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Vorträge und Begegnungen

Mi, 4. Juni 2025, 19 Uhr

Wie geht Werkverzeichnis?
Ein Abend mit Angela Glajcar, Sasa Hanten und gut 2.800 Gramm Werkverzeichnis

Wieso? Weshalb? Warum?
Ein Abend mit Antworten
Vortrag mit Angela Glajcar und Sasa Hanten im Museum Wiesbaden:

Die Bildhauerin Angela Glajcar wird weltweit ausgestellt. Sasa Hanten hat sich als Schriftstellerin, Kunstsachverständige und Rechtsanwältin auf dem Kunstmarkt einen Namen gemacht. Beide Karrieren sind eng mit Wiesbaden verbunden. Sasa Hanten hat als junge Frau im Museum Wiesbaden gearbeitet und die Erstellung eines Werkverzeichnisses bei der früheren Chefkuratorin des Hauses Dr. Renate Petzinger, am Beispiel von Eva Hesse gelernt. Gleichzeitig verantwortet Petzinger die ersten kunsthistorischen Verordnungen des Werkes von Angela Glajcar. Nun stehen Hanten und Glajcar im Museum Wiesbaden auf der Bühne und stellen das Werkverzeichnis der Künstlerin vor.

Wie funktioniert der Kunstmarkt? Warum gibt man das Werkverzeichnis einer lebenden Künstlerin heraus? Am Mittwoch, 4. Juni um 19:00 Uhr, Eintritt frei, wird Einblick in die Gesetze des Kunstmarktes geboten. Das Werkverzeichnis ist erhältlich, und im Anschluss an den Vortrag können nicht nur Fragen gestellt werden, sondern es werden auch Signierwünsche erfüllt.

Angela Glajcar, In-situ-Installation „Terforation 2017-002“, Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Blick auf den kleineren Teil der Installation vom Eingangsbereich kommend. Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
Angela Glajcar, In-situ-Installation „Terforation 2017-002“ (Detail), Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Blick auf beide Teile der Installation. Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
Angela Glajcar, In-situ-Installation „Terforation 2017-002“ (Detail), Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
Sie schafft mit ihren Arbeiten weltweit atmosphärische Orte: Die Bildhauerin Angela Glajcar als Teil ihrer Papierskulptur „Terforation 2017-002“ im Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)

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