Eine Stimme aus den Anfangsjahren

Im Gespräch mit Dr. Renate Petzinger

Renate, wann hast Du Gerd Eckelmann kennengelernt?

Das war im September 1994. Einige Wiesbadener Kunstfreunde hatten sich zusammengetan, um den Verein „Freunde der Kunst im Museum Wiesbaden“ zu gründen. Gerd Eckelmann übernahm den Vorstandsvorsitz. Volker Rattemeyer, der damalige Museumsdirektor, war Vorstandsmitglied qua Amt. Ich selbst war anfangs noch kein Mitglied des Vorstandes, aber bei den Sitzungen anwesend, um später museumsseitig zur praktischen Umsetzung der Beschlüsse beizutragen.

Warum wurde der Verein überhaupt gegründet?

Da muss ich etwas ausholen. Das Museum Wiesbaden stand vor seinem ersten großen Sanierungsabschnitt. Es ging um die Erneuerung der Gemäldegalerie. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie es dort aussah. Die Räume des äußeren Rundgangs waren viel kleiner und niedriger als heute. Sie hatten einen Teppich-Boden, der war so alt, dass er einen ganz muffigen Geruch verbreitete. Unter dem Dach mussten Wassereimer aufgestellt werden, weil es an einigen Stellen durchregnete. Manche Museen weigerten sich, uns Werke für unsere Sonderausstellungen auszuleihen. Denn wir hatten keine Klimaanlage, und die Sicherheitsbedingungen entsprachen nicht dem aktuellen Standard. Insgesamt ging es aber um weit mehr als nur um die Gemäldegalerie. Das ganze Haus war sanierungsbedürftig.

War bis 2009 stellvertretende Direktorin im Museum Wiesbaden und gehört zu den Gründungsmitgliedern der Freunde des Museums: Dr. Renate Petzinger, hier auf der Museumsgala 2019 (Foto: Detlef Gottwald)

Woran fehlte es noch?

Vor allem brauchte es neue Konzepte für die drei Museumsabteilungen – wenn du so willst, eine Vision. So eine Vision gab es, und sie hatte zum Ziel, das Museum Wiesbaden zu einem Leuchtturm innerhalb der Rhein-Main-Region zu machen. Aber für deren Realisierung brauchte vor allem die Kunst im Museum Unterstützung – nicht nur materiell, sondern auch ideell. Das war der Anlass für die Gründung des Vereins „Freunde der Kunst im Museum Wiesbaden“. Einen solchen Förderverein für die Kunst gab es in der Wiesbadener Stadtgesellschaft vorher nicht.

Was meinst Du mit „Vision“?

Ich meine damit das Museumskonzept, das Volker Rattemeyer dem Land Hessen im Jahre 1992 vorgelegt hat. Dieses Konzept sah nicht nur eine bauliche Instandsetzung und Erweiterung des gesamten Museumsgebäudes vor. Es setzte zugleich für die drei Abteilungen des Hauses auch inhaltlich neue Akzente. Erstmals wurde die Idee eines Museums für Kunst und Natur entwickelt, während für das Museum Nassauischer Altertümer ein neuer und zusätzlicher Standort ins Gespräch gebracht wurde.

Wo sollte in der Kunst der Fokus liegen?

In der Kunst würde als wichtigster Schwerpunkt Jawlensky und der deutsche Expressionismus neu erstrahlen. Gleichzeitig sollte die zeitgenössische Kunst eine größere Rolle spielen. Auch die Alten Meister sollten neu präsentiert werden. Und natürlich sollten künftig auch regelmäßig große Sonderausstellungen möglich werden. Also eine Verbindung zwischen „lokal“ und „international“, aber ausgehend von einem neuen Gefühl für künstlerische Zeitgenossenschaft. Zwischen 1992 und 1994 ist Volker Rattemeyer mit dieser Vision in der Stadtgesellschaft von Wiesbaden auf Werbetour gegangen, zum Beispiel bei den Rotariern und den Lions, aber auch bei der Industrie- und Handelskammer. Und genau da sind wir bei Gerd Eckelmann. Er war damals Präsident der Wiesbadener IHK.

Besuch bei den Alten Meistern im Museum Wiesbaden: Gerd Eckelmann vor dem „Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Jan Vermeer van Delft im Herbst 2016. Das Porträt ist Bestandteil einer Rauminstallation des japanischen Künstlers und Ritschl-Preisträgers Kazuo Katase. (Foto: Detlef Gottwald)

Gerd Eckelmann hat die Vision verstanden?

Ja, genau. Ich hatte den Eindruck, bei ihm ist ein Funke übergesprungen. Er wusste, dass das Museum Wiesbaden mit dieser Vision an einer wichtigen Weggabelung angekommen war. Bei ihm, aber auch bei allen anderen Gründungsmitgliedern des Freundeskreises gab es damals eine Art Aufbruchsstimmung, eine Stimmung des „jetzt oder nie“. Das war eine Befindlichkeit, die sich von heute aus nur noch schwer beschreiben lässt, die aber gleichwohl deutlich spürbar war – wenige Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und mitten in einer wirtschaftlich-kulturellen Expansion der ganzen Rhein-Main-Region. In dieser Situation hat Gerd Eckelmann sich wahrscheinlich sinngemäß gedacht: Ja, ich werde Vorstandsvorsitzender dieses Fördervereins, weil ich davon überzeugt bin, dass die Vision mittelfristig Wirklichkeit werden kann und weil dies gut wäre für die Stadt Wiesbaden und für die Menschen, die hier leben und arbeiten.

Welche Ziele hat der Verein sich damals gesetzt, und welche Aufgaben hat er sich anfangs gegeben?

In der Satzung hieß es ziemlich allgemein, dass der Verein durch „Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere durch die Förderung der Kunst im Museum Wiesbaden“ gemeinnützige Zwecke verfolgt. Konkret ging es im ersten Jahrzehnt nach der Vereinsgründung vor allem um Lobbyarbeit. Um Lobbyarbeit gegenüber der Kulturpolitik im Land und in der Stadt, denn bei den finanziellen Ressourcen, die die bauliche und konzeptionelle Sanierung über die Jahre hinweg benötigen würde, handelte es sich ja nicht gerade um einen Betrag, der mal eben aus der Portokasse genommen werden konnte.

Es wurden also Mitstreiter gebraucht …

Ja, anders als beim benachbarten Museum Reinhard Ernst, das seinen Bau und seine Sammlung der großzügigen Stiftung eines privaten Mäzens verdankt, stehen in öffentlichen Parlamenten ziemlich viele Projekte in der Warteschlange. Da ist es gut, wenn solch ein Projekt einen Fanclub hat, der mit Energie und Ausdauer dafür sorgt, dass man in der Warteschlange irgendwann mal ein paar Schritte nach vorne rückt und dass aus diesem „irgendwann“ kein „nirgendwann“ wird. Ebenso gut ist es, wenn der Vorstandsvorsitzende dieses Fanclubs eine Stimme besitzt, die sowohl in der Stadt Wiesbaden als auch beim Land Hessen, dem Träger des Museums, gehört wird.

Das Museum als lebhafter Ort der Begegnung: Hier beim Neujahrsempfang 2024, im Hintergrund eine Skulptur von Stephan Balkonhol, die er eigens für seine Ausstellung anfertigte. (Foto: Josh Schlasius)

Kannst Du das an einigen Beispielen deutlich machen?

Ich glaube, die beste Lobbyarbeit besteht darin, ein verlässliches und wirksames Bindeglied zwischen dem Museum und der Stadtgesellschaft zu sein, sprich: sichtbar und lebendig erlebbar zu machen, wie wertvoll für ein Gemeinwesen ein Museum sein kann. Dass es ein „Place to be“ sein kann für eine Stadt. Dass es sowohl ein Ort der visuellen Erfahrung und des Lernens sein kann als auch ein Ort der Begegnung und des Diskurses und, last but not least, auch des ästhetischen Genusses im Kosmos künstlerischer Imagination. In diesem Sinne haben Gerd Eckelmann und sein gesamter Vorstand von Beginn an großartige Arbeit geleistet.

Schauen wir mal auf Bildung und Vermittlung.

Ja, fangen wir mal am Beispiel Bildung und  Vermittlung an – auf der Museumswebsite ist das heute eine eigene Abteilung. Kurz nach der Vereinsgründung kamen Ellen und Alexander Richter auf den Vorstand zu und haben die „Kleine Malschule“ angestoßen, das erste museumspädagogische Projekt des Freundeskreises. Nach großen Erfolgen durch die vielen wunderbaren Menschen, die sich inzwischen daran beteiligt haben, hat es immer weitere Kreise gezogen. Auf der Museumswebsite kann man sich heute im Video ansehen, was inzwischen alles draus geworden ist. Eine große Vielfalt lebendiger und kreativer Angebote im Bereich Bildung und Vermittlung ist heute für die Museen und auch für viele Museumsvereine selbstverständlich. Aber vor mehr als 30 Jahren leisteten die Freunde der Kunst im Museum Wiesbaden, die sich um diese wichtige Aufgabe gekümmert haben, eher Pionierarbeit.

Kinder der „Kleinen Malschule“ zusammen mit Kunstpädagogin Antje Biber vor dem Museum Wiesbaden. (Foto: A. Biber)

Und wie ist es mit den Sonderausstellungen?

Viele Sonderausstellungen, mit denen das Museum Jahr für Jahr ein wachsendes Publikum angezogen hat, wären ohne die hilfreiche Unterstützung des Freundeskreises gar nicht möglich gewesen. In den ersten Jahrzehnten denke ich da beispielsweise an „Jawlensky – meine liebe Galka“, an die Retrospektive zu Friedrich Vordemberge-Gildewart, an die Ausstellungen der Jawlensky-Preisträger Robert Mangold, Rebecca Horn und Ellsworth Kelly oder auch an monographische Ausstellungen mit documenta-Künstlern wie Jochen Gerz, Eva Hesse oder Ilya und Emilia Kabakov.

Es wurden damals auch die Kataloge schon mitfinanziert?

Ja, meistens handelte es sich bei dieser Unterstützung um eine Katalogförderung – und das gibt mir Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen solcher Katalogherstellungen zu werfen. Meine Aufgabe bestand an solcher Stelle unter anderem darin, Gerd Eckelmann einige Stichworte für ein Grußwort zuzurufen. Er selbst hat dabei immer sehr genau auf mehrere Ziele geachtet: Seine Grußworte sollten gut verständlich sein und den Besuchern erklären, warum es sinnvoll ist, diese Ausstellung anzuschauen. Aber es sollte auch deutlich werden, wie diese Ausstellung sich in den Rahmen der Vision eines Museums Wiesbaden als Leuchtturm in der Rhein-Main-Region einfügt.

30 Jahre Freunde des Museums Wiesbaden: im Oktober 2024 wurde mit der Eröffnung der Ausstellung „Plakatfrauen. Frauenplakate“ gefeiert. Dr. Gerd Eckelmann beim Anschnitt einer besonderen Geburtstagstorte, assistiert von Frederik in einem T-Shirt, dessen exklusives Motiv dem Installationskünstler Vollrad Kutscher, selbst Freunde-Gründungsmitglied, zu verdanken ist. (Fotos: Josh Schlasius)

Wann hat der Freundeskreis sein erstes Veranstaltungsprogramm herausgegeben?

Das war bereits kurz nach der Gründung. Das erste Programm erschien zum Frühjahr 1995. Inhaltlich kümmerte sich für den Vorstand hauptsächlich Felicitas Reusch um das Programm und dessen Konzept. Das damalige Layout stammte von Jochen Baumgartner, anfangs ebenfalls Mitglied des Vorstandes.

Gerd Eckelmann hat seine Arbeit als Vorstandsvorsitzender von Anfang an immer auch so verstanden, alle anderen Vorstandskollegen und -kolleginnen zu eigener Initiative anzuregen und zu ermuntern und ihnen dafür auch die nötigen Freiräume zu bieten.

Wie erinnerst du dich an die Programme der Freunde?

Die Veranstaltungsprogramme begannen mit Vorträgen und Reisen zur Kunst. Später kam dann – ebenfalls auf Initiative von Felicitas Reusch – der Neujahrsempfang dazu. Es folgten Konzerte, Workshops, ein Jour Fixe und die Begegnung mit Künstler und Künstlerinnen. Oder – aber das war noch später und schon lange nach meiner Zeit im Vorstand – die Gründung der „Jungen Freunde“ durch Klaus Niemann, die Gestaltung und Betreuung der Website durch dich und Ingeborg Salm-Boost oder die Kunstreisen von Wilma Estelmann. Immer jedoch entstanden die Programme des Freundeskreises in enger Zusammenarbeit mit dem Museum und bildeten von Anfang an einen wichtigen Bestandteil von dessen Öffnung gegenüber einem breiten und vielfältig interessierten Publikum.

Wann wurde das Kuratorium gebildet?

Schon wenige Jahre nach der Vereinsgründung zeigte sich, dass es zusätzlich zum Vorstand mit seinen sieben Mitgliedern noch weitere Menschen in dieser schönen Stadt gab und gibt, die über eine reine Mitgliedschaft hinaus gerne bereit und in der Lage waren, an der Vision vom Museum Wiesbaden als Leuchtturm der Rhein-Main-Region mitzuwirken. Bereits im Jahre 2000, also nur sechs Jahre nach der Vereinsgründung, wurde daher ein Kuratorium ins Leben gerufen. Laut Satzung besteht es aus bis zu zwanzig Mitgliedern, die „in besonderer Weise den Vereinszwecken zu dienen bereit und in der Lage sind.“ Den Vorsitz übernahm bis 2009 Tom Sommerlatte und danach Stefan Ziegler.

Tom Sommerlatte (Foto: Heiko Kubenka)
Er war der erste Vorsitzende des neugegründeten Kuratoriums der Freunde des Museums Wiesbaden: Tom Sommerlatte, der von 2000 bis 2009 den Vorsitz innehatte und bis 2025 Mitglied im Kuratorium war. (Foto: Heiko Kubenka)

Wie war das Kuratorium damals hilfreich?

Die ersten Jahre der Kuratoriumstätigkeit waren geprägt durch die Lobbyarbeit für den zweiten großen Bauabschnitt der Museumssanierung: Zwischen 2003 und 2006 wurde der gesamte Mitteltrakt des Theodor-Fischer-Baus saniert und ausgebaut, was für Tom Sommerlatte zu herausfordernden kommunikativen Aufgaben führte. Denn in Wiesbaden gab es durchaus auch Kräfte, die die entsprechenden Finanzmittel des Landes gerne an anderer Stelle gesehen hätten.

Und dann kam die Museumsgala …

Zum Markenzeichen für Stefan Ziegler wurde nach dem erfolgreichen zweiten Sanierungsabschnitt die Museumsgala. Sie führte über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt zu der Möglichkeit, die Sammlungstätigkeit des Museums nachhaltig zu unterstützen. Ich erzähle dies, weil es wiederum ein Beispiel dafür ist, wie klug Gerd Eckelmann es verstand, selbstständige Initiativen zur Förderung des Museums nicht nur innerhalb des Vorstandes, sondern auch im Hinblick auf das Kuratorium anzuregen, zu ermuntern sowie die dafür notwendigen Freiräume zu schaffen. Zu solchen Initiativen zählte beispielsweise auch der von Kuratoriumsmitglied Jan Baechle im Jahre 2005 ins Leben gerufene „Depotfrühschoppen“. In loser Folge wurden von ihm dort Highlights aus den nicht-öffentlichen Magazinen des Museums vorgestellt.

Der Ankauf von Jawlenskys „Stillleben mit Samowar, 1901, wurde durch die Museumsgala 2018 möglich. Kuratoriumsvorsitzender und Gala-Initiator Stephan Ziegler sowie Vorstandsvorsitzender Dr. Gerd Eckelmann übereichen den Spendenscheck an Dr. Alexander Klar, Direktor des Museums Wiesbaden von 2010 bis 2019. (Foto: Detlef Gottwald)

Hast du neben dem Dankeschön an Gerd Eckelmann, das du und Volker Rattemeyer uns zu seinem Abschied als Vorstandsvorsitzender übermittelt habt, noch einen Schlusssatz für dieses Gespräch?

Drei Aspekte, man könnte auch sagen Meilensteine, möchte ich an dieser Stelle hervorheben.

Am Anfang stand die Entscheidung, die Freunde der Kunst im Museum Wiesbaden zu einem Verein für viele zu machen – mit möglichst niedrigem Jahresbeitrag und der offenen Einladung an alle, die mitmachen und sich als Teil unserer Gemeinschaft verstehen wollen. Bei Gerd Eckelmann war immer klar, dass andere Modelle von Museumsvereinen, die sich eher als Zirkel für kleine und exklusive Gruppen verstehen, für ihn nie in Frage gekommen wären.

Zweitens geht es um die Beziehung zwischen dem Freundeskreis und dem Museum. Gerd Eckelmann hat von Beginn an immer wieder hervorgehoben, dass er die „Freunde der Kunst“ als Unterstützerkreis betrachtet und seine Mitglieder als Botschafter, die auf vielfältige Weise die Arbeit des Museums nach Kräften fördern. Dabei hatte er klare Vorstellungen dazu, welche Bereiche davon berührt sind. Grundsatzthemen wie die Ausstellungspolitik oder die Sammlungsstrategien gehören nicht dazu. Vielleicht ist es diese Haltung, die die Vorstandsarbeit in den Jahren, in denen ich selbst dabei war – erst als Beobachterin und später auch als Vorstandsmitglied – so überaus angenehm gemacht hat.

Gibt es noch ein „Drittens“?

Ja, denn es war es im Jahre 2014 ein wichtiger Schritt von den „Freunden der Kunst im Museum Wiesbaden“ zu den „Freunden des Museums Wiesbaden“. Im Anschluss an die erfolgreiche Sanierung der Naturwissenschaftlichen Abteilung trug das Museum Wiesbaden inzwischen den offiziellen Untertitel „Museum für Kunst und Natur“. Dies sollte auch in einer Erweiterung der Verantwortung des Freundeskreises zum Ausdruck kommen. Zu dieser Erweiterung gehörte die Sensibilität gegenüber dem „Nassauischen Verein für Naturkunde“ ohne dessen Vertrauen und Zustimmung ein solcher Schritt nicht möglich gewesen wäre. Gerd Eckelmann hat damals die notwendigen Brücken gebaut, die für diesen Schritt gebraucht wurden.

Das Gespräch führte Martina Mulcahy


Anlässlich der Verabschiedung von Gerd Eckelmann als Vorstandsvorsitzender der Freunde des Museums Wiesbaden bei der Mitgliederversammlung des Jahres 2026 haben Renate Petzinger und Volker Rattemeyer uns den folgenden Text mit der Bitte um Weitergabe an Gerd Eckelmann übermittelt:

Lieber Gerd, im September 1994 warst Du bereit, mit einigen Freundinnen und Freunden die Vision vom Museum Wiesbaden als Leuchtturm der Rhein Main Region zu teilen. Ohne Dich und Deine tatkräftige Unterstützung wäre daraus nichts geworden. Im Namen von seither bald zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern senden wir Dir dafür heute ein großes und herzliches Dankeschön! – Renate Petzinger und Volker Rattemeyer

 

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