Journal

Interview mit Hans-Peter Gresser

Und dann den „Maßanzug bauen“

Wer ihn kennengelernt hat, weiß: Architektur ist sein Leben. Und so ist es nur konsequent, dass Hans-Peter Gresser sein Buch aus 40-jähriger Schaffenszeit „Hausaufgaben – Mein Leben für die Architektur“ genannt hat. Am Donnerstag, 28. September, 19 Uhr, wird das Gründungsmitglied unseres Förderkreises im Museum Wiesbaden darüber sprechen. Wir haben ihn vorab in seinem Büro getroffen …

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Ausgegraben und wiederentdeckt!

Marg Moll und ihr Spätwerk „Küssende“

Den Erfolgen der Bildhauerin Marg Moll wurde 1933 ein Ende gesetzt, bis Ausgrabungen 2010 ihre Skulpturen ans Tageslicht und der Künstlerin wieder öffentliche Anerkennung brachten. Zu ihrem Wiesbaden-Bezug und ihrer herausragenden Skulptur „Küssende“ – die mit Ihrer Hilfe im Museum eine Heimat finden kann – erfahren Sie mehr von Dr. Roman Zieglgänsberger.

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Unter Freunden

Kunst auf beiden Seiten

Begegnungen! Diesmal bewegen wir uns im RheinMain CongressCenter und treffen zwischen all der Kunst auf der ARTe den Maler Karl Otto Hy, wir umrunden auf der Außenfläche Emilia Neumanns „Congress Sculptures“ und erhaschen einen ersten Eindruck von der Ausstellung „Form | Sprache“ mit Werken von HAP Grieshaber, die im Museum Wiesbaden aufgebaut wird.

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Interview mit Anton Kokl

Ein Spielen mit den Farben

Nein, nicht davor stillstehen und schauen. Ja, sich das jeweilige Werk erlaufen – wie Museumsdirektor Andreas Henning es empfiehlt. Die Schau in zwei Räumen mit Arbeiten des in Mainz lebenden Künstlers Anton Kokl sind im wahrsten Sinne des Wortes vielschichtig. Er ist der Mann, der die Interferenzfarben in die Malerei gebracht hat. Ein Gespräch mit ihm.

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Wie Kinder Kunst und Natur sehen

Wir zeigen’s Euch (Folge 5)

Immer wieder macht es Freude, mit Kindern im Museum unterwegs zu sein. Diesmal zeigen uns Tom und Marjane, was ihnen besonders gefällt und sie Spannendes dazu berichten können. Die fünfte Staffel unserer Video-Reihe „Wir zeigen’s Euch“ finden Sie nun online. Es geht diesmal um Schnecken und um die interaktive Station „Jugendstilizer“.

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Mehr als nur ein Lichtblick

Ein ergebnisoffenes Projekt

Mit „Schule am Geisberg entdeckt das Museum“ ist die EVIM Förderschule zum ersten Mal unter den 13 Projekten, die der Freunde-Verein im laufenden Jahr unterstützt. Nach einem holprigen Start gelang Daniel Altzweig mit einer ergebnisoffenen Suche und neuem Denken eine sehr erfreuliche Entwicklung. Hier kommt sein Bericht mit interessanten Eindrücken und einem Beitrag der Kunstlehrerin Lisa Schorr.

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Unter Freunden

Tanzen, hören, sehen, sich freuen …

Sommerzeit – Ferienzeit. Auch wer nicht auf Reisen ist, findet viele schöne Freizeitangebote. Unser Museum hat bereits mit einem gelungenen Fest im Freien gepunktet. Und natürlich auch im August mit dem eintrittsfreien Samstag für alle. Ein kleiner Rückblick auf schöne (Kunst-)Begebenheiten. Und Glückwunsch an einen kunstsinnigen Freund des Museums Wiesbaden …

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KunstStücke

Weltflucht im Workshop

Bildung als Ereignis mit Erinnerungswert? Kein Wunsch, sondern Realität! Begeisterten Applaus erhielt Kurator Dr. Peter Forster für einen Workshop zur Ausstellung „Oskar Zwintscher – Weltflucht und Moderne“, einem Spezialangebot für Freunde-Mitglieder. Zu berichten gibt es über diesen erlebnisreichen Nachmittag viel, wie der Beitrag von Dr. Anne-Marie Djaković zeigt.

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Interview mit Klaus Schader

„Großes Kino“ bei Jawlensky

Vor Alexej von Jawlenskys Variation „Von Frühling, Sonne, Glück“ stehen, sich ganz und gar auf das Bild einlassen – und auf die Musik, die eigens für das Werk komponiert wurde … Freunde-Mitglied Klaus Schader macht dies möglich. Mit sechs vertonten Werken des bedeutenden Expressionisten hat der Pädagoge, Musiker und Komponist „Großes Kino“ geschaffen, das auch auf der Museums-App abrufbar ist.

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Unter Freunden

Hörgenuss im Jugendstil

Musikerlebnis inmitten der Jugendstil-Sammlung: Zum zweiten Mal hatten die Freunde des Museums zusammen mit Danielle Neess zu diesem außergewöhnlichen Event eingeladen. Viel Applaus gab es für die Darbietungen von Pianistin Professor Cordula Hacke und Violinistin Yumiko Noda.

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Interview mit Kevin Clarke

Mit dem eigenen Blut fing es an …

Es ist faszinierend, seine DNA-Porträts anzuschauen. Es ist spannend, mit ihm über seine Arbeit zu reden: Kevin Clarkes Schaffen wurde 1999 im Museum Wiesbaden mit einer Ausstellung gewürdigt. Zuvor hatte er in Wiesbaden lebende Menschen für seine Serie geworben, sich intensiv mit ihnen beschäftigt – um sie dann auf sehr individuelle Weise darzustellen.

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KunstStücke

Die unnahbare Schönheit

Eine rätselhafte Schönheit war der Mittelpunkt des Jour Fixe mit Museumsdirektor Andreas Henning und Kustos Peter Forster bei den Alten Meistern. Wie die beiden Kenner das Geheimnis der Giulia Gonzaga entschlüsselten, begeisterte nicht nur Freunde-Mitglied Antje Schilling, die uns hier an das womöglich schönste Porträt Sebastiano del Piombos erinnert.

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Kulturcampus MuWi

„Das Museum enttäuscht wirklich nicht“

Schon der Slogan macht neugierig: „Öffne das Fenster zum Museum!“ Zwei von den Freunden des Museums unterstützte Hochschularbeiten haben wir auf dieser Website schon vorgestellt, nun sprechen wir mit Vertreterinnen des dritten Teams. Sie erklären uns, wie sie junge Menschen fürs Museum begeistern wollen.

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Unter Freunden

In Rosen versunken

Haben Sie Lust, ein wenig in Rosen zu schwelgen? Kustos Peter Forster hat uns als Bildmotiv für unseren Pfingstgruß „Die Seele der Rose“ empfohlen. Allein der Name inspiriert zu einem Gedanken-Spaziergang.

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Was für ein Start

Kreative Begeisterung

Viel Begeisterung gibt es für den „Jugendstilizer“, im Dauereinsatz seit der Eröffnung des neuen Ideenraums „Experiment Ornament“. Ermöglicht wurde diese Entwicklung durch eine Kooperation der Hochschule RheinMain mit dem Museum Wiesbaden – und mit Unterstützung der Freunde des Museums. Valerie Ucke zieht eine positive Bilanz der ersten Wochen.

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künstlertreff@freunde

Lust auf mehr

Wenn Sie an ihre Schaffenszeit in Venedig zurückblickt, kommt ein Strahlen in die Augen von Ricarda Peters. Dank der Künstlergruppe50, der unser Freunde-Mitglied angehört, gibt es nun ein Buch, das die Aufzeichnungen aus jenen Jahren inklusive Arbeiten, Fotos und Briefwechsel mit Mentor Emilio Vedova in ansprechender Gestaltung zusammenfügt: „Emporio del Sale“.

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Unter Freunden

Alles fließt in die Kunst …

Wieder einmal ist Zeit für eine Rückschau „Unter Freunden“. Begegnungen im Museum, in der Nassauischen Sparkasse und im Atelier … Vom Reiskorn, das für Fluxus wirbt, über Alltagsgegenstände, die zu spannenden Skulpturen inspirieren, bis hin zu NovemberFlash-Gesprächen in der Wandelhalle: Kunst macht einfach Freude.

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KunstStücke

Bretonische Magie

Wünschen Sie sich nicht gelegentlich mehr Zauber und Magie in Ihrem Leben? Dann versuchen Sie es doch unbedingt mit einem Museumsbesuch! Das jedenfalls legt uns Freunde-Mitglied Dr. Anne-Marie Djaković ans Herz. Hier verrät sie uns, welche ungeahnten Kräfte das Portrait des „Bretonischen Mädchens“ besitzt.

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Interview mit Frank Brabant

Und immer gehen seine Schätze auf Reisen

Der jugendlich gebliebene Sammler vor seinem fiktiven Wohnzimmer im Museum – seinem zweiten Wohnzimmer (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Und jetzt wird er 85! Der Sammler und Mäzen Frank Brabant will keine große Feier. Aber er freut sich, dass das Museum Wiesbaden die Kabinett-Ausstellung „Frank Brabant trifft Karl Otto Hy“ zurzeit zeigt. Es macht immer wieder Freude, mit dem Sammler, der so viel über „seine“ Kunst des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit weiß, ein Gespräch zu führen.

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Förderfreude

Der neue Ideenraum „Experiment Ornament“

Der neue Ideenraum „Experiment Ornament“ wurde im Museum Wiesbaden eröffnet! Dieser Ort, dessen interaktives, digitales Herzstück der „Jugendstilizer“ ist, soll die Möglichkeiten, den Jugendstil erlebbar zu machen, deutlich erweitern. Die beiden Projektleiterinnen des Museums berichten uns hier zur Entwicklung und Umsetzung des Projekts, bei dem die Freunde eine wichtige Rolle spielen.

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Ostergrüße

In diesem Jahr mit Lämmern …

Jugendstilkünstler liebten Ostermotive. Das verrät uns Kustos Peter Forster. Mit einer friedvollen Darstellung auf der Postkarte von 1912, „Glückwunsch Ostern, Lämmer“ von Hans Unger, wünschen er und Direktor Andreas Henning den Freunden schöne Feiertage und laden zum Besuch des Museums ein.

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