Journal

Ein Künstlerpaar aus Kirchhoffs Garten

Bildhauer Arnold Hensler und Fotografin Annie Hensler-Möring

„Die Wasserschöpferin“ von Arnold Hensler in der Reisinger Brunnenanlage (Foto: Patrick Bäuml)

Dem Bildhauer und gebürtigen Wiesbadener Arnold Hensler sind zahlreiche beeindruckende Bauplastiken und Denkmäler in unserer Stadt zu verdanken. Annie Hensler-Möring begleitete als Fotografin die Arbeiten Ihres Mannes. Ihr Werk umfasst zudem bedeutsame Porträt-Aufnahmen und Dokumentationen der Entstehung vieler Plastiken. Ein Bildband erinnert an das Künstlerpaar, das zum engsten Freundeskreis von Heinrich Kirchhoff gehörte.

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Serie: Kunstvoll und Naturnah

Ein Kirchensaal im Museum

Der Kirchensaal heute: im Hintergrund das Walsdorfer Kruzifix sowie eine Gruppe aus Gnadenstuhl, Heiligem Johannes und Heiligem Viktor, um 1500 (Foto: Bernd Fickert/ Museum Wiesbaden)

Er ist ein ganz besonderer Ausstellungsort – der Kirchensaal des Museums Wiesbaden. Dem Zeitraum vom Ende des 12. bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts entstammen die dort anzutreffenden Werke, darunter das bedeutsame Walsdorfer Kruzifix. Präsentiert werden sie zusammen mit zwei zeitgenössischen Kunstwerken unter einer Kuppel, die im Turm der Winde in Athen ihr Vorbild hatte. Entstanden ist ein atmosphärischer Ort. Es ist Zeit, mit Rebecca Krämer einen Blick darauf zu werfen.

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Das Kabinett der 120 Farben

Jour Fixe zur Geschichte der Färbemittel

In die Welt der Farbe führt unser Jour Fixe am 27. März. Begleiten Sie Biologin Susanne Kridlo zum Kabinett der 120 Farben. Erfahren können Sie dort viel Wissenswertes über die ältesten Färbemittel der Menschheit aus zerstoßenen und gesiebten Mineralien, über jene tierischen und pflanzlichen Ursprungs bis hin zu synthetischen Farbstoffen.

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Ostern im Museum

„Das Ei in der Natur“ und Andy Warhols „Eggs“

Unser Bild zeigt Eier aus der Naturwissenschaftlichen Sammlung. Die Singdrossel legt blaue Eier, die Amsel braune. Leider verblassen die Farben der Schalen schnell. (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Wenn die Ostereier gefärbt sind, der Osterschmuck platziert ist und der Speiseplan steht – wie wäre es dann mit einem Besuch im Museum? Wir vom Vorstand der Freunde des Museums Wiesbaden wünschen Ihnen schöne Feiertage und weisen Sie auf das vielfältige Programm an allen Ostertagen im Naturwissenschaftlichen wie im Kunst-Bereich hin. Schon ab Karfreitag gibt es Führungen. Für Kinder geht’s am Samstag in der Museumswerkstatt um die Ostergeschichte bei den Alten Meistern.

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Gespräch übers „Offene Atelier für Familien“

Freudig, lustvoll und kreativ im Museum

Spiegelungen – ein spannendes Thema für Kinder und Erwachsene im „Offenen Atelier“ (Foto: Museum)

Am kommenden Sonntag, 18. März, heißt es von 11 bis 14 Uhr wieder: Entdeckungs- und Familienzeit im Museum Wiesbaden! Diesmal lautet das Thema „Spiegelungen“. Wir sprachen mit Museumspädagogin Astrid Lembcke-Thiel, die das Format „Offenes Atelier für Familien“ zusammen mit ihrem Kollegen Daniel Altzweig anbietet.

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Walter Büttner – auf geht’s in den Ruhestand!

Dieses Gesicht des Museums Wiesbaden wird fehlen

Einer im Aufbruch, zwei legen los: Walter Büttner (Mitte) mit seinem Nachfolger Torsten-Marius Röhnke (rechts) und dessen Stellvertreter Stephan Müller, beobachtet von Jawlenskys „Helene im spanischen Kostüm (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Er war das erste „Gesicht des Museums“, das wir auf dieser Freunde-Website in unserer Serie über die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Februar 2017 vorgestellt haben. Jetzt, ein Jahr später, sagen wir mit großem Bedauern „Tschüss!“ und „Danke!“: Walter Büttner, Leiter des Aufsichtsdienstes, hat sich in den Ruhestand verabschiedet.

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Ein Abend mit Kazuo Katase

Künstlergespräch mit Buchvorstellung und Ehrung

Künstlerraum „Katazuke: Formung“ (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Seit mehr als 30 Jahren ist Kazuo Katase mit seinem künstlerischen Werk im Museum Wiesbaden zu Hause. Anlässlich seines 70. Geburtstags hat er im Sommer 2017 einen Raum seiner Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart geschaffen. Die zu diesem Anlass entstandene Publikation „Katazuke. Autobiografische Formung“ stellt er im Rahmen eines Künstlergesprächs am 20. März vor und wird dabei eine Ehrung vom kommissarischen Generalkonsul Japans entgegennehmen.

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Unter Freunden

Mit jedem Besucher ein neuer Blickwinkel

„Segelboote“ heißt das Gemälde von Walter Jacobs, das zwei Mainzer dem Museum Wiesbaden geschenkt haben. (Foto: Museum Wiesbaden)

Es hat wieder Spaß gemacht, liebe Freunde, am eintrittsfreien März-Samstag. Nicht zuletzt, weil so viele Eltern mit ihren Kindern ins Museum Wiesbaden kamen. Und weil die jüngsten Besucher solche Freude am Malen hatten, dass viele auch ohne Programm und Anleitung in der Wandelhalle weitermachten. Eine gute Idee vom Team der Museumspädagogik, dort einen großen Tisch mit Malutensilien aufzustellen! Rund 900 Besucher kamen am 3. März zu Kunst und Natur. Und wir führten erneut gute Gespräche am Freunde-Stand.

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Gesichter des Museums

Folge 6: Roman Zieglgänsberger – Kustos der Klassischen Moderne

Roman Zieglgänsberger vor dem „Garten Kirchhoff“, einem Gemälde von Walter Jacob (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Er ist der Kurator der großen Kirchhoff-Ausstellung „Der Garten der Avantgarde“, die derzeit weit über Wiesbaden hinaus Aufmerksamkeit erregt. In der Reihe „Gesichter des Museums“ stellen wir heute Dr.  Roman Zieglgänsberger vor, Kustos der Klassischen Moderne. Lesen Sie, was der Münchener in Wiesbaden über seine Arbeit und Person preisgibt.

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Serie: Kunstvoll und Naturnah

Der Blaue Pfau

Der Rad schlagende Blaue Pfau (Pavo cristatus) ist mit einem weiteren Männchen und einem Weibchen im Themenraum „Farbe“ der Dauerausstellung der Naturhistorischen Sammlung zu bewundern. (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Der Gedanke an Schönheit in der Tierwelt führt viele von uns geradewegs zum Blauen Pfau. Majestätisch schreitend und mit einem körperlangen Anhängsel prächtiger Federn ausgestattet vermag das männliche Tier zu beeindrucken. Doch lässt sich derart luxuriös ausgestattet auch der Gefahr trotzen? Bei Susanne Kridlo haben wir nachgefragt.

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Jour Fixe mit französischer Kunst des 19. Jahrhunderts

Warum es ohne Frankreich nicht geht

Richard Parkes Bonington, Ruhige Schifffahrt bei Dunkerque, o. J., Privatsammlung (Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert)

Will man viele Entwicklungen in der europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts verstehen, dann ist ein Blick nach Frankreich unverzichtbar. Ausgehend von der Französischen Revolution bahnten sich rasante, vielgestaltige, aber auch widersprüchliche Ausdrucksweisen von dort ihren Weg in die Kunstwelt ganz Europas. Kurator Dr. Peter Forster erläutert den Freunden die entscheidenden Akzente und führt am 27. Februar 2018 um 18 Uhr durch die aktuelle Ausstellung „Delacroix – Courbet – Ribot“.

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Die frühen Sammler Alexej von Jawlenskys

Vortrag mit Angelica Jawlensky Bianconi am 8. Februar

Alexej von Jawlensky, Stillleben mit zwei Figuren und weißem Reh, um 1927, Privatbesitz

Wir kennen Angelica Jawlensky Bianconi als leidenschaftliche Hüterin des Erbes ihres Großvaters. Am Donnerstag, 8. Februar 2018 um 19 Uhr wird sie uns in ihrem Vortrag über die frühen Freunde der Kunst und Förderer Alexej von Jawlenskys berichten.

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215 neue Freunde

Mitgliederzuwachs im Jahr 2017

Mit einem höchst erfreulichen Mitgliederzuwachs ist das Jahr 2017 für die Freunde des Museums Wiesbaden zu Ende gegangen: 215 Neuzugänge konnten im Verein willkommen geheißen werden, so dass nun deutlich mehr als 1500 Museumsinteressierte mit von der Partie sind. Sie haben über zahlreiche Wege zu uns gefunden wie etwa über unsere Werbeaktion, durch viele persönliche Gespräche oder beim Besuch des eintrittsfreien Samstags.

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Unter Freunden

Kampf für die Ästhetik

Kann das weg oder muss das sein? Keine Frage, es soll weg! Wir sprechen hier, liebe Freunde, von einer Werbefläche, einer Litfaßsäule – die ausgerechnet mitten in der Blickachse steht, wo zwischen Museum Wiesbaden und dem RheinMain CongressCenter ein hochwertiges Entree in die Landeshauptstadt entstehen soll.

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Unter Freunden

Impressionen vom Neujahrsempfang

Stefanie Hazenbiller mit beeindruckendem Akkordeonspiel vor großer Wandprojektion

Der Neujahrsempfang der Freunde des Museums Wiesbaden ist zu einem gesellschaftlichen Event „herangewachsen“, zu dem auch dieses Mal wieder rund 400 Gäste kamen. Lesen Sie ein paar Impressionen von einem gelungenen Abend mit gefragten Führungen zum Auftakt, interessanten Informationen und vielen angeregten Gesprächen bis in den späten Abend.

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Serie: Kunstvoll und Naturnah

Eine meisterhafte Hommage

Alexej von Jawlensky: Selbstbildnis, 1912 · Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert

Einen strengen Blick unter zusammengezogenen Augenbrauen schenkt uns Alexej von Jawlensky in seinem Selbstbildnis von 1912, das zu den herausragenden Werken des Museums Wiesbaden zählt. Dabei widerspricht dieser Eindruck seinem ausgesprochen sanften Naturell, wie es von Freunden überliefert wurde. Warum Jawlenskys Mimik kein Spiegel seines Innersten, sondern eine meisterhafte Hommage an hochgeschätzte Kunstwerke und Künstler darstellt, erfahren wir von Nikolas Jacobs.

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Interview mit Nikolas Jacobs

Das Museum Wiesbaden – eines der spannendsten Museen

Jawlensky-Kenner Nikolas Jacobs vor dem Bild Nikita. Foto: Museum Wiesbaden/Bernd Fickert

Über Alexej von Jawlenskys Schaffen weiß Nikolas Jacobs nahezu alles. Er hat seine Master-Arbeit über ihn geschrieben. Die Kunst ist für den 27-Jährigen Passion und Profession. Wir trafen uns mit dem gebürtigen Wiesbadener, der Mitglied im Verein der Freunde des Museums ist, zum Interview.

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Unter Freunden

Mit Kunst und Natur beschenken

Wer einem lieben Menschen ein individuelles Präsent zu Weihnachten machen möchte, der könnte mit einer Geschenkmitgliedschaft für unseren Verein Freunde des Museums Wiesbaden goldrichtig liegen. Und wer mit Kollegen oder Freunden einmal einen besonderen Ausflug unternehmen will, dem sei ein Trip zur Kunst oder in die Pilze empfohlen …

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Vom Wettlauf um die Evolutionstheorie

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Glaubrecht am 9. Januar 2018

Prof. Dr. Matthias Glaubrecht

Dass die Entdeckung der Evolutionstheorie dem Wettlauf zweier herausragender Wissenschaftler glich, wissen wenige. Dabei trug der eine – Charles Darwin – den ganzen Ruhm davon, während der andere – Alfred Russel Wallace – in Vergessenheit geriet. Mit Prof. Dr. Matthias Glaubrecht haben wir einen international anerkannten Wallace-Spezialisten eingeladen, der uns anschaulich die spannende Geschichte der Evolution nahebringt. Zum Vortrag „Wallace und Darwin – Der Wettlauf um die Entdeckung der Evolutionstheorie“ am 9. Januar um 18 Uhr laden wir herzlich ein.

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Serie: Kunstvoll und Naturnah

Farbe im Fluss

Katharina Grosse: Sieben Stunden, Acht Stimmen, Drei Bäume, 2015 Acryl auf Stoff, Baumstämmen und Wurzelwerk, 
Museum Wiesbaden, erworben 2015 mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und der Hessischen Kulturstiftung, © VG Bild-Kunst Bonn, 2017

Ein Feuerwerk der Farben zwischen grauen Steinsäulen unter einem weißen Kreuzgewölbe – das ist Katharina Grosses Installation, die den Besucher gleich im Eingangsbereich des Museums beeindruckt. Geschaffen aus drei Bäumen und riesigen Stoffbahnen kommt das Werk mit einem geheimnisvollen Titel daher: „Sieben Stunden, Acht Stimmen, Drei Bäume“. Mit Dr. Jörg Daur werfen wir einen Blick auf ein farbgewaltiges Panorama.

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Unter Freunden

Goethe ist weg

Goethe im „Farbgewand“, eine Idee der Wiesbadener Künstlerin Renate Reifert. Foto: Renate Reifert

Es tut sich eine Menge in und an unserem Museum. Die Eingangstreppe ist – zusammen mit Goethe – vorübergehend verschwunden. Den provisorischen Eingang werden Sie, liebe Freunde, sicher gut gefunden haben.

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