Journal

Kulturcampus MuWi

Virus ist nicht gleich Virus

Auch Studieren geht anders in dieser Pandemie-Zeit. Statt im Vorlesungssaal sitzt man zu Hause am Computer, keine Zusammentreffen auf dem Campus, kein direkter Austausch. Darüber macht sich in dieser Kolumne unsere Schatzmeisterin Catherine S. Dallmer Gedanken. Denn es betrifft auch sie …

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 5)

Immer wieder aufs Neue …

Rebecca Horns Spiegelinstallation „Jupiter im Oktogon“ im Eingangsbereich des Museums könnten wir fast eine eigene größere Folge der „Sehnsuchtsobjekte“ widmen. Zweimal kommt die Installation, für das Haus der Kunst und Natur geschaffen, in Teil 5 unserer Aktion vor. Aber auch Alexej von Jawlensky und „NachTag“ von Micha Ullman sind dabei. Spannend, wie zielstrebig zwei Enkelkinder eines Förderkreis-Mitglieds die Treppen zum Museum hinauflaufen – zu ihrem Sehnsuchtsobjekt.

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Blind Date mit Lucas: Preise vergeben!

Ein Stillleben in vielen Varianten

Unser junger Kunstkenner Lucas (8) beschrieb ein Gemälde im Museum Wiesbaden. Freuen konnten wir uns über schöne Bilder, die von den Teilnehmenden an unserem Gewinnspiel auf Basis der Audio-Aufnahme erstellt wurden. Nun zeigen wir eine Auswahl der sehr unterschiedlichen Einsendungen und verraten die Preisträgerinnen.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 4)

Den Sammler zieht’s zur Katze

Zu welchem Werk zieht es denn einen Sammler und Mäzen, der zu Hause umgeben ist von wunderbaren Bildern, nach Wiederöffnung des Museums Wiesbaden? Heute, in Teil 4 unserer Serie, verrät Frank Brabant, wohin sein Weg bereits geführt hat. Außerdem wartet die Rauminstallation „Grapheme“ auf uns und ebenso die „Juwelen der Lüfte“.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 3)

Fesselnde Ansichten

Waren Sie bereits nach der Wiederöffnung im Museum? Es ist schon toll, wenn man sein „Sehnsuchtsobjekt“ vor Ort anschauen und sich daran erfreuen kann. Mit Teil 3 unserer Aktion machen wir heute weiter. Wieder drei ganz unterschiedliche Werke sind dabei: Wir gehen zu den Alten Meistern, in den Jugendstil und zur gewaltigen, in Farbe gegossenen Bäume-Installation der Katharina Grosse.

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Wir sind dabei

Ein Faible für den „Architekten der Leere“

Oft sind es zufällige Begegnungen, die jemanden an einen besonderen Ort führen. So könnte man im Fall von Thomas Fladung den Weg in den Förderkreis des Museums Wiesbaden beschreiben. Denn die frühere Vize-Direktorin, auch ehemaliges Vorstandsmitglied bei den Freunden, Renate Petzinger, gab den Anstoß. Sie wohnte in unmittelbarer Nachbarschaft des Architekten, der sich gerne mit ihr austauschte.

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Schmetterlingen auf der Spur

Illustrationen von Johann Brandstetter

Einheimische und exotische Schmetterlinge stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung, die am 17. Mai eröffnet wurde. Viel lässt sich hier über Artenvielfalt und Besonderheiten dieser Tiere, aber auch zu den Ursachen für deren schwindende Häufigkeit erfahren. Ein Highlight der Schau sind die Schmetterlings-Illustrationen von Johann Brandstetter. Daneben lassen sich Raupen beim Wachsen, Verpuppen und Ausschlüpfen beobachten. Mitmachstationen zum Mikroskopieren und Entdecken erwarten die Besucher.

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Gewinnspiel: Blind Date mit Lucas

Zuhören, malen und gewinnen!

Auch wenn nun die Originale wieder im Museum betrachtet werden können, teilnehmen an unserem kleinen Wettbewerb können Sie noch bis zum 20. Mai: Einfach zuhören, welches Motiv unserer Museumsfreund Lucas (8) hier beschreibt, und nach seiner Anleitung ein Bild malen. Zu gewinnen gibt es einen 50-Euro-Gutschein für Bastel- und Künstlerbedarf.

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Unter Freunden

„Geschützt“ im Museum unterwegs

Endlich ist wieder Leben im Haus der Kunst und Natur. Endlich können die aktuellen Ausstellungen oder etwa der Jugendstil und die Natursammlung wieder besucht werden. Seit dem 12. Mai sind die Türen zum Museum Wiesbaden geöffnet, Direktor Andreas Henning freut sich mit seinem Team über die ersten Publikumstage nach den Wochen der Leere. Allerdings müssen in dieser Pandemie-Zeit eine Reihe von Regeln beachtet werden. „Wir waren ja längst präpariert, hatten alles gut vorbereitet zum Schutz unserer Besucher vor Covid-19“, versichert Andreas Henning.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 2)

Erst Ave Maria, dann Helene …

Unser Museum ist gespickt mit „Sehnsuchtsobjekten“. Es macht große Freude, sie für die Freunde-Website zu sichten und Ihnen diese in einer neuen Serie vorzustellen. Neben zwei engagierten weiblichen Mitgliedern kommt diesmal auch unser Kuratoriumsvorsitzender zu Wort. Wieder drei Lieblingswerke, die eine nähere Betrachtung lohnen. Und nun sind die Türen zu Kunst und Natur ja wieder offen, so dass wir sie direkt ansteuern können.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt

Unser Streifzug beginnt …

Haben Sie ein Sehnsuchtsobjekt im Museum, dass Sie nach der Wiedereröffnung unbedingt ansteuern möchten? Mit dieser Frage wandte sich Direktor Dr. Andreas Henning, erst zwei Wochen vor dem Lockdown im neuen Amt, in seinem Ostergruß an die Freunde und Freundinnen. Wie schön, dass wir nun eine Vielfalt an Zusendungen erhalten haben! In unserer neuen Serie, und in lockerer Folge, präsentieren wir Ihnen diese lesenswerten Beiträge. Lassen Sie sich heute von zwei kleinen Freunden (7 und 8 Jahre) und zwei langjährigen Mitgliedern erzählen, wo es sie hinzieht.

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Da stockt erst einmal der Atem

Interview mit Peter Forster

Wenn wir ab dem 12. Mai wieder unser Museum besuchen dürfen, dann sollten wir unbedingt auch den Kirchensaal ansteuern. Warum? Das verrät uns Kustos Peter Forster. Und er schwärmt auch von Ludwig Knaus, dem „Andy Warhol des 19. Jahrhunderts“.

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Auf Entdeckungstour (7)

Sammlerglück

Welche herausragende Bedeutung das Frühwerk „Mann im Pelz“ von Marianne von Werefkin hat, das schildert Kurator Roman Zieglgänsberger in der letzten Folge unserer „Entdeckungstour“ zu den „Lebensmenschen“. Siebenmal hat er uns während der Corona-Pause des Museums Spannendes über die Malerin und ihren Partner Alexej von Jawlensky erzählt. Vom kommenden Dienstag an können Sie die vielen interessanten Details vor Ort, in den Sälen, nachvollziehen.

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Auf Entdeckungstour (Teil 6)

Gegensätze ziehen sich an

An den Bildmotiven der „Lebensmenschen“ Marianne von Werefkin und Alexej von Jawlensky lässt sich die Beziehungskrise der beiden ablesen – das erfahren wir in Folge 6 unserer Entdeckungstour von Kurator Roman Zieglgänsberger. Wir gehen ins Jahr 1913. Wieder ein spannender, virtueller Rundgang in die Ausstellung.

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Auf Entdeckungstour (Teil 5)

Die Krone des Malers

Was bewog Alexej von Jawlensky, in seiner Münchner Zeit über dem Malerkittel einen Zylinder zu tragen? Roman Zieglgänsberger verrät uns dies und mehr in Folge 5 unserer Entdeckungstour zu den „Lebensmenschen“.

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Unter Freunden

Wo’s den Vorstand hinzieht …

Und was ist Ihr „Sehnsuchtsobjekt“, was steuern Sie an, wenn die Türen wieder offen sind? Direktor Andreas Henning hatte die schöne Idee für diesen Aufruf an die Freunde des Museums. Noch zwei Wochen lang können Sie mitmachen. Aber was sind denn eigentlich die „Sehnsuchtsobjekte“ der Vorstandsmitglieder? Das werden sich vielleicht manche fragen. Hier verraten wir es.

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Wir sind dabei

Von Chillida beeindruckt

Sie mag ganz besonders Donald Judds große Installation. Er ist einerseits ein Fan von Jawlenskys „Dame mit dem Fächer“, andererseits aber auch von Ilya Kabakovs Werk „Der rote Waggon“. In unserer Reihe „Wir sind dabei“ kommen diesmal Gertraud und Reinhard Hasselbach zu Wort. Die Künstlerin und der Mediziner gehören dem Förderkreis bereits seit 1998 an.

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Auf Entdeckungstour (Teil 4)

Mit Matrosenbluse – Unbändig und frei …

Wussten Sie, dass es nur eine einzige Fotografie gibt, auf der die „Lebensmenschen“ Marianne von Werefkin und Alexej von Jawlensky allein zu zweit zu sehen sind? Roman Zieglgänsberger geht in Folge 4 der Entdeckungstour mit uns in die frühen russischen Jahre des Künstlerpaares.

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Auf Entdeckungstour (Teil 3)

Jawlensky oder Jawlensky?

Mit jeder Woche, in der uns Roman Zieglgänsberger zur Entdeckungstour einlädt, kommen wir den „Lebensmenschen“ und ihrem Umfeld ein Stück näher. Heute geht es um zwei Jawlenskys – um den Vater und den Sohn.

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Ein Ostergruß aus dem Museum

Haben Sie ein „Sehnsuchtsobjekt“?

Für die Freunde und Freundinnen des Museums hat Direktor Andreas Henning eine Zeichnung aus dem Depot geholt, die das zentrale Ereignis des Ostersonntags thematisiert. Außerdem fragt er uns in seinem Brief zu Ostern, ob wir ein „Sehnsuchtsobjekt“ im Museum Wiesbaden haben, das wir nach Öffnung der Türen gerne als erstes aufsuchen würden.

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Von Schmetterlingen und Bäumen

Mit Fritz Geller-Grimm in die Natur

Auch wenn wir auf die Eröffnungen der beiden Natur-Ausstellungen „Schmetterlingen auf der Spur“ und „Bibliothek der Bäume“ vorerst verzichten müssen – freuen können Sie sich schon jetzt auf zwei spannende Themen. Im Hintergrund wird mit Hochdruck daran gearbeitet, wie uns Fritz Geller-Grimm in einem Brief zu berichten weiß …

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