Kategorie „Allgemein“

Die Queen bei uns im Museum

Gerhard Richters Werk war auch „Sehnsuchtsobjekt“

Die ganze Welt blickt nach Großbritannien, wo Queen Elizabeth II. im Alter von 96 Jahren auf ihrem schottischen Landsitz verstorben ist – in aller Welt wird sie gewürdigt und betrauert. Anlass für eine Begegnung in unserem Museum mit der Monarchin, so wie der Künstler Gerhard Richter sie 1967 gesehen und gemalt hat. Das Werk aus den Sammlungen war im Jahr 2018 in der Ausstellung „Frühe Bilder“ zu sehen, die vom Förderkreis unterstützt wurde.

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Kunstvoll und Naturnah

Frank Stella und die schillernden Lachse

Wie wär’s mit einen Ausflug zu den Atlantic Salmon Rivers? Den unternimmt hier mit uns die Co-Kuratorin der Frank Stella-Schau und wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Kunst, Valerie Ucke. Ein spannender, detailreicher Blick auf die neueste Werk-Serie des 86-jährigen Jawlensky-Preisträgers.

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Abschied von einem Freund

Zum Gedenken an Ferdinand Wiebecke

In diesen Tagen erreichte uns die Nachricht vom Tod Ferdinand Wiebeckes. Unser ehemaliges Vorstandsmitglied, das sich viele Jahre lang für den Förderkreis engagiert hat, möchten wir hier nicht ohne ein paar Zeilen zum Gedenken gehen lassen. Renate Petzinger, selbst lange Zeit im Freunde-Vorstand tätig, erinnert an ihn.

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Zehn Jahre Kunstarche

Wozu ein Archiv? Der zweite Blick

Die Kunstarche Wiesbaden, die sich um die Verwaltung von Nachlässen heimischer Künstler und Künstlerinnen kümmert, feiert ihren zehnten Geburtstag. Aufbewahren, erschließen, ausstellen – dieser Aufgabe widmet sich der Verein. Die Vorsitzende Felicitas Reusch, Gründungsmitglied des Freunde-Förderkreises, gibt uns ein ganz persönliches Statement zur Frage „Wozu ein Archiv?“.

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Die Künstlergruppe50 Wiesbaden

Kunst als Schlüssel zur Existenz

Welch ein Unterfangen: In einem Film gleich dreizehn Künstlerinnen und Künstler porträtieren, sie über einen längeren Zeitraum in ihren ganz unterschiedlichen Schaffenswelten begleiten – Stella Tinbergen hat der Künstlergruppe50 einen einfühlsamen Film gewidmet. Seit den Anfängen unseres Fördervereins gehört die gesamte Gruppe zu den Mitgliedern. Ein Grund mehr, sich des Themas „Kunst als Schlüssel zur Existenz“ anzunehmen.

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Kunstvoll und Naturnah

Ilya Kabakov und „Der Rote Waggon“

Die raumfüllende, begehbare Installation „Der Rote Waggon“ ist eines der Schlüsselwerke Ilya Kabakovs. Der in der Ukraine geborene Künstler, der nach 52 Jahren unter dem Sowjetregime 1988 in die USA immigrierte, erzählt darin eine Abrechnungsgeschichte mit der untergegangenen Sowjetunion in drei Teilen: Illusion und Propaganda, Stillstand, innerer Zerfall. Dr. Renate Petzinger bringt uns diese vielschichtige Arbeit in einem Brief an die Freunde des Museums nahe.

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Neujahrsgruß vom Museumschef

Rückblick, Ausblick und Dank

Haben Sie sich schon mal intensiv Slawomir Elsners Aquarell „Just Watercolors 050“ angeschaut? Es kann tatsächlich ein wärmender Lichtblick – vor allem in Zeiten wie diesen – sein. In seinem Neujahrsgruß blickt Direktor Dr. Andreas Henning mit uns auf diese beeindruckende Arbeit, die das Museum mit Hilfe unseres Förderkreises erwerben wird.

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Wiesbadener Brief 2021

Und es gab doch Positives …

Er geht jetzt gedruckt wieder auf die Reise an Freunde der hessischen Landeshauptstadt in aller Welt und liegt unter anderem auch in unserem Museum aus: der Wiesbadener Brief 2021, herausgegeben von den Freunden der Wiesbaden Stiftung, geschrieben von unserem Vorstandsmitglied Ingeborg Salm-Boost. Lesen Sie den Rückblick auf ein Jahr mit vielen Einschränkungen, aber auch mit einer Reihe kultureller Lichtblicke und einer sehr aktiven Bürgerstiftung.

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Bunte Botschaften

Warum heißen Aktionstage eigentlich AKTIONS-Tage?

Fröhlich und farbig ging es zu, als Daniel Altzweig, Bildung & Vermittlung, und Freunde-Mitglied Anke Trischler mit einer Gruppe engagierter Menschen rund um das Museum ein Zeichen setzen wollten. Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit hatten dazu eingeladen, aktiv zu werden für ein lebenswertes Morgen.

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Mit Beuys fortschreiten

Gespräche zu den Heilkräften der Kunst bestens angenommen

Es war ein Experiment, ein sehr gelungenes: Zwei Beuys-Kenner standen insgesamt 66 Stunden an acht Tagen in der Sammlung zu Gesprächen und Diskussionen bereit. Das Interesse war bei jungen Menschen wie Erwachsenen erstaunlich groß. Daniel Altzweig hat die Interventionen für das Museum begleitet und berichtet uns davon. Und auch einige Gedanken von Matthias Schenk, Schloss Freudenberg, als einem der Akteure geben wir hier wieder.

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Auf gute Nachbarschaft!

Oliver Kornhoff ist Gründungsdirektor des Museums Reinhard Ernst

Dr. Oliver Kornhoff heißt der Gründungsdirektor des Museums Reinhard Ernst. Das gab die Stiftung des Sammlers nun bekannt. Der gebürtige Kölner ist seit 2009 Direktor am Arp Museum Bahnhof Rolandseck – vielen unserer Freunde wohlbekannt durch die Kunstreisen des Förderkreises. Zudem war er bis 2020 künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems. In einem Interview auf der Website des Museums Reinhard Ernst gibt Kornhoff seiner Freude Ausdruck über die direkte Nachbarschaft mit dem Museum Wiesbaden.

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Exklusiv für die Freunde

Kunst-Meeting mit Frank Gerritz und „Temporary Ground“

Haben Sie die Begegnungen und Gespräche anlässlich einer neuen Ausstellung auch so vermisst? Museumsdirektor Dr. Andreas Henning, sein Stellvertreter Dr. Jörg Daur und das gesamte Team freuen sich, dass ein Treffen nun wieder – mit begrenzter Personenzahl – möglich ist und bieten am Freitag, 25. Juni, exklusiv für den Förderkreis ein „Kunst-Meeting“ an, bei dem es um die Schau „Temporary Ground“ geht. Mit von der Partie: der Künstler Frank Gerritz!

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Internationaler Museumstag

Mitmachen erwünscht

Alles dreht sich am Internationalen Museumstag, Sonntag, 16. Mai, ums Thema Nachhaltigkeit. Da ist das Wiesbadener Haus der Kunst und Natur gerne dabei! Auch wenn die Türen geschlossen bleiben müssen, ist Mitmachen möglich und erwünscht – sowohl mit Statements im virtuellen Gästebuch als auch am Sonntag im digitalen Workshop für Kinder und Erwachsene.

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Die große Kristalle-Schau im Museum

Vom Diamanten bis zum Gips

Ein formenreicher Schatz der Natur wartet hinter geschlossenen Museumstüren auf den großen Auftritt: Kristalle – vom winzigen Salzkristall über funkelnde Diamanten bis zum meterhohen Selenit-Mineral. Sie prägen unseren Alltag, unseren gesamten Planeten und in unseren Körpern sind Kristalle unverzichtbar für den Aufbau von Knochen und Zähnen. Mit Fritz Geller-Grimm können wir hier einen kleinen Ausblick auf eine Ausstellung nehmen, die zum Forschen und Entdecken einlädt.

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Ostergruß aus dem Museum

Das „Stillleben mit Osterlamm“ von Maria Marc ist noch nicht sehr lange im Besitz des Museums Wiesbaden. Direktor Andreas Henning bringt es uns in seinem Feiertagsgruß an die Freunde nahe. Und er spricht die Hoffnung des gesamten Teams aus, dass wir in der zweiten Aprilhälfte wieder unseren Kulturhunger vor Ort stillen können.

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Endlich wieder ins Museum!

Mit Zeitfenster zu Kunst und Natur

Die Zeit des Wartens geht zu Ende: Ab 12. März werden die Türen des Museums Wiesbaden wieder geöffnet sein. Allerdings ist Anmeldung notwendig, und Zeitfenster sind einzuhalten. Für uns Förderkreis-Mitglieder mit freiem Eintritt bedeutet dies, dass man sich wie alle Interessierten über das neue Online-Ticketing anmelden möge. Wie es aus dem Museum heißt, findet man im Online-Portal eine entsprechende Rubrik. Ganz wichtig aber ist es natürlich, den Freunde-Ausweis mitzubringen. Und bei Fragen wird ein Telefonanruf unter 0611-3352251 empfohlen.

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Museum als Ort der Berührung

Gastbeitrag einer Zukunftsforscherin

Möchten Sie auch Kunst und Kultur wieder mit allen Sinnen erleben können? Stellen Sie sich manchmal vor, wie schön es wäre, endlich wieder in unserem Museum unterwegs zu sein, beispielsweise der Verbindung zwischen Jugendstil und Natur auf den Grund zu gehen? Oder, nach einem durchaus gelungenen Online-Ausflug in der bis in den Mai verlängerte August Macke-Schau, endlich dem Paradies ganz nah zu sein? Warum das Museum ein Ort „erfühlter“ Kultur-Erlebnisse ist, darüber reflektiert Janine Seitz, Forscherin und Leiterin des Zukunftsinstituts in Frankfurt.

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Weihnachtsgrüße und Wiesbadener Brief

„Positiv“ – im besten Sinne des Wortes

Mit einem kurzen Weihnachtsgruß meldet sich Freunde-Vorstandschef Dr. Gerd Eckelmann hier zu Wort, und eine Leseempfehlung hat er auch dabei: einen Brief über Wiesbaden, der um die Welt geht – geschrieben von der Kollegin …

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Alexej-von-Jawlensky-Preis an Frank Stella

Ausstellung im Museum Wiesbaden in 2022

Mit dem US-amerikanischen Künstler Frank Stella erhält einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler den Jawlensky-Preis für sein vielschichtiges Werk. Verbunden mit dem Preis ist auch eine Ausstellung im Museum Wiesbaden. Warum Stellas Schaffen viele Bezüge zur Malerei des berühmten Namensgebers des Preises aufweist und das Haus an der Friedrich-Ebert-Allee ein idealer Ausstellungsort ist, konnten wir von Jörg Daur erfahren – und haben uns von ihm für den Preisträger begeistern lassen …

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Ein Treppenhaus als Gesamtkunstwerk

Das Zeichnen in den Natursammlungen

Sie laden so manchen Besucher zum Verweilen ein – die vielen verschiedenen Zeichnungen auf den Wänden des Treppenhauses, das die Natur-Abteilungen verbindet. Tiere und Pflanzen haben dafür geduldig den vielen kleinen und großen Gästen Modell gestanden. Zurückgelassen wurden tausende dieser Darstellungen, verloren gegangen ist davon keine einzige, wie uns Fritz Geller-Grimm, Leiter der Naturhistorischen Sammlungen, versichert.

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Ein tröstender Rückblick

Roman Zieglgänsberger über die Werkgruppe Meditationen des Künstlers Alexej von Jawlensky

Roman Zieglgänsberger schrieb im Magazin „Wegbegleiter“, das vom Hospizverein Wiesbaden AUXILIUM herausgegeben wird, über die Werkgruppe „Meditationen“ des Künstlers Alexej von Jawlensky. Der Kustos der Klassischen Moderne nennt diese Bilder die „berührendste Serie“ des Malers. Zum Nachlesen veröffentlichen wir den Artikel auch auf dieser Website.

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