Journal

Intervention / Fluxus 2022

Über den Tellerrand blicken

Wiesbaden feiert an vielen Orten 60 Jahre Fluxus. Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen. Unser Museum, einst eine „Hauptspielstätte“ der Performance-Kunst, feiert mit. Jana Dennhard, wissenschaftliche Volontärin, schildert im Beitrag „Über den Tellerrand blicken“, was uns die japanische Künstlerin Mieko Shiomi mit „Spatial Poem“ sagen will.

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„Wow, das sind wirklich wir!“

Museumsguides gewinnen Leonardo Schul-Award

So lassen sich prima die Ferien genießen: Unsere Museumsguides sind Siegerinnen in der Kategorie „Alles ist Kunst“ des Leonardo Schul-Award der Wiesbaden Stiftung. Sie haben für ihr ambitioniertes, schon im Museum praktiziertes und von unserem Freunde-Förderkreis unterstütztes Projekt den ersten Preis gewonnen – und damit jeweils 1000 Euro für das Team und für ihr Gymnasium am Mosbacher Berg.

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Kunstvoll und Naturnah

Frank Stella und die schillernden Lachse

Wie wär’s mit einen Ausflug zu den Atlantic Salmon Rivers? Den unternimmt hier mit uns die Co-Kuratorin der Frank Stella-Schau und wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Kunst, Valerie Ucke. Ein spannender, detailreicher Blick auf die neueste Werk-Serie des 86-jährigen Jawlensky-Preisträgers.

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Abschied von einem Freund

Zum Gedenken an Ferdinand Wiebecke

In diesen Tagen erreichte uns die Nachricht vom Tod Ferdinand Wiebeckes. Unser ehemaliges Vorstandsmitglied, das sich viele Jahre lang für den Förderkreis engagiert hat, möchten wir hier nicht ohne ein paar Zeilen zum Gedenken gehen lassen. Renate Petzinger, selbst lange Zeit im Freunde-Vorstand tätig, erinnert an ihn.

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Der Klang des Jugendstils

Mit herausragendem Niveau

Über ein herausragendes Niveau beim 1. Internationalen Flötenwettbewerb Ferdinand W. Neess konnten sich die Juroren freuen. Es war so hoch, dass jeweils zwei erste, zweite und dritte Preise vergeben wurden. Wie die jungen Menschen aus aller Welt im Museum Wiesbaden die Brücke geschlagen haben zwischen Art Nouveau und der Musik dieser Epoche, das faszinierte nicht nur die Experten. Der Klang des Jugendstils bereicherte vier Tage lang unser Haus der Kunst und Natur.

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Jugendstil entdecken

Die tote Schöne – Ophelia und das Wasser

Was hat es mit Ophelia, der schönen Toten, auf sich? Und warum waren die Künstler im Jugendstil so fasziniert von ihr? Und befassten sich immer wieder mit Selbstaufgabe und Flucht in die Natur? Jana Dennhard, wissenschaftliche Volontärin am Museum Wiesbaden, geht mit uns in die Ausstellung „Wasser im Jugendstil“. Ein spannender Besuch!

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Frank Stella zieht an

Eine große Schau – und Bewegtbilder von nebenan

Und wieder gab es eine Preview: Die Ausstellung zu Ehren des Jawlensky-Preisträgers Frank Stella ist ein Highlight in unserem Museum. Entsprechend groß war der Andrang zum Eröffnungsakt. Die Freundinnen und Freunde schätzten, dass sie sich bereits zwei Stunden zuvor das faszinierende Stella-Schaffen anschauen konnten. In unserem Beitrag präsentieren wir auch einen Film als Verneigung vor Frank Stella. Das Museum Reinhard Ernst hat ihn uns zur Verfügung gestellt.

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Zehn Jahre Kunstarche

Wozu ein Archiv? Der zweite Blick

Die Kunstarche Wiesbaden, die sich um die Verwaltung von Nachlässen heimischer Künstler und Künstlerinnen kümmert, feiert ihren zehnten Geburtstag. Aufbewahren, erschließen, ausstellen – dieser Aufgabe widmet sich der Verein. Die Vorsitzende Felicitas Reusch, Gründungsmitglied des Freunde-Förderkreises, gibt uns ein ganz persönliches Statement zur Frage „Wozu ein Archiv?“.

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Die Künstlergruppe50 Wiesbaden

Kunst als Schlüssel zur Existenz

Welch ein Unterfangen: In einem Film gleich dreizehn Künstlerinnen und Künstler porträtieren, sie über einen längeren Zeitraum in ihren ganz unterschiedlichen Schaffenswelten begleiten – Stella Tinbergen hat der Künstlergruppe50 einen einfühlsamen Film gewidmet. Seit den Anfängen unseres Fördervereins gehört die gesamte Gruppe zu den Mitgliedern. Ein Grund mehr, sich des Themas „Kunst als Schlüssel zur Existenz“ anzunehmen.

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Unter Freunden

Die Gedanken fließen lassen …

Haben Sie ein wenig Zeit, mit uns gedanklich ins Museum zu gehen? Ein Blick auf das „Wasser im Jugendstil“, ein Abstecher in die erste Preview der Freunde seit zwei Jahren. Begegnungen mit neuen Mitgliedern. Begegnungen mit Gästen von außerhalb und mit Preisträgern und Preisträgerinnen beim „NovemberFlash“ …

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künstlertreff@freunde

Erst das Handwerk, dann die Kunst

Mit der neuen Rubrik „künstlertreff@freunde“ möchten wir auf der Freundeskreis-Website Mitglieder vorstellen, die selbst künstlerisch aktiv sind. Wir starten mit dem Fotografen und Wiesbadener Kulturpreisträger Frank Deubel. Im Interview sprechen wir mit ihm über Fotografie als Lichtmalerei und sein experimentelles Schaffen. Übrigens: auch Goethe vor unserem Museum wurde von ihm in Szene gesetzt …

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Vom Meister lernen

Ein Workshop für Kinder mit Slawomir Elsner


Großformatige, leuchtende Aquarelle und akribische Buntstiftzeichnungen aus dichten Farbgeflechten – das Werk des Otto-Ritschl-Preisträgers Slawomir Elsner wurde zu einem Besucher-Highlight! Nicht nur für die Großen, sondern auch für die Kleinen. Denen bot sich ein Workshop mit dem Künstler. Martina Brand blickt darauf zurück.

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Ein Flötenwettbewerb im Jugendstil

Interview mit Cordula Hacke

Ist das nicht ein wunderbares Ostergeschenk? In unserem Museum wird vom 23. bis 26. Juni der „Internationale Flötenwettbewerb Ferdinand W. Neess Wiesbaden“ veranstaltet! Er ist eine ganz besondere Erinnerung an Ferdinand Wolfgang Neess, dem Wiesbaden die herausragende Jugendstilsammlung verdankt – und zu dessen Lebensentwurf neben der Kunst ebenso das Musizieren als Flötist gehörte. Danielle Neess und Professorin Cordula Hacke haben alles für die Premiere auf den Weg gebracht.

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Unter Freunden

Im Museum den Himmel schauen

„Balance finden“ – dieses Thema prägt „Wiesbaden hält inne“, die Woche der Stille, die vom 27. April bis 4. Mai stattfindet und an der sich unser Museum mit gleich fünf Angeboten beteiligt. Lesen Sie, was Direktor Andreas Henning zu diesem Gemeinschaftsprojekt der evangelischen Kirche mit der Stadt Wiesbaden sagt und was im Haus der Kunst und Natur angeboten wird.

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Kunstvoll und Naturnah

Wiesbaden hält Einzug im Landesmuseum

Wiesbaden hält Einzug im Landesmuseum – und das wortwörtlich! Denn die zentrale Installation der kommenden Sonderausstellung „Vom Wert des Wassers – Alles im Fluss?“, zu sehen vom 22. April 2022 an, ist ein 3D-Modell der Stadt auf neun Quadratmetern. Farbig angestrahlt offenbart es die sprudelnden Thermalquellen, das Kanalnetz und die unter der Stadt fließenden Bäche. Wie es dazu kam, erläutert der Ausstellungskurator Dr. Hannes Lerp.

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Wir sind dabei

Was glücklich macht …

Treffen vor einem Jahr auf der Sonnenberger Straße. Ralf Frenzel und ich unterhalten uns über das Leben in Zeiten der Pandemie. Er erzählt von seinen neuesten Aktivitäten mit Tre Torri Verlag und Communications- und Projektagentur (CPA!). Ich berichte von meiner ehrenamtlichen Arbeit für den Freunde-Förderkreis. Nach zehn Minuten verabschieden wir uns. Zuvor bittet er um die Zusendung eines Anmeldeformulars für unseren Museumsverein …

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Kulturcampus MuWi

„Eintauchen“ und „mit Künstlern abhängen“

„Zeit zum Eintauchen?“, welch ein schöner Slogan zu einem Fische-Bild, das im Museum aufgenommen wurde! Es ist zu sehen auf einem der Plakat-Entwürfe, die Christina Maria Kossiwakis, Studentin an der Hochschule RheinMain, für unseren Freunde-Förderkreis kreiert hat. Aber auch ihr Blick auf Jawlensky-Werke ist überaus gelungen: „Mit Künstlern abhängen“, dazu fordert sie auf. Wie kam es zu dem vom Förderkreis initiierten Projekt der 19-Jährigen?

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Jugenstil entdecken

Die Vorfreude auf das Wasser

Berauschende Wellen, mythologische Wasserwesen, ozeanische Weiten und Sehnsuchtsort zugleich – das Lebenselixier Wasser ist ein Kernelement des Jugendstils und steht im Mittelpunkt der ersten Sonderausstellung, die seit Eröffnung der Jugendstil-Sammlung Neess präsentiert wird. Valerie Ucke macht schon mal Lust auf die Faszination des Wassers, die am 13. Mai beginnen kann, und hat sich das beeindruckende großformatige Werk Walter Cranes „Die Rosse des Neptun“ ausgesucht.

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Kunstvoll und Naturnah

Ilya Kabakov und „Der Rote Waggon“

Die raumfüllende, begehbare Installation „Der Rote Waggon“ ist eines der Schlüsselwerke Ilya Kabakovs. Der in der Ukraine geborene Künstler, der nach 52 Jahren unter dem Sowjetregime 1988 in die USA immigrierte, erzählt darin eine Abrechnungsgeschichte mit der untergegangenen Sowjetunion in drei Teilen: Illusion und Propaganda, Stillstand, innerer Zerfall. Dr. Renate Petzinger bringt uns diese vielschichtige Arbeit in einem Brief an die Freunde des Museums nahe.

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Ein neues Selbstbildnis

Alois Erbach ringt mit sich selbst

Welch spannende Begegnung mit ein und demselben Mann – in zwei Bildern, zu denen sich noch ein drittes gesellt. Alois Erbach hat einen maßgeblichen Beitrag zur Neuen Sachlichkeit geleistet, sagt Roman Zieglgänsberger. Hier geht der Kustos für uns auf drei Selbstbildnisse des Künstlers ein, von denen eines das Museum nun mit Hilfe der Freunde erworben hat.

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Kulturcampus MuWi

Schwärzlinge im Blick

Wie funktioniert Evolution? Darauf hat Marius Müller einige Antworten parat – und kann sie eindrucksvoll anhand der Natursammlung im Museum Wiesbaden vermitteln. Seit drei Jahren ist der Museumspädagoge und Student im Rahmen verschiedener Projekte, die auch vom Förderverein unterstützt werden, dort tätig. Hier erzählt er uns, wie ihn sein Weg ins Museum führte und was die Genetik rundherum schwarzgefärbter Tiere damit zu tun hat.

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