Journal

Augen auf! Kunst ist Lebenselexier

Rückblick auf die Anfänge des Freundeskreises mit Felicitas Reusch

25 Jahre Freunde des Museums, 15 Gründungsmitglieder, 50 Freundinnen und Freunde im ersten Jahr, 1.900 heute! Eine beeindruckende Entwicklung. Es gibt gute Gründe, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Heute wollen wir noch ein paar Eindrücke von den Anfängen transportieren.

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Wie Kinder Kunst und Natur sehen

Wir zeigen’s Euch (Teil 2)

Spannendes lässt sich erfahren, wenn man mit Kindern im Museum unterwegs ist. Schauen Sie doch mal in unsere Video-Serie rein, da treffen Sie in unserer neuen Folge Laura und Lucas. Was uns die beiden zwischen Kunst und Natur zeigen wollen? Sehen Sie selbst …

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Wir sind dabei

Neue Horizonte

„Es macht Freude, zu den Freunden zu gehören“ – dieses Statement konnte man nicht nur zum 25. Geburtstag unseres Förderkreises immer wieder hören. Ist es das vielfältige Angebot oder das Gefühl, eine wichtige Kulturstätte mit dem Mitgliedsbeitrag zu unterstützen? Wir haben bei einigen der mittlerweile über 1.860 Freundinnen und Freunden des Museums nachgefragt. Mit Brita Hankammer gehen wir an den Start.

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Wir sind dabei

In jeder Lebensphase ein Lieblingswerk

Mit Gründungsmitglied Felicitas Reusch haben wir ein ausführliches Gespräch zu ihrer Liebe zur Kunst geführt. Und so erfuhren wir, wie im Kindesalter alles begann – mit dem Walsdorfer Kruzifix. Felicitas Reusch ist heute Vorsitzende der Kunstarche, sie engagiert sich außerdem im Museumsverein Otto Ritschl und in der neu gegründeten Ludwig Knaus Gesellschaft.

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Unter Freunden

Mit Lust und Begeisterung

Das war ein gelungener Start in die nächsten 25 Jahre! So kommentierten viele Gäste das Zusammenspiel zwischen Freunde-Feier und Auftakt von „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“. Zunächst Geburtstagstorte und Jubiläumssekt sowie das Angebot für die Mitglieder, schon in die Schau zu schnuppern, dann informationsreiche Eröffnung, schließlich Party in der Wandelhalle … Weit über 500 Gäste waren im Museum.  

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Kunstvoll und Naturnah

Die Kulturen der Welt zu Gast in Wiesbaden

Die Vielfalt menschlicher Lebensweisen ist das Untersuchungsgebiet der Ethnologie. Mit ihren Anschauungsobjekten, zu denen auch der Federschmuck der Ureinwohner Amazoniens gehört, lässt sich das erlebbar machen. Über 360 Objekte verfügt die ethnologische Sammlung des Museums Wiesbaden. Fritz Geller-Grimm stellt die inzwischen oft unwiederbringlichen Schätze vor, deren Erhalt und Pflege ihm ein wichtiges Anliegen ist.

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Interview mit Gerd Eckelmann

Ein ausgewogenes Geben und Nehmen

Er steht für Kontinuität und für Teamwork. Vor 25 Jahren wurde Dr. Gerd Eckelmann gebeten, sich zum Vorsitzenden des Vereins Freunde der Kunst im Museum Wiesbaden wählen zu lassen. Der Unternehmer und damalige IHK-Präsident war bereit für diese anspruchsvolle Aufgabe. Und er macht keinen Hehl daraus, dass er auch heute noch mit großer Freude dabei ist. Längst wird neben der Kunst auch die Natur im Landesmuseum unterstützt, trägt der Verein den Namen Freunde des Museums Wiesbaden. Anlässslich unseres Geburtstags blicken wir mit ihm zurück, schauen aufs „Jetzt“ und in die Zukunft.

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Unter Freunden

Jubiläums-Bo(o)tschaften

25 Jahre Freunde des Museums, Eröffnung der Ausstellung „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“, Bo(o)tschaften vor unserer Kulturstätte – dies alles macht den kommenden Donnerstag zu einem ganz besonderen!

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Interview mit Eva Rücker

Fasziniert vom Roten Waggon

Die Freunde des Museums Wiesbaden feiern am 19. September ihren 25. Geburtstag. Erst 21 Jahre alt ist Eva Rücker – und schon seit sieben Jahren Mitglied in unserem Verein. Bis August 2019 hat sie im Museum Wiesbaden als Praktikantin gearbeitet. Im Interview erzählt sie uns von ihrer Liebe zur Kunst und ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr zwischen Alten Meistern, dem Roten Waggon und Jugendstil.

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Interview mit Reinhard Ernst

Das neue Kunstmuseum: Jedes Detail ist wichtig

Der lichtdurchflutete Eingangsbereich im Museum Reinhard Ernst (Visualisierung)

Für Mitte 2022 rechnet Sammler und Mäzen Reinhard Ernst mit der Eröffnung seines Museums für abstrakte expressionistische Kunst. Jetzt ging es mit den Bauarbeiten los. Anlass für uns, mit dem Bauherrn für diese Website ein zweites Interview zu führen. Er wird mit der Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung das Haus der Kunst betreiben, das der weltweit bekannte japanische Architekt Fumihiko Maki entworfen hat.

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190 Jahre Nassauischer Verein für Naturkunde

Die Vielfalt erleben und verstehen

25 Jahre Freunde des Museums, Eröffnung der Ausstellung „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“, Bo(o)tschaften vor unserer Kulturstätte – dies alles macht den kommenden Donnerstag zu einem ganz besonderen!

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Zum letzten Mal Kaischana

Wie Sprachen sterben

Schillernder Federschmuck indigener Völker aus Brasilien ist eines der Highlights in den naturhistorischen Sammlungen des Museums Wiesbaden. Wie steht es eigentlich um die Sprachen dieser Bevölkerungsgruppen? Diese Frage stellen wir uns im Jahr 2019, das die Unesco zum „Jahr der indigenen Sprachen“ erklärt hat. Dr. Stefan Dienst, Experte auf diesem Gebiet, konnte uns Interessantes dazu berichten.

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WIR zusammen HIER

Vom Zwerg Nase Haus ins Museum

Ein Besuch im Museum? Kein einfaches Ziel für die Kinder aus dem Zwerg Nase Haus! Erreicht werden soll dieses nun durch die Kooperation von Museum und dem Haus für behinderte und chronisch kranke Kinder – mit Unterstützung unseres Förderkreises. Der Anfang ist gemacht, und ein erfreulicher Auftakt geglückt. Sehen Sie selbst.

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Unter  Freunden

Lust auf Landschaft

Sommerferien und Museum – das passt bestens zusammen. Wie wäre es da mit einem Besuch beim Landschaftsmaler Harald Sohlberg? Kurator Roman Zieglgänsberger macht Lust darauf. Und zahlreiche Besucher am Eröffnungsabend waren tief beeindruckt von dem Norweger, dessen Werk nicht einmal Insider bislang genauer kannten.

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Wiesbaden leuchtet

Interview mit Dr. Peter Forster

Ein Gesamtkunstwerk mit „Überwältigungsstrategie“ hatte Dr. Peter Forster angesichts der Eröffnung der Jugendstil-Sammlung angekündigt. Sein Versprechen wird eingehalten! Lesen Sie, was der Kustos Alte Meister im Interview für die Freunde-Website zur grandiosen Schenkung von Ferdinand Wolfgang Neess zu sagen hatte.

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Unter Freunden

Jugendstil – mit Garantie

Wiesbaden und der Jugendstil – ein neues Kapitel nicht nur im Museum, sondern auch in der Landeshauptstadt. Die Eröffnung der einzigartigen Sammlung, die fortan dank Ferdinand Wolfgang Neess im Theodor Fischer-Bau zu sehen ist, wurde zum Mega-Event, begleitet vom Sommerfest vor den Türen.

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Unter Freunden

Mitgliederversammlung in Kürze

Waren Sie dabei – auf unserer gut besuchten Mitgliederversammlung? Dann sagen wir herzlich „Danke“ für Ihre Teilnahme! Falls Sie nicht dabei sein konnten, schauen Sie doch hier auf der Website mit uns zurück. Mit einigen Impressionen blicken wir auf eine gelungene Veranstaltung.

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Kunstvoll und Naturnah

Kleine Collage von großer Bedeutung

Ist sie Ihrem Blick auch nicht entgangen – die kleine Collage, die in Eva Hesses kurzer und beeindruckender Schaffensphase eine große Rolle spielt? Zu sehen ist die Arbeit noch bis zum 23. Juni in der aktuellen Ausstellung. Jörg Daur erzählt hier, warum sie unsere besondere Aufmerksamkeit verdient.

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Auf Höhenflug

Zahl der Freunde wächst weiter

Wer steigt in den Hubschrauber? Wer geht zum ungewöhnlichen Nachtmahl ins Schloss Freudenberg? Und wer darf sich über eine Lesung mit einen Schauspieler des Staatstheaters in den eigenen vier Wänden freuen? Das sind die Preise unserer Mitglieder-Werbeaktion von Oktober 2018 bis Ende April 2019. Die Sieger werden nun ermittelt und während der Mitgliederversammlung am 18. Juni beglückwünscht. Der Verein befindet sich auf einem „Höhenflug“: Stolze 1.772 Freunde zählt mittlerweile unser Förderkreis!

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Unter Freunden

„Schauen und fühlen“ – Verzauberung garantiert

„Look and feel“, dieses Credo von Kustos Peter Forster sollte im Jahr 2019 den Sommer bestimmen: Das Gesamtkunstwerk, die für immer im Museum Wiesbaden bleibende Sammlung des Jugendstil und Symbolismus von Ferdinand Wolfgang Neess, wird am 29. Juni 2019 um 18 Uhr, der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Kunstvoll und Naturnah

Der Maler mit Palette

Seit Jahresbeginn bereichert es die Sammlungen des Museums Wiesbaden: Ludwig Meidners Selbstbildnis aus dem Jahr 1928. Die Mittel unseres Fördervereins und die Großzügigkeit einer langjährigen Freundin des Museums haben dieses möglich gemacht. Warum das Gemälde aus der Abteilung „Klassische Moderne“ nicht mehr wegzudenken ist, erzählt uns Dr. Roman Zieglgänsberger.

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