Journal

Kulturcampus MuWi

„Eintauchen“ und „mit Künstlern abhängen“

„Zeit zum Eintauchen?“, welch ein schöner Slogan zu einem Fische-Bild, das im Museum aufgenommen wurde! Es ist zu sehen auf einem der Plakat-Entwürfe, die Christina Maria Kossiwakis, Studentin an der Hochschule RheinMain, für unseren Freunde-Förderkreis kreiert hat. Aber auch ihr Blick auf Jawlensky-Werke ist überaus gelungen: „Mit Künstlern abhängen“, dazu fordert sie auf. Wie kam es zu dem vom Förderkreis initiierten Projekt der 19-Jährigen?

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Jugenstil entdecken

Die Vorfreude auf das Wasser

Berauschende Wellen, mythologische Wasserwesen, ozeanische Weiten und Sehnsuchtsort zugleich – das Lebenselixier Wasser ist ein Kernelement des Jugendstils und steht im Mittelpunkt der ersten Sonderausstellung, die seit Eröffnung der Jugendstil-Sammlung Neess präsentiert wird. Valerie Ucke macht schon mal Lust auf die Faszination des Wassers, die am 13. Mai beginnen kann, und hat sich das beeindruckende großformatige Werk Walter Cranes „Die Rosse des Neptun“ ausgesucht.

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Kunstvoll und Naturnah

Ilya Kabakov und „Der Rote Waggon“

Die raumfüllende, begehbare Installation „Der Rote Waggon“ ist eines der Schlüsselwerke Ilya Kabakovs. Der in der Ukraine geborene Künstler, der nach 52 Jahren unter dem Sowjetregime 1988 in die USA immigrierte, erzählt darin eine Abrechnungsgeschichte mit der untergegangenen Sowjetunion in drei Teilen: Illusion und Propaganda, Stillstand, innerer Zerfall. Dr. Renate Petzinger bringt uns diese vielschichtige Arbeit in einem Brief an die Freunde des Museums nahe.

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Ein neues Selbstbildnis

Alois Erbach ringt mit sich selbst

Welch spannende Begegnung mit ein und demselben Mann – in zwei Bildern, zu denen sich noch ein drittes gesellt. Alois Erbach hat einen maßgeblichen Beitrag zur Neuen Sachlichkeit geleistet, sagt Roman Zieglgänsberger. Hier geht der Kustos für uns auf drei Selbstbildnisse des Künstlers ein, von denen eines das Museum nun mit Hilfe der Freunde erworben hat.

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Kulturcampus MuWi

Schwärzlinge im Blick

Wie funktioniert Evolution? Darauf hat Marius Müller einige Antworten parat – und kann sie eindrucksvoll anhand der Natursammlung im Museum Wiesbaden vermitteln. Seit drei Jahren ist der Museumspädagoge und Student im Rahmen verschiedener Projekte, die auch vom Förderverein unterstützt werden, dort tätig. Hier erzählt er uns, wie ihn sein Weg ins Museum führte und was die Genetik rundherum schwarzgefärbter Tiere damit zu tun hat.

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Kunstvoll und Naturnah

Gábor Török – Intervention im Museum

Nicht nur In Wiesbaden begegnet man ihnen im öffentlichen Raum – den Großplastiken von Gábor Török. Im Rahmen der Wiesbadener Arbeiten zeigt das Museum nun eine Auswahl seiner dynamischen Skulpturen. Eröffnet wird die Präsentation am 17. Februar unter Anwesenheit des Künstlers gemeinsam mit Kurator Dr. Jörg Daur, der hier schon mal Lust macht auf ein Treffen mit „einem alten Bekannten in neuem Kontext“.

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Unter Freunden

Wie schön doch das Staunen ist …

Nicht immer fällt es in diesen Zeiten leicht, gute Laune zu wahren und am Ende des Tages zu sagen: „Der war unvergesslich schön.“ Wo, wie und mit wem das unserer Autorin der Kolumne „Unter Freunden“ kürzlich gelungen ist, das schildert sie hier. Und kann noch einen guten Fernsehtipp geben.

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Wir sind dabei

Ehrenamtlich auf Verschönerungskurs

Kreativität und Verschönerung sind für sie Lebensinhalt. Das ist auch unserem Museum zugutegekommen. Denn Roswitha Prüll, schon seit 1995 Förderkreis-Mitglied, hat ehrenamtlich das Café im Haus der Kunst und Natur umgestaltet. Und hier treffen wir zum Interview auf die Innenarchitektin und Künstlerin, der die Ideen nie ausgehen.

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Neujahrsgruß vom Museumschef

Rückblick, Ausblick und Dank

Haben Sie sich schon mal intensiv Slawomir Elsners Aquarell „Just Watercolors 050“ angeschaut? Es kann tatsächlich ein wärmender Lichtblick – vor allem in Zeiten wie diesen – sein. In seinem Neujahrsgruß blickt Direktor Dr. Andreas Henning mit uns auf diese beeindruckende Arbeit, die das Museum mit Hilfe unseres Förderkreises erwerben wird.

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Interview mit Reydan Weiss

Ihr Wunsch für 2022: Neugierig bleiben

Ist es nicht ein kleines Wunder, dass eine Düsseldorfer Kunstsammlerin uns Freundinnen und Freunden des Museums Wiesbaden einen Film über den Förderverein und das Museum ermöglicht? Reydan Weiss, die Hauptsponsorin dieses Films, lernen wir nun in einem Gespräch näher kennen. Gleichzeitig möchten wir pünktlich zu Weihnachten mit Ihnen und Vincent durch das Museum streifen und sagen: Film ab!

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Wiesbadener Brief 2021

Und es gab doch Positives …

Er geht jetzt gedruckt wieder auf die Reise an Freunde der hessischen Landeshauptstadt in aller Welt und liegt unter anderem auch in unserem Museum aus: der Wiesbadener Brief 2021, herausgegeben von den Freunden der Wiesbaden Stiftung, geschrieben von unserem Vorstandsmitglied Ingeborg Salm-Boost. Lesen Sie den Rückblick auf ein Jahr mit vielen Einschränkungen, aber auch mit einer Reihe kultureller Lichtblicke und einer sehr aktiven Bürgerstiftung.

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Unter Freunden

Hier ist Alexej von Jawlensky für immer zu Hause

Bei einem Besuch in der Alexej von Jawlensky-Schule staunten Kustos Roman Zieglgänsberger und Ingeborg Salm-Boost von den Freunden des Museums Wiesbaden darüber, wie kreativ die jungen Menschen an dieser Integrierten Gesamtschule sind. Das Treffen mit Direktorin Elvira van Haasteren und Stellvertreterin Sabine Kaufmann machte Lust auf eine freundschaftliche Verbindung zwischen Museum und Förderkreis mit der IGS!

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Alles! auf Entdeckungstour (Teil 2)

Behind the Scenes – ein Blick hinter das „Früchtestillleben“

Was macht das Mädchen auf der Rückseite des 1930 entstandenen „Früchtestillleben“ von Alexej von Jawlensky, warum musste es weichen? Dieser Frage geht Kunsthistorikerin Jana Dennhard detailreich in unserem neuen Beitrag der Kategorie „Entdeckungstouren“ nach. Ein spannender Blick hinter die Kulissen …

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Interview mit Filmemacherin Bettina Witte

Mit dem Segen „von ganz oben“

„Und das alles für 17 Cent am Tag“, diesen Satz sagt der kleine Museumsfreund Vincent im Film über unseren Förderverein, der in unserer Mitgliederversammlung gezeigt und mit großem Beifall aufgenommen wurde. In Kürze wird er auf unserer Website und bei Youtube zu sehen sein. Heute möchten wir die Initiatorin, Filmemacherin Bettina Witte, vorstellen.

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Interview mit Slawomir Elsner

Mit Unschärfe zur Erkenntnis

Das ist selten: ausgezeichnete Kunst, mit Buntstiften geschaffen. Im Museum Wiesbaden stellt vom 6. November bis 6. März Slawomir Elsner aus, Otto Ritschl-Preisträger 2020. Für die Freunde waren wir im Vorfeld mit ihm im Gespräch über „Präzision und Unschärfe“, so der Titel der Schau, in der es nicht zuletzt um die Beschäftigung mit Alten Meistern geht. Aber auch abstrakte Aquarelle in großer Dimension gehören dazu – und immer geht es um Farbe und Licht.

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Alles! auf Entdeckungstour (Teil 1)

„Meine liebe Mela!“ – Die Jawlensky-Förderin Mela Escherich

Die Jawlensky-Schau „Alles!“ zeigt erstmals den gesamten Jawlensky-Bestand des Museums: 111 Werke, dazu Briefe, Dokumente, Fotos und Geschichten aus den verschiedenen Lebensstationen des Künstlers, dessen Arbeiten in der Ausstellung in einen sprechenden Dialog mit den Bildern seiner Zeitgenossen gebracht sind – von Gabriele Münter über Paul Klee bis hin zu Wassily Kandinsky. Mit Kunsthistorikerin Mela Escherich, über die uns Jana Dennhard berichtet, beginnen wir unsere Entdeckungstour durch die Ausstellung.

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Unter Freunden

Tausend Dank!

„Alles!“ – die große Jawlensky-Schau – ist derzeit in aller Munde und wärmstens empfohlen. Aber lassen Sie uns hier nochmals zurückschauen – auf „Exquisit“ bzw. auf den Mann, der diese Ausstellung möglich machte: Jan Baechle. Das Mitglied unseres Freundeskreises hatte zunächst gemeinsam mit seiner 2019 verstorbenen Frau testamentarisch die gemeinsame Sammlung des 19. Jahrhunderts dem Museum Wiesbaden vermacht. Doch nach ihrem Tod reifte der Entschluss, die 30 Werke umgehend zu übergeben.

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Kunstvoll und Naturnah

Wildes Leben im Wiesbadener Westend

Hätten Sie gewusst, dass Wiesbaden ein Gartenschläfer-Hotspot ist? Wissenswertes zu diesen mausgroßen Nagern mit der Zorro-Maske lässt sich in der aktuellen Studienausstellung im Museum erfahren – und auch hier bei uns: Freunde-Mitglied Carolin von Wolmar berichtet über ihr friedliches Zusammenleben mit diesen nachtaktiven Tieren mitten in der Innenstadt. Und dass gleich nebenan ein paar Greifvögel ansässig geworden sind, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

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Bunte Botschaften

Warum heißen Aktionstage eigentlich AKTIONS-Tage?

Fröhlich und farbig ging es zu, als Daniel Altzweig, Bildung & Vermittlung, und Freunde-Mitglied Anke Trischler mit einer Gruppe engagierter Menschen rund um das Museum ein Zeichen setzen wollten. Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit hatten dazu eingeladen, aktiv zu werden für ein lebenswertes Morgen.

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Kunstvoll und Naturnah

Geheimnisvoll und facettenreich

Auf dem Weg zu den Alten Meistern kommt man an ihr nicht vorbei: „Grapheme“ – so der Name der organischen Projektionsskulptur von Robert Seidel – empfängt die Museumsgäste mit sanften Klängen und einer schwebenden Wolke aus seidig-schimmernden Gewebestreifen. Mit Dr. Martina Mauritz werfen wir einen Blick auf eine vielschichtige Installation, die auch die Betrachtenden als ein Teil des Kunstwerks mit einbezieht.

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Unter Freunden

Mit „gutem Gefühl“ entschieden

Angelica Jawlensky Bianconi ist ein großer Fan des Museums Wiesbaden. Was ihr hier so gut gefällt und warum sie dem Haus nach und nach das gesamte Alexej von Jawlensky-Archiv übergeben will – das sie in der Schweiz aufgebaut hat und leitet –, hat sie im Gespräch für die Freunde-Website dargelegt.

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