Programm

  • März 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 19. März, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur
      Führung mit Dr. Katharina Schlicht / Fritz Geller-Grimm

      Im monatlichen Wechsel stellen Dr. Katharina Schlicht und Fritz Geller-Grimm Exponate der Naturhistorischen Sammlung in den Fokus literarischer Beobachtungen. Frau Dr. Schlicht verbindet als Germanistin und Anglistin besondere — erheiternde, berührende und erstaunliche — Perspektiven auf die Exponate der Ausstellung mit literarischen Texten.

      Der Biologe Fritz Geller-Grimm stellt kostbare und bemerkenswerte Bücher aus der Museumsbibliothek vor, die dabei helfen die naturhistorischen Ausstellungen besser erleben und verstehen zu können. Lassen Sie sich verführen!

      Im Rahmen der Dauerausstellung Natur. Weitere Infos: museum-wiesbaden.de ⁄ sammlung-natur

      Die Veranstaltung ist kostenfrei.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

  • April 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 9. April 2026, 19 Uhr

      Mehr Kunst als Recht? Aus der Praxis eines Kunstanwaltes
      Prof. Dr. Peter Raue, Rechtsanwalt

      Mehr Kunst als Recht? Aus der Praxis eines Kunstanwaltes
      Prof. Dr. Peter Raue, Rechtsanwalt

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 16. April 2026, 19 Uhr

      Ophelia neu gelesen: Taylor Swift und die Wiederentdeckung eines Bildthemas
      Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis

      Ophelia neu gelesen: Taylor Swift und die Wiederentdeckung eines Bildthemas
      Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis

  • Mai 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 7. Mai, 2026, 19 Uhr

      Max und Mathilde Beckmann: „Trio mit Tiger“
      Lesung mit Marianne Ludes, Autorin / Moderation: Uwe Wittstock

      Eine begrenzte Anzahl an Freikarten ist verfügbar unter:
      mail@freunde-museum-wiesbaden.de oder Tel. 0163-33 59 600

    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 12. Mai 2026, 18 Uhr

      Tiergifte — Evolution, Wirkstoffsuche, Anwendung
      Dr. Tim Lüddecke, Justus-Liebig-Universität

      Tiergifte — Evolution, Wirkstoffsuche, Anwendung
      Dr. Tim Lüddecke, Justus-Liebig-Universität

  • Juni 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 9. Juni 2026, 18 Uhr

      Steril statt Gift: Insektenbekämpfung mit Präzision und ohne Nebenwirkungen
      Dr. Marc Schetelig, Liebig Zentrum Gießen

      Steril statt Gift: Insektenbekämpfung mit Präzision und ohne Nebenwirkungen
      Dr. Marc Schetelig, Liebig Zentrum Gießen

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 11. Juni 2026, 19 Uhr

      Tapetenwechsel
      Künstlergespräch mit Dr. Jörg Daur und Bastian Muhr

      Tapetenwechsel
      Künstlergespräch mit Dr. Jörg Daur und Bastian Muhr

Vergangene Veranstaltungen

  • März 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 12. März, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

      Politische Plakate: Zwischen Zensur und Provokation
      Mit René Grohnert, ehem. Leiter Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang, Essen

      Im Rahmen der Sonderausstellung „Unter Druck. Politische Plakate 1918-1933.“ In dieser Ausstellung werden politische Plakate aus der Sammlung des Wiesbadeners Maximilian Karagöz gezeigt. Thema der Ausstellung ist das Propagandaplakat in Europa zwischen dem Beginn des ersten Weltkriegs und der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland. Es werden Plakate verschiedener Stilrichtungen und politischer Gruppen gezeigt. Weitere Infos: Unter Druck – Museum Wiesbaden

      Die Veranstaltung findet im Vortragssaal statt und ist kostenfrei.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 5. März 2026, 19 Uhr

      „Deutschlands Picasso ist eine Frau“ – Werk, Leben und Nachruhm der Paula Modersohn-Becker
      Dr. Frank Schmidt, Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen

      Vortrag: „Deutschlands Picasso ist eine Frau“ -Werk, Leben und Nachruhm der Paula Modersohn-Becker

      Anlässlich der Sonderausstellung „Feininger, Münter, Modersohn-Becker…Oder wie Kunst ins Museum kommt“ widmet sich ein Vortrag am 5. März 2026, um 19 Uhr im Museum Wiesbaden dem Werk, Leben und Nachruhm der Paula Modersohn-Becker. „Deutschlands Picasso ist eine Frau“ – muss dieser Vergleich, den Julia Voss 2007 in der FAZ wagte, überhaupt sein bzw. ist er heute nicht etwas aus der Zeit gefallen? Damals mitunter noch ein Aufreger, wird 2026 kaum jemand mehr die Stirn darüber runzeln, diese Malerin in einem Atemzug mit dem Genie des 20. Jahrhunderts zu nennen. Im Jubiläumsjahr ihres 150. Geburtstags ist Paula Modersohn-Becker der Status als eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts nicht mehr zu nehmen. Wie es dazu kam, wie ihr Werk von Zeitgenossen aber auch nach ihrem frühen Tod im Jahre 1907 rezipiert wurde und warum ihr, weit vor allen anderen, 1927 ein eigenes Museum gewidmet wurde, wird Teil des Vortrags von Frank Schmidt sein, Direktor eben dieses weltweit ersten Museums für eine Malerin. Dabei nimmt er insbesondere das Jahr 1906 in den Fokus, in dem Picasso und Modersohn-Becker in Paris lebten und arbeiten und zu erstaunlich parallelen Lösungen kamen.

      Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Feininger, Münter, Modersohn-Becker…Oder wie Kunst ins Museum kommt“ statt. Der Eintritt ist frei.

      Informationen:
Do, 5. März 2026, 19 Uhr
Deutschlands Picasso ist eine Frau — Werk, Leben und Nachruhm der Paula Modersohn-Becker Vortrag mit Dr. Frank Schmidt, Direktor Paula Modersohn-Becker Museum (Bremen)

      Informationen zum Referenten:
Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Anglistik in Gießen und München war Frank Schmidt Kurator am Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt sowie am Museum Frieder Burda in Baden-Baden. Anschließend leitete er das Ausstellungsmanagement am Museum Kunstpalast in Düsseldorf, von wo er als wissenschaftlicher Direktor an die Kunsthalle Emden wechselte. Seit Februar 2016 leitet Frank Schmidt die Museen Böttcherstraße in Bremen und realisierte dort unter anderem die Ausstellungen „Emil Nolde trifft Paula Modersohn-Becker“ (2016/2017), „Schlaf. Eine produktive Zeitverschwendung“ (2017/2018), „Ich bin Ich. Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse“ (2019/2020), „Berührend. Annäherung an ein wesentliches Bedürfnis“ (2020/2021) oder „Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin“ (2025). Seit 2020 ist Schmidt zudem Geschäftsführer der neu gegründeten Museen Böttcherstraße Stiftungs-GmbH.

      Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis mit Zitrone, 1906/07. Paula-Modersohn-Becker-Stiftung, Bremen, Leihgabe aus Privatbesitz © Paula-Modersohn-Becker-Stiftung, Bremen
  • Februar 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 19. Februar, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur
      Führung mit Dr. Katharina Schlicht / Fritz Geller-Grimm

      Im monatlichen Wechsel stellen Dr. Katharina Schlicht und Fritz Geller-Grimm Exponate der Naturhistorischen Sammlung in den Fokus literarischer Beobachtungen. Frau Dr. Schlicht verbindet als Germanistin und Anglistin besondere — erheiternde, berührende und erstaunliche — Perspektiven auf die Exponate der Ausstellung mit literarischen Texten.

      Der Biologe Fritz Geller-Grimm stellt kostbare und bemerkenswerte Bücher aus der Museumsbibliothek vor, die dabei helfen die naturhistorischen Ausstellungen besser erleben und verstehen zu können. Lassen Sie sich verführen!

      Im Rahmen der Dauerausstellung Natur. Weitere Infos: museum-wiesbaden.de ⁄ sammlung-natur

      Die Veranstaltung ist kostenfrei.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 10. Februar 2026, 18 Uhr

      Auf Expedition — Schiffsärztin auf der „Polarstern“
      Dr. Ursula Stüwe

      Auf Expedition — Schiffsärztin auf der „Polarstern“
      Dr. Ursula Stüwe

  • Januar 2026
    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 20. Januar 2026, 19 Uhr

      Neujahrsempfang

      Neujahrsempfang

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 15. Januar, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur: Wärmender Januar
      mit Fritz Geller-Grimm

      Das Museum Wiesbaden widmet sich am 15. Januar ab 18 Uhr den Vulkanen Italiens. Mit der Veranstaltung „Natur trifft Literatur“ wird den populärsten Beobachtern gehuldigt. Athanasius Kircher vom Collegium Romanum besuchte 1638 den ausbrechenden Vesuv. Ab 1764 erforschte William Hamilton die Feuerberge Neapels. Beide hinterließen spektakuläre Darstellungen, die im Original vorgestellt werden. Mindestens die Bilder wärmen die Gäste auf. Für den wissenschaftlichen Vulkanismus wird Christopher Thomas sprechen und Alexandra Kafitz hat sich Lady Hamilton als Thema gewählt. Sie stellt diese und einige der wunderbaren Portraits vor.

      Natur trifft Literatur“ findet jeden 3. Donnerstag im Monat statt und stellt im Wechsel Weltliteratur, Poesie und kostbarste Bücherschätze des Museums vor.

      Die Veranstaltung ist kostenfrei.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

      Vulkane Italiens von Petro Fabris (PD) im Buch von Hamilton: Campi Phlegraei. Foto: Museum Wiesbaden
      Vulkane Italiens von Petro Fabris (PD) im Buch von Hamilton: Campi Phlegraei. Foto: Museum Wiesbaden
      Vulkane Italiens von Petro Fabris (PD) im Buch von Hamilton: Campi Phlegraei. Foto: Museum Wiesbaden
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 15. Januar 2026, 18 Uhr

      Davor — eine poetische Annäherung
      Buchvorstellung der Künstlerin Wilma JungPrael mit Wilma Estelmann

      Davor — eine poetische Annäherung
      Buchvorstellung der Künstlerin Wilma JungPrael
      mit Wilma Estelmann

    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 13. Januar 2026, 18 Uhr

      Auch Bienen haben Schweißfüße — Verblüffendes aus der Welt der Honigbienen
      Prof. Dr. Jürgen Tautz, Würzburg – Der Vortrag fällt aus und wird nachgeholt

      Auch Bienen haben Schweißfüße — Verblüffendes aus der Welt der Honigbienen

  • November 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 20. November, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur: Bücherschätze
      Mit Fritz Geller-Grim

      Die Präsenzbibliothek der Naturhistorischen Sammlungen verfügt über zahlreiche Kostbarkeiten aus fünf Jahrhunderten.
      Der Kurator und Biologe Fritz Geller-Grimm stellt passend zu den Dauerausstellungen besondere Werke zur Geschichte der Naturwissenschaften vor.
      Für die Gäste wird er daraus lesen und größere Zusammenhänge vorstellen. Lassen Sie sich gerne auf Abenteuergeschichten der Wissenschaft ein.

      Im Rahmen der Ausstellung Dauerausstellung Natur. Weitere Infos zur Naturhistorischen Sammlung finden Sie hier

      Eintritt: Die Führung ist kostenfrei.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 20. November 2025, 19 Uhr

      Die Honigfrauen von Yucatán — Las damas de la miel
      ARTE-Filmpreview

      Die Honigfrauen von Yucatán — Las damas de la miel
      ARTE-Filmpreview

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 6. November 2025, 19 Uhr

      Emanzipation? Das bin ich!
      Vortrag über die Künstlerin Louise Nevelson (1899–1988) mit Dr. Renate Petzinger

      Emanzipation? Das bin ich!
      Vortrag über die Künstlerin Louise Nevelson (1899–1988)
      mit Dr. Renate Petzinger

  • Oktober 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 23. Oktober, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur: Unerkanntes
      Mit Dr. Katharina Schlicht

      ‚Von den Tränen der Gepardin und den Farben der Schlange‘. Das MuWi überrascht seine Besucher im September mit einem besonderen Angebot. Unter dem Motto „Natur trifft Literatur“ verbindet Dr. Katharina Schlicht Exponate der Naturhistorischen Sammlung mit literarischen Beobachtungen und Phantasien unterschiedlicher Epochen und Kulturen. So eröffnen sich besondere – erheiternde, berührende und erstaunliche – Perspektiven auf die Exponate, aber auch zu manchem literarischen Text. Frau Dr. Schlicht ist studierte Germanistin und Anglistin. Sie promovierte mit einer Arbeit über Erzähltechniken im modernen Unterhaltungsroman.

      Eintritt: für Mitglieder der Freunde des Museums 4 Euro inkl. Eintritt, reguläre Teilnahme 4 Euro zzgl. Eintritt.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 23. Okt. 2025, 19.00 Uhr

      Mehr Kunst als Recht?
      Der Vortrag fällt aus und wird ins kommende Jahr verschoben.

      Leider muss der Vortrag von Prof. Raue aus gesundheitlichen Gründen entfallen. Wir freuen uns jedoch, dass er im nächsten Halbjahresprogramm (März–August 2026) erneut angeboten wird.

    • Vorträge und Begegnungen

      Sa, 18. Okt. 2025, 18.30 Uhr

      Ein Panorama zeitgenössischer Musik: Arditti Quartet
      Gedenkkonzert für Walter Fink mit Buchpräsentation und Lesung

      Ein Panorama zeitgenössischer Musik: Arditti Quartet
      Gedenkkonzert für Walter Fink mit Buchpräsentation und Lesung

      Tickets (kostenfrei) können hier gebucht werden: Museumsshop

  • September 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      So, 28. September 2025, 11 Uhr

      Klingendes Museum: Die Sonntagsmatinée
      Scheherazade — Tausendundeine Nacht

      Scheherazade
      Nicolai Rimski-Korsakow (1844–1908)

      Mit dem Format „Klingendes Museum: Die Sonntagsmatinée“ präsentieren Ihnen die Freunde des Museums Wiesbaden in Zusammenarbeit mit dem Museum Wiesbaden vier- bis fünfmal jährlich Live-Musik (Eintritt frei und ohne Anmeldung), jeweils sonntags um 11 Uhr. Alle auftretenden Ensembles haben als gemeinsamen Bezugspunkt die „Sinfonietta Mainz e.V.“, eines der größten und erfolgreichsten Sinfonieorchester seiner Art, das sich der Pflege der Musikkultur im Rhein-Main-Gebiet verschrieben hat. In verschiedenen hoch motivierten Formationen, die sich für Konzerte im Museum Wiesbaden zusammenfinden, präsentieren Profis gemeinsam mit Musikstudenten sowie qualifizierten und erfahrenen Amateurmusikern klangvolle Erlebnisse.

      Kammerensemble Rhénan
      In einer Bearbeitung für das Kammerensemble Rhénan präsentieren die Musikerinnen und Musiker mit „Scheherazade“ eine Sinfonische Suite, die auf der Erzählung „Tausendundeine Nacht“ beruht. Dieses ursprünglich für große Orchester komponierte Werk entfaltet durch die kleinere Besetzung eine besondere, märchenhafte Atmosphäre.

      Ensemble
      Isabel Aguilera, Solovioline
      Christian Walter, Violine
      Lorenz Niemann, Viola
      Yasutaro Geiger, Cello
      Agnes Keller, Kontrabass
      Claudia Puschl, Flöte
      Tobias Görgen, Oboe
      Alexander Fay, Klarinette
      Marc Schmiedhäuser, Horn
      Ruben Müller, Fagott
      Alexander von Papen, Trompete
      Frank-Peter Martin, Posaune
      Lena Bröning, Schlagwerk
      Kai Chin, Klavier

      Dirigent: Alden Gatt
      Alden Gatt, geboren in Naples, Florida, war als Dirigent, Repetitor und Coach an vielen renommierten Opernhäusern tätig. Neben dem Theater an der Wien gehörten dazu auch die Dallas Opera, San Francisco Opera, die Staatsoper Berlin, die Oper Leipzig. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem ersten Platz bei der Southwest Florida Symphony Concerto Competition. Zurzeit ist er als Kapellmeister an der Oper Frankfurt engagiert, wo er auch Vorstellungen von Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ und „Die Zauberflöte“ leiten wird.

      Erzählerin: Bettina Römer
      Bettina Römer war nach dem Studium der Theaterwissenschaften in Erlangen und dem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hannover 20 Jahre als Schauspielerin an verschiedenen Theatern Deutschlands engagiert. In den unterschiedlichsten Genres und in allen Medienbereichen trifft man sie als Sprecherin an. Bettina Römer ist als Dozentin für Atem, Stimme, Textgestaltung und Mediensprechen tätig.

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 25. September, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur: Unerhörtes
      Mit Dr. Katharina Schlicht

      ‚Von den Tränen der Gepardin und den Farben der Schlange‘. Das MuWi überrascht seine Besucher im September mit einem besonderen Angebot. Unter dem Motto „Natur trifft Literatur“ verbindet Dr. Katharina Schlicht Exponate der Naturhistorischen Sammlung mit literarischen Beobachtungen und Phantasien unterschiedlicher Epochen und Kulturen. So eröffnen sich besondere – erheiternde, berührende und erstaunliche – Perspektiven auf die Exponate, aber auch zu manchem literarischen Text. Frau Dr. Schlicht ist studierte Germanistin und Anglistin. Sie promovierte mit einer Arbeit über Erzähltechniken im modernen Unterhaltungsroman.

      Eintritt: für Mitglieder der Freunde des Museums 4 Euro inkl. Eintritt, reguläre Teilnahme 4 Euro zzgl. Eintritt.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 18. September, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur: Fabelhaftes
      Mit Dr. Katharina Schlicht

      ‚Von den Tränen der Gepardin und den Farben der Schlange‘. Das MuWi überrascht seine Besucher im September mit einem besonderen Angebot. Unter dem Motto „Natur trifft Literatur“ verbindet Dr. Katharina Schlicht Exponate der Naturhistorischen Sammlung mit literarischen Beobachtungen und Phantasien unterschiedlicher Epochen und Kulturen. So eröffnen sich besondere – erheiternde, berührende und erstaunliche – Perspektiven auf die Exponate, aber auch zu manchem literarischen Text. Frau Dr. Schlicht ist studierte Germanistin und Anglistin. Sie promovierte mit einer Arbeit über Erzähltechniken im modernen Unterhaltungsroman.

      Eintritt: für Mitglieder der Freunde des Museums 4 Euro inkl. Eintritt, reguläre Teilnahme 4 Euro zzgl. Eintritt.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 16. September 2025, 18 Uhr

      Monströses und Zerbrechliches — Die Mehrdeutigkeit der Natur in Darstellungen des Jugendstils
      Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis

      Monströses und Zerbrechliches — Die Mehrdeutigkeit der Natur in Darstellungen des Jugendstils
      Dr. Annkatrin Kaul-Trivolis

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 11. September, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      Natur trifft Literatur: Bewegendes
      Mit Dr. Katharina Schlicht

      ‚Von den Tränen der Gepardin und den Farben der Schlange‘. Das MuWi überrascht seine Besucher im September mit einem besonderen Angebot. Unter dem Motto „Natur trifft Literatur“ verbindet Dr. Katharina Schlicht Exponate der Naturhistorischen Sammlung mit literarischen Beobachtungen und Phantasien unterschiedlicher Epochen und Kulturen. So eröffnen sich besondere – erheiternde, berührende und erstaunliche – Perspektiven auf die Exponate, aber auch zu manchem literarischen Text. Frau Dr. Schlicht ist studierte Germanistin und Anglistin. Sie promovierte mit einer Arbeit über Erzähltechniken im modernen Unterhaltungsroman.

      Eintritt: für Mitglieder der Freunde des Museums 4 Euro inkl. Eintritt, reguläre Teilnahme 4 Euro zzgl. Eintritt.

      Bitte buchen Sie ein Ticket im Museumsshop (die Teilnahme ist begrenzt).

  • August 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 28. August 2025, 19 Uhr

      Merians Weg in die Tropen
      Vortrag von Fritz Geller-Grimm, Diplom-Biologe und Kurator

      Merians Weg in die Tropen

      Vortrag von Fritz Geller-Grimm, Diplom-Biologe und Kurator

  • Juni 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 17. Juni 2025, 19 Uhr

      Artist Talk — fasziniert vom 19. Jahrhundert
      Kurator Dr. Peter Forster im Gespräch mit Sven Drühl

      Artist Talk — fasziniert vom 19. Jahrhundert

      Kurator Dr. Peter Forster im Gespräch mit Sven Drühl

    • Vorträge und Begegnungen

      Mi, 4. Juni 2025, 19 Uhr

      Wie geht Werkverzeichnis?
      Ein Abend mit Angela Glajcar, Sasa Hanten und gut 2.800 Gramm Werkverzeichnis

      Wieso? Weshalb? Warum?
      Ein Abend mit Antworten
      Vortrag mit Angela Glajcar und Sasa Hanten im Museum Wiesbaden:

      Die Bildhauerin Angela Glajcar wird weltweit ausgestellt. Sasa Hanten hat sich als Schriftstellerin, Kunstsachverständige und Rechtsanwältin auf dem Kunstmarkt einen Namen gemacht. Beide Karrieren sind eng mit Wiesbaden verbunden. Sasa Hanten hat als junge Frau im Museum Wiesbaden gearbeitet und die Erstellung eines Werkverzeichnisses bei der früheren Chefkuratorin des Hauses Dr. Renate Petzinger, am Beispiel von Eva Hesse gelernt. Gleichzeitig verantwortet Petzinger die ersten kunsthistorischen Verordnungen des Werkes von Angela Glajcar. Nun stehen Hanten und Glajcar im Museum Wiesbaden auf der Bühne und stellen das Werkverzeichnis der Künstlerin vor.

      Wie funktioniert der Kunstmarkt? Warum gibt man das Werkverzeichnis einer lebenden Künstlerin heraus? Am Mittwoch, 4. Juni um 19:00 Uhr, Eintritt frei, wird Einblick in die Gesetze des Kunstmarktes geboten. Das Werkverzeichnis ist erhältlich, und im Anschluss an den Vortrag können nicht nur Fragen gestellt werden, sondern es werden auch Signierwünsche erfüllt.

      Angela Glajcar, In-situ-Installation „Terforation 2017-002“, Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Blick auf den kleineren Teil der Installation vom Eingangsbereich kommend. Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
      Angela Glajcar, In-situ-Installation „Terforation 2017-002“ (Detail), Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Blick auf beide Teile der Installation. Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
      Angela Glajcar, In-situ-Installation „Terforation 2017-002“ (Detail), Papier, Halterung aus Metall und Kunststoff, Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
      Sie schafft mit ihren Arbeiten weltweit atmosphärische Orte: Die Bildhauerin Angela Glajcar als Teil ihrer Papierskulptur „Terforation 2017-002“ im Museum Wiesbaden (Foto: Bernd Fickert/Museum Wiesbaden)
  • Mai 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 22. Mai 2025, 19 Uhr

      LESUNG
      Das Lied vom Honig - Eine Kulturgeschichte der Biene.

      Mit Ralph Dutli, Schriftsteller, Heidelberg

      Der schweizer Schriftsteller Ralph Dutli wurde 1954 in Schaffhausen geboren, studierte Romanistik und Russistik an der Universität Zürich und an der Pariser Sorbonne und promovierte 1984 zum Dr. phil.
      Er lebte von 1982 bis 1994 in Paris, seither als freier Autor in Heidelberg. Er ist als Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber tätig.

      „Ralph Dutlis Buch ‚Das Lied vom Honig‘ ist eine vergnügliche Einladung, sich an die tragende Rolle der Honig schaffenden Hautflüglerin in der Weltkultur zu erinnern. Die Symbolkraft der Biene ist eine Menschheitskonstante. Sie gab Anlass zu religiösen Riten, Aberglauben und Wundergeschichten. Sie stand für Gemeinschaftssinn, Selbstaufopferung, Zukunftsvorsorge, durchdachte Ordnung, Reinheit, Fleiß und Fülle. Aber auch: für Magie und Prophetie, Seele und Inspiration. Ralph Dutli erzählt davon mit kenntnisreicher Gewitztheit und Poesie.“ (Vorschautext von Ralph Dutli)

      Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 15. Mai 2025, 19 Uhr

      VORTRAG
      Lass dich nicht erwischen, Ketzer! Das Rätsel von Pieter Bruegels d. Ä. Imker-Zeichnung

      Mit Prof. Dr. Jürgen Müller, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, TU Dresden

      Prof. Jürgen Müller (*25. Dezember 1961) ist ein deutscher Kumsthistoriker. Er hat die Professur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dresden inne.
      Müllers Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst der Frühen Neuzeit sowie der Foto- und Filmgeschichte.
      Seine Veröffentlichungen umfassen mehrere monografische Untersuchungen zu Rembrandt und Pieter Bruegel d. Ä.

      Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 06. Mai, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

      VORTRAG
      Honiggelb, blütenweiß und enzianblau - Wie Blüten über Farbe mit Bienen kommunizieren

      Mit Prof. Dr. Klaus-Rudolf Lunau, Mettmann

      Prof. Klaus-Rudolf Lunau forscht seit Jahrzehnten zur Interaktion von Insekten und Blumen. Er erklärt uns, warum wir nicht nur mit ein paar Tieren und Pflanzen auskommen – und warum Zecken auch ihr Gutes haben…

      Eine Koopertion mit dem Nassauischen Verein für Naturkunde.

      Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

  • April 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 24. April, 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

      SZENISCHE LESUNG
      Von Wiesbaden nach Hollywood - Jawlensky schreibt Galka Scheyer

      Das Museum Wiesbaden feiert im April 200 Jahre voller Natur, Kunst und Erlebnisse! Den ganzen Monat über erwartet Sie ein buntes Jubiläumsprogramm mit vielen besonderen Highlights.

      Von Wiesbaden nach Hollywood – Jawlensky schreibt Galka Scheyer

      Mit Gilbert. Holsgang und Kathrin Reinhardt, Braunschweig

      Alexej von Jawlensky und Galka Scheyer kannten sich 23 Jahre lang. Kleine Ausschnitte aus den 350 Briefen, die sie sich schrieben, geben Aufschluss über ihre große Freundschaft, ihre Sorgen und Ideale.
      Fotos von Personen, Aufenthaltsorten und Kunstwerken ergänzen die ebenso aufschlussreiche wie unterhaltsame einstündige Lesung.

      Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 17. April, 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

      ABENDGESPRÄCH
      Barbara Klemm: Fotografien, Künstlerporträts

      Das Museum Wiesbaden feiert im April 200 Jahre voller Natur, Kunst und Erlebnisse! Den ganzen Monat über erwartet Sie ein buntes Jubiläumsprogramm mit vielen besonderen Highlights.

      Barbara Klemm: Fotografien, Künstlerporträts

      Mit Fotografin Barbara Klemm und Dr. Peter Forster, Kustos Sammlungen 12. bis 19. Jahrhundert

      Ein besonderer Jubiläumsgast am 17. April 2025 ist Barbara Klemm. Das Museum Wiesbaden zeigt begleitend zum Abendgespräch rund 30 Werke der ikonischen deutschen Fotografin. In ihrer über vierzig Jahre währenden Zusammenarbeit mit der FAZ, zunächst als freie Mitarbeiterin, dann als feste Redaktionsfotografin, prägte sie mit ihren ausschließlichen in schwarz-weiß gehaltenen Fotografien unser kollektives Bild des politischen Deutschlands der Nachkriegszeit. Zu ihren zahlreichen Höhepunkten zählen sicherlich Klemms hautnahe Darstellung des Falles der Berliner Mauer wie auch ihre Porträts von Willy Brand, die allesamt heute ikonischen Charakter besitzen. Die 1939 geborene Fotografin stammt aus einem künstlerischen Umfeld.

      Ihr Vater Fritz Klemm (1902—1990) war Maler und lehrte ab 1953 als Professor an der Kunstakademie in Karlsruhe. Ihre Nähe und Vertrautheit zu Künstler/innen darf man sicher vor diesem familiären Hintergrund sehen. Alle hier gezeigten Porträts stammen von Künstlern, deren Werke im Museum Wiesbaden vertreten sind. Damit gehen die Arbeiten über Einzelporträts hinaus und bündeln sich zu einem Porträt des Museums.

      Parallel zur Präsentation im Museum Wiesbaden zeigt der Hessische Landtag ausgewählte politische Arbeiten von Barbara Klemm.

      Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 03. April, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

      GESPRÄCH
      Die Welt steht Kopf - Max Beckmann in Wiesbaden

      Das Museum Wiesbaden feiert im April 200 Jahre voller Natur, Kunst und Erlebnisse! Den ganzen Monat über erwartet Sie ein buntes Jubiläumsprogramm mit vielen besonderen Highlights.

      Die Welt steht Kopf – Max Beckmann in Wiesbaden

      Ein einmaliger Auftritt der „Drei ZZZ “ – Dr. Christiane Zeiller (Max Beckmann Archiv, München), Hanns Zischler (Schauspieler und Autor, Berlin) und Dr. Roman Zieglgänsberger (Kustos Klassische Moderne, Museum Wiesbaden)

      Im Zentrum der Veranstaltung steht der reiche Max Beckmann-Bestand des Museums, dem sich „Die Drei ZZZ“ unterhaltsam wie ernst gleichermaßen annähern. Weltberühmt sind die beiden Gemälde Weiblicher Akt mit Hund und Ochsenstall (Vieh im Pferch). Auf dem einen winkt uns Beckmanns nackte Frau Quappi kokett mit dem Hausschuh ihres Mannes heran, auf dem anderen gefriert uns das Blut in den Adern, weil wir plötzlich einem Terrorregime die Stirn bieten müssen. Überraschend dürfte der Faust-Zyklus sein, der ein Spiegel unserer Tage ist – Champagner im Überfluss für wenige und Intrigen, wo man hinsieht. Prost!

      Weitere Informationen: Max Beckmann Archiv

      Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

  • März 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 20. März 2025, 19 Uhr

      Plakatköniginnen
      Prof. Dr. Petra Eisele, Hochschule Mainz, Fachbereich Designgeschichte

      Plakatköniginnen

      Prof. Dr. Petra Eisele, Hochschule Mainz, Fachbereich Designgeschichte

       

    • Vorträge und Begegnungen

      Di, 18. März 2025, 19 Uhr

      Preview: Filmdokumentation „Frank Brabant — Sammler und Mäzen“
      Podiumsgespräch von und mit Andreas Clarysse und Frank Brabant

      Kostenlose Tickets buchen: tickets.museum-wiesbaden.de

  • Februar 2025
    • Vorträge und Begegnungen

      Do, 27. Februar 2025, 19 Uhr

      Böse Bäume — ein Blick in botanische Abgründe
      Lesung mit Markus Bennemann, Autor und Wissenschaftsredakteur

      Böse Bäume — ein Blick in botanische Abgründe

      Lesung mit Markus Bennemann, Autor und Wissenschaftsredakteur

      „Böse Bäume. Wie sie töten, stehlen, Feuer legen – die dunkle Seite unserer liebsten Waldbewohner“: Der Autor des Spiegelbestsellers, Markus Bennemann, ist am Donnerstag, 27. Februar, 19 Uhr, zu Gast im Café des Museums Wiesbaden. Kenntnisreich und unterhaltsam wird der Wissenschaftsredakteur, der zahlreiche Romane und Sachbücher geschrieben hat, über sein Buch, das im Goldmann Verlag erschienen ist, erzählen.

      Der Eintritt ist frei, Anmeldung ist erwünscht:
      mail@freunde-museum-wiesbaden.de