Kategorie „Allgemein“

Ein Treppenhaus als Gesamtkunstwerk

Das Zeichnen in den Natursammlungen

Sie laden so manchen Besucher zum Verweilen ein – die vielen verschiedenen Zeichnungen auf den Wänden des Treppenhauses, das die Natur-Abteilungen verbindet. Tiere und Pflanzen haben dafür geduldig den vielen kleinen und großen Gästen Modell gestanden. Zurückgelassen wurden tausende dieser Darstellungen, verloren gegangen ist davon keine einzige, wie uns Fritz Geller-Grimm, Leiter der Naturhistorischen Sammlungen, versichert.

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Ein tröstender Rückblick

Roman Zieglgänsberger über die Werkgruppe Meditationen des Künstlers Alexej von Jawlensky

Roman Zieglgänsberger schrieb im Magazin „Wegbegleiter“, das vom Hospizverein Wiesbaden AUXILIUM herausgegeben wird, über die Werkgruppe „Meditationen“ des Künstlers Alexej von Jawlensky. Der Kustos der Klassischen Moderne nennt diese Bilder die „berührendste Serie“ des Malers. Zum Nachlesen veröffentlichen wir den Artikel auch auf dieser Website.

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Ein Jahr Jugendstil

Ideal für das Haus der Kunst und Natur

„Der Jugendstil hat sich in Wiesbaden etabliert – dank Ferdinand Wolfgang Neess“. Kustos Peter Forster kann nach einem Jahr seit Eröffnung des „Gesamtkunstwerks“ eine überaus positive Bilanz ziehen und auch von Neuerwerbungen berichten, die dank Danielle Neess, Witwe des im Januar verstorbenen Mäzens, am Jahrestag, dem 28. Juni erstmals präsentiert werden. Ferdinand Wolfgang Neess wäre an diesem Tag 91 Jahre alt geworden.

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Im Gespräch mit Danielle Neess

Große Auftritte liebte er nicht

„Er blieb am liebsten in seiner Welt“, sagt Danielle Neess. Seine Welt war der Jugendstil. Wir sitzen in einem blühenden Garten und sprechen über ihren verstorbenen Mann, Ferdinand Wolfgang Neess. Kurz vor dem ersten Jahrestag seit Eröffnung der Dauerausstellung, die den Namen „Jugendstil. Schenkung F.W. Nees“ trägt, schauen wir zurück, auf die Gegenwart und in die Zukunft. Eng arbeitet die Witwe mit dem Museum zusammen.

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Blind Date mit Lucas: Preise vergeben!

Ein Stillleben in vielen Varianten

Unser junger Kunstkenner Lucas (8) beschrieb ein Gemälde im Museum Wiesbaden. Freuen konnten wir uns über schöne Bilder, die von den Teilnehmenden an unserem Gewinnspiel auf Basis der Audio-Aufnahme erstellt wurden. Nun zeigen wir eine Auswahl der sehr unterschiedlichen Einsendungen und verraten die Preisträgerinnen.

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Schmetterlingen auf der Spur

Illustrationen von Johann Brandstetter

Einheimische und exotische Schmetterlinge stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung, die am 17. Mai eröffnet wurde. Viel lässt sich hier über Artenvielfalt und Besonderheiten dieser Tiere, aber auch zu den Ursachen für deren schwindende Häufigkeit erfahren. Ein Highlight der Schau sind die Schmetterlings-Illustrationen von Johann Brandstetter. Daneben lassen sich Raupen beim Wachsen, Verpuppen und Ausschlüpfen beobachten. Mitmachstationen zum Mikroskopieren und Entdecken erwarten die Besucher.

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Gewinnspiel: Blind Date mit Lucas

Zuhören, malen und gewinnen!

Auch wenn nun die Originale wieder im Museum betrachtet werden können, teilnehmen an unserem kleinen Wettbewerb können Sie noch bis zum 20. Mai: Einfach zuhören, welches Motiv unserer Museumsfreund Lucas (8) hier beschreibt, und nach seiner Anleitung ein Bild malen. Zu gewinnen gibt es einen 50-Euro-Gutschein für Bastel- und Künstlerbedarf.

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Ein Ostergruß aus dem Museum

Haben Sie ein „Sehnsuchtsobjekt“?

Für die Freunde und Freundinnen des Museums hat Direktor Andreas Henning eine Zeichnung aus dem Depot geholt, die das zentrale Ereignis des Ostersonntags thematisiert. Außerdem fragt er uns in seinem Brief zu Ostern, ob wir ein „Sehnsuchtsobjekt“ im Museum Wiesbaden haben, das wir nach Öffnung der Türen gerne als erstes aufsuchen würden.

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Von Schmetterlingen und Bäumen

Mit Fritz Geller-Grimm in die Natur

Auch wenn wir auf die Eröffnungen der beiden Natur-Ausstellungen „Schmetterlingen auf der Spur“ und „Bibliothek der Bäume“ vorerst verzichten müssen – freuen können Sie sich schon jetzt auf zwei spannende Themen. Im Hintergrund wird mit Hochdruck daran gearbeitet, wie uns Fritz Geller-Grimm in einem Brief zu berichten weiß …

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Ein Willkommensgruß

Offener Brief an Dr. Andreas Henning

Eine neue Zeit beginnt: Im März hat Dr. Andreas Henning die Leitung des Museums Wiesbaden übernommen und freut sich auf seine Aufgabe im Zwei-Sparten-Haus. Qua Amt wird er dem Vorstand unseres Förderkreises angehören. Wir möchten ihn mit einem Offenen Brief herzlich begrüßen!

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Superstar des 19. Jahrhunderts

Peter Forster über den Genremaler Ludwig Knaus

Wenn Kustos Peter Forster von Ludwig Knaus erzählt, kommt unwillkürlich Spannung auf. Spannung auf die Ausstellung „Homecoming“, die dem großen Genremaler gewidmet ist, der zu Lebzeiten ein Superstar war, nach seinem Tod ins Abseits geriet. Erstmals kommen Hauptwerke von ihm zurück nach Deutschland, in seine Geburtsstadt Wiesbaden. Darauf ist Peter Forster „mächtig stolz“.

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Zum Tod von Ferdinand Wolfgang Neess

„Ein großartiger Förderer und Freund“

Er ist glücklich mit der Lösung für seine Jugendstil-Sammlung: Ferdinand Wolfgang Neess (Foto: privat)

Ihm verdankt das Museum Wiesbaden, dass es eine der bedeutendsten europäischen Privatsammlungen des Jugendstils und Symbolismus zeigen kann. Ferdinand Wolfgang Neess freute sich im Juni 2019, als er 90 wurde, über die Eröffnung der grandiosen Dauerausstellung – ein Gesamtkunstwerk. Nun ist der großzügige Sammler, der schon zu Lebzeiten seine Schätze „loslassen“ konnte, im „Weißen Haus“ verstorben. Wir Freunde trauern um ihn.

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Wir machen uns junge Freunde!

Projekt „GEN Y/Z – Kunst und Wissenschaft neu erleben“

Darüber sind sich vier Studierende einig: Sie wollen das Museum Wiesbaden als bewussten Aufenthaltsort für die Freizeitgestaltung junger Erwachsener nachhaltig in den Vordergrund rücken und etablieren. Mit zahlreichen Impulsen, frischen Ideen und spannenden Konzepten zur Ansprache ihrer eigenen Zielgruppe überraschte nun ihre Semesterarbeit.

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Das Museum trauert

Zum Tod von Hanne Dannenberger und Robert Helmdach

Zu Beginn des neuen Jahres muss der Tod zweier dem Museum Wiesbaden lange Zeit aktiv verbunden gewesene Menschen beklagt werden: Hanne Dannenberger und Robert Helmdach sind verstorben. Die ehemalige stellvertretende Direktorin Dr. Renate Petzinger, früheres Vorstandsmitglied der Freunde, schreibt dazu …

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Neuer Direktor: Dr. Andreas Henning

Der Nachfolger von Dr. Alexander Klar ist gefunden

Nun wissen wir es endlich: Der neue Direktor des Museums Wiesbaden heißt Dr. Andreas Henning. Museumsmitarbeiter und Kulturinteressierte in Wiesbaden mussten lange auf die Bekanntgabe  der Personalie warten, was laut Ministerium für Wissenschaft und Kunst einem aufwendigen Bewerbungsverfahren geschuldet ist. Lesen Sie die Presseerklärung dazu.

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Auf ins Museum!


Konzepte für die Generationen Y und Z

Sie gehören zahlenmäßig zur schwächsten Besuchergruppe der Museen: junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Wie können wir das ändern und diese Generationen für den Besuch begeistern, haben wir uns von den Freunden gemeinsam mit dem Museum gefragt. In Zusammenarbeit mit Studierenden regionaler Hochschulen haben wir einige vielversprechende Ansätze auf den Weg gebracht.

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Auf Entdeckungsreise mit Jan Baechle

16. Depotfrühschoppen am 3. November

Kennen Sie Olof Jernberg? Noch nichts von ihm gehört und gesehen? Das wird sich beim 16. Depotfrühschoppen am ersten Novembersonntag um 11.30 Uhr ändern. Jan Baechle wird uns wieder einen Schatz aus dem Depot vorstellen. Und wir können Ihnen verraten: Es lohnt sich, mit Olof Jernberg Bekanntschaft zu machen!

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Wie Kinder Kunst und Natur sehen

Wir zeigen’s Euch (Teil 2)

Spannendes lässt sich erfahren, wenn man mit Kindern im Museum unterwegs ist. Schauen Sie doch mal in unsere Video-Serie rein, da treffen Sie in unserer neuen Folge Laura und Lucas. Was uns die beiden zwischen Kunst und Natur zeigen wollen? Sehen Sie selbst …

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Augen auf! Kunst ist Lebenselexier

Rückblick auf die Anfänge des Freundeskreises mit Felicitas Reusch

25 Jahre Freunde des Museums, 15 Gründungsmitglieder, 50 Freundinnen und Freunde im ersten Jahr, 1.900 heute! Eine beeindruckende Entwicklung. Es gibt gute Gründe, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Heute wollen wir noch ein paar Eindrücke von den Anfängen transportieren.

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Wir sind dabei

In jeder Lebensphase ein Lieblingswerk

Mit Gründungsmitglied Felicitas Reusch haben wir ein ausführliches Gespräch zu ihrer Liebe zur Kunst geführt. Und so erfuhren wir, wie im Kindesalter alles begann – mit dem Walsdorfer Kruzifix. Felicitas Reusch ist heute Vorsitzende der Kunstarche, sie engagiert sich außerdem im Museumsverein Otto Ritschl und in der neu gegründeten Ludwig Knaus Gesellschaft.

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190 Jahre Nassauischer Verein für Naturkunde

Die Vielfalt erleben und verstehen

25 Jahre Freunde des Museums, Eröffnung der Ausstellung „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“, Bo(o)tschaften vor unserer Kulturstätte – dies alles macht den kommenden Donnerstag zu einem ganz besonderen!

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