mit viel Small Talk mag sie nicht. Kulturelle Highlights, etwa im Theater, oder Ausflüge in die Welt der Kunst aber liegen ihr sehr. Christina Oxfort ist überzeugte Wahl-Wiesbadenerin und vielseitig journalistisch aktiv. An der Förderkreis-Arbeit beeindruckt sie nicht zuletzt das Engagement für Kinder und junge Menschen.

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