Journal

Wiesbaden und Beuys

Gespräche im Omnibus und in der Sammlung

Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys hat das Museum ein ganz besonderes Programm zusammengestellt. Es muss zwar Pandemie-bedingt verspätet beginnen, wird aber bis in den Oktober u. a. mit „Interventionen“ für Gesprächsstoff sorgen. „Miteinander ins Denken“ kommen, das wünscht sich Direktor Andreas Henning, dessen Haus eine bedeutende Beuys-Sammlung besitzt. Die Freunde laden übrigens im Oktober zu einem Abend mit Johannes Stüttgen, Künstler und Meisterschüler von Beuys ein.

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Förderfreude

Der eintrittfreie Samstag – ein „Freu-Tag“ für Kinder und Familien!

Darüber, dass jeder erste Samstag im Monat ein „Frei-Tag“ war, konnten sich alle Besucher von Januar 2016 bis zum Corona-bedingten Stopp im vergangenen Jahr freuen. Die Einladung von Museum und Förderkreis zum kostenfreien Besuch sämtlicher Ausstellungen mit einem Angebot für Kinder und deren Familien hat viele begeistert, die nun auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Mit Astrid Lembcke-Thiel werfen wir einen Blick auf das Förderprogramm der Freunde an den eintrittsfreien Tagen.

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Unter Freunden

Faszinierend: Kunst am Kran

Noch steht das Museum Reinhard Ernst im Rohbau. Und dennoch ist bereits ein ganz besonderes Kunstwerk in der Wilhelmstraße 1 angekommen. Für die Freunde des Museums Wiesbaden waren wir dabei, als die beiden Teile einer Tony Cragg-Skulptur per Kran in das zukünftige Museum der abstrakten Kunst schwebten.

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Internationaler Museumstag

Mitmachen erwünscht

Alles dreht sich am Internationalen Museumstag, Sonntag, 16. Mai, ums Thema Nachhaltigkeit. Da ist das Wiesbadener Haus der Kunst und Natur gerne dabei! Auch wenn die Türen geschlossen bleiben müssen, ist Mitmachen möglich und erwünscht – sowohl mit Statements im virtuellen Gästebuch als auch am Sonntag im digitalen Workshop für Kinder und Erwachsene.

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Wir sind dabei

Schon als Kind in der Hamburger Kunsthalle unterwegs

Ins „Paradies“ hat sie es noch vor der Museums-Schließung geschafft. Auch Winston Roeth stattete sie einen Besuch ab: Angelika Beltz ist Kunstfreundin seit jungen Jahren und überzeugtes Förderkreis-Mitglied. In unserer Serie sprechen wir diesmal mit der früheren Geschäftsführerin des Rotes Kreuz Krankenhauses Wiesbaden und gleichzeitig Vorstandsvorsitzenden der Rotes Kreuz Schwesternschaft Oranien e.V. – Erfahren Sie auch, welch spannendes Hobby sie hat …

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Die große Kristalle-Schau im Museum

Vom Diamant bis zum Gips

Ein formenreicher Schatz der Natur wartet hinter geschlossenen Museumstüren auf den großen Auftritt: Kristalle – vom winzigen Salzkristall über funkelnde Diamanten bis zum meterhohen Selenit-Mineral. Sie prägen unseren Alltag, unseren gesamten Planeten und in unseren Körpern sind Kristalle unverzichtbar für den Aufbau von Knochen und Zähnen. Mit Fritz Geller-Grimm können wir hier einen kleinen Ausblick auf eine Ausstellung nehmen, die zum Forschen und Entdecken einlädt.

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Unter Freunden

Was Freude macht …

Kunst-Zitate auf Cola-Flaschen, kreative Post von der Nachbarin, Ausflüge in die Bücherwelt und immer wieder bereichernden Telefon-Austausch mit dem Museumsteam … Lesen Sie ein ganz persönliches Statement dazu, was in Pandemie-Zeiten das Herz erfreut. Übrigens, bald finden wir „Kühe und edle Damen“ im Haus der Kunst und Natur.

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Wir gehen in Kirchhoffs Garten

Neu im Museum!

Was gibt es Neues im geschlossenen Museum? Auf diese Frage am Telefon antwortet der Kustos der Klassischen Moderne nicht etwa mit einem Klagelied über die Pandemie und ihre Auswirkungen – nein, Roman Zieglgänsberger berichtet mit Begeisterung von einer Neuerwerbung, die durch großzügiges Engagement ermöglicht wurde. Und so können wir uns mit ihm freuen über das „Parkbild“ aus Kirchhoffs Garten, ein Werk von Walter Jacob.

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Förderfreude

Barrierefrei Starten: „Genau richtig!“

Ja, das ist genau richtig: Jeder ist dankbar über Chancen, die er im Leben bekommt. Mit starker Empathie und überzeugendem Konzept eröffnet „Barrierefrei starten e.V.“ jungen Menschen mit Handicap solche Chancen. Durch die Unterstützung des Freundeskreises ist das Museum Wiesbaden nun als Partner dabei.

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Kunstvoll und Naturnah

Hanna Bekker als Malerin

Sie gilt als eine Wegbereiterin der Moderne – Hanna Bekker vom Rath: Als „Botschafterin der Kunst“, kenntnisreiche Kunsthändlerin und Sammlerin errang sie internationale Anerkennung; als unerschrockene und großzügige Mäzenin bot sie Künstlern deren Werke vom nationalsozialistischen Regime als „entartet“ diffamiert wurden, ein Forum. Wesentliche Teile ihrer hochkarätigen Sammlung befinden sich heute im Museum Wiesbaden, darunter auch Werke, die sie selbst als Malerin schuf, so auch das Gemälde „Viktoria-Luise-Platz“. Ihre Enkelin Marian Stein-Steinfeld, die heute das Archiv Hanna Bekker vom Rath leitet, teilt mit uns die sichtbaren und unsichtbaren Hintergründe zu dieser Stadtansicht.

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Gesichter des Museums

Folge 14: Patricia Becker-Matthews – „ein inspirierender Arbeitsplatz“

Das macht auch ihr keine Freude, aber viel Arbeit: Museum auf, Museum zu … So wie es leider erneut verordnet worden ist. Patricia Becker-Matthews ist seit zwei Jahren Verwaltungsleiterin des Museums Wiesbaden. Sie wirkt eher im Hintergrund – aber mit einer Fülle von Arbeitsbereichen. Die 41-Jährige fühlt sich äußerst wohl im Haus der Kunst und Natur, in dem Teamarbeit einen hohen Stellenwert hat. Mit der Juristin sprechen wir über ihre Aufgaben, ihr Liebe zur Kunst und natürlich über das Leben in Zeiten der Pandemie.

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Ostergruß aus dem Museum

Das „Stillleben mit Osterlamm“ von Maria Marc ist noch nicht sehr lange im Besitz des Museums Wiesbaden. Direktor Andreas Henning bringt es uns in seinem Feiertagsgruß an die Freunde nahe. Und er spricht die Hoffnung des gesamten Teams aus, dass wir in der zweiten Aprilhälfte wieder unseren Kulturhunger vor Ort stillen können.

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Interview mit dem Direktor

Uns allen ein Geschenk machen …

„Wir hätten uns so sehr gewünscht, dass die Museen offen bleiben, es wäre als Seelennahrung für viele Menschen so wichtig gewesen“. Hat Direktor Andreas Henning uns am 19. März noch von „herzerfrischenden Begegnungen“ nach dem Lockdown im Haus der Kunst und Natur berichten können, so muss er nun, am 25. März, bestätigen: Laut Vorgaben des Ministeriums darf es vom 29. März bis voraussichtlich 18. April wieder keinen Eintritt geben. Und somit kann man seinen Kulturhunger auch an Ostern nicht in den so empfehlenswerten Ausstellungen und Sammlungen stillen. Als wir das folgende Interview machten, bestand noch Hoffnung auf Feiertage im Museum.

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Kunst aus dem Meer – und mehr

Corona-Stipendien: Ein Zwischenbericht

Atelierbesuche waren in diesen Zeiten leider nicht möglich. Dennoch ist es Jörg Daur gelungen, hier auf der Freunde-Website einen interessanten Rundblick auf vier Projektarbeiten zu gewähren, die der Förderverein im Rahmen der Corona-Stipendien des Landes Hessen unterstützt. Lassen Sie sich vom Kustos für moderne und zeitgenössische Kunst schon einmal in die spannende Welt von Viola Bittl, Jan Schmidt, Jürgen Krause und Jürgen Czwienk mitnehmen.

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Kunstvoll und Naturnah

Ein Erbe aus kolonialer Zeit

Steinzeitliche Felsbilder, komplexe Sprachen aus Klick- und Schnalzlauten, herausragende Fährtenleser und ein außergewöhnlicher Naturraum – das sind nur einige Komponenten der groß angelegten Sonderausstellung über das südliche Afrika mit Objekten, die auf einen Wiesbadener Missionar zurückgehen. Andy Reymann erläutert, wie in Zusammenarbeit mit den San und Kultureinrichtungen in Namibia die Geschichte der damaligen Lebensumstände vor dem Hintergrund der deutschen Kolonialzeit erzählt wird.

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Endlich wieder ins Museum!

Mit Zeitfenster zu Kunst und Natur

Die Zeit des Wartens geht zu Ende: Ab 12. März werden die Türen des Museums Wiesbaden wieder geöffnet sein. Allerdings ist Anmeldung notwendig, und Zeitfenster sind einzuhalten. Für uns Förderkreis-Mitglieder mit freiem Eintritt bedeutet dies, dass man sich wie alle Interessierten über das neue Online-Ticketing anmelden möge. Wie es aus dem Museum heißt, findet man im Online-Portal eine entsprechende Rubrik. Ganz wichtig aber ist es natürlich, den Freunde-Ausweis mitzubringen. Und bei Fragen wird ein Telefonanruf unter 0611-3352251 empfohlen.

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Ein Wohlfühlort für Studierende

Hochschuldialog und Museumskonzepte

Museumscard für Studierende? Kenne ich, werden Sie vielleicht sagen, und erinnern sich an unser Förderprojekt, das mit seinem Angebot des freien Eintritts ins Museum bei den hiesigen Hochschulen dankbar angenommen wird. Dass die Einführung dieser Karte auch der Start für eine fruchtbare Zusammenarbeit war und zahlreiche spannende Formate gemeinsam entwickelt wurden, könnte Sie interessieren. Mit Klaus Niemann, im Freunde-Vorstand für diesen Bereich zuständig, werfen wir einen Blick auf unsere vielfältigen Hochschulprojekte.

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Unter Freunden

Jawlenskys Bad Schwalbach bleibt bei uns

Nun ist es geregelt: Jawlenskys Bad-Schwalbach-Bild von 1927 stand eigentlich auf der Liste für Schwerin, bleibt jedoch in Wiesbaden. Frank Brabant, der seine grandiose Sammlung des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit hälftig Wiesbaden und Schwerin vermacht hat, ist erleichtert. Natürlich erhält seine Geburtsstadt einen Ausgleich. Über die einvernehmliche Regelung freut sich auch Museumsdirektor Andreas Henning.

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Museum als Ort der Berührung

Gastbeitrag einer Zukunftsforscherin

Möchten Sie auch Kunst und Kultur wieder mit allen Sinnen erleben können? Stellen Sie sich manchmal vor, wie schön es wäre, endlich wieder in unserem Museum unterwegs zu sein, beispielsweise der Verbindung zwischen Jugendstil und Natur auf den Grund zu gehen? Oder, nach einem durchaus gelungenen Online-Ausflug in der bis in den Mai verlängerte August Macke-Schau, endlich dem Paradies ganz nah zu sein? Warum das Museum ein Ort „erfühlter“ Kultur-Erlebnisse ist, darüber reflektiert Janine Seitz, Forscherin und Leiterin des Zukunftsinstituts in Frankfurt.

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Förderfreude

Die „Kleine Malschule“ (1996–1999)

Los geht es hier mit unserer neuen Serie „Förderfreude“, in der wir über die vom Freunde-Verein unterstützten museumspädagogischen (und weiteren) Projekte berichten werden. Wie sonst ließe sich besser starten als mit der „Kleinen Malschule“ – dem ersten Förderprojekt! Werfen Sie einen Blick zurück mit Renate Petzinger, Gründungsmitglied des Freundeskreises: Sie machte sich nach mehr als 20 Jahren auf die Suche nach Antje Biber, der damaligen Leiterin der Malschule.

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Wir sind dabei

Kunst ist ihr „Lebensmittel“

„Wir sind dabei“, das können Annette und Friedrich-Eckart Isemer schon seit 1995 sagen. Felicitas Reusch, Mitbegründerin des Freunde-Förderkreises, hatte den Anstoß zur Mitgliedschaft gegeben. Für die beiden Ärzte bedeutet Kunst „Lebensmittel“. Deshalb schmerzt sie der „komplette Kulturausfall“ in der Corona-Zeit sehr.

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