Kategorie „Allgemein“

Wiesbadener Brief 2025

Erfreuliches im Mittelpunkt

Keine Frage: Auch im Wiesbadener Brief 2025 spielt „Ophelia“ eine wichtige Rolle. Ob der Hype um dieses Gemälde aus unserem Museum, das dank der Pop-Ikone Taylor Swift weltweit Aufmerksamkeit erregt, ob der 200. Geburtstag oder die Aussicht auf den Erweiterungsbau – diesmal gibt es einiges über unser Haus der Kunst und Natur zu berichten.

Lesen Sie mehr dazu hier

Begegnung mit Carl Schuch

Huch, ein Schuch … oder: Warum Städel und MuWi best friends sind

Lust auf einen Ausflug nach Frankfurt? Vor allem an dunkleren Tagen macht es Freude, vor tristem Grau in eine farbenprächtige Welt der Kunst einzutauchen. Und im Städel dem Maler Carl Schuch nahe zu kommen – nicht zuletzt mit Blick auf Bilder aus dem Museum Wiesbaden.

Lesen Sie mehr dazu hier

Erweiterungsbau macht „zukunftsfähig“

Wichtiger Planungsschritt abgeschlossen

„Mit dem Erweiterungsbau fürs Museum Wiesbaden werden wir zukunftsfähig“, sagt Direktor Dr. Andreas Henning zur nun vollzogenen Weichenstellung: Im internationalen Architekturwettbewerb vergab die Jury den ersten Preis an das Wiener Büro Schenker Salvi Weber ZT GmbH.

Lesen Sie mehr dazu hier

Klang Nouveau – die neue Konzertreihe

Interview mit Stiftungs-Geschäftsführerin Cordula Hacke

Eine „einzigartige Gelegenheit, Musik und Kunst der Jahrhundertwende zu erleben“, will die Stiftung Internationaler Musikwettbewerb Ferdinand W. Neess mit drei Konzerten Anfang Oktober im Museum Wiesbaden anbieten. Wir sprachen darüber mit der Geschäftsführerin, Professorin Cordula Hacke.

Lesen Sie mehr dazu hier

Wie Jawlensky sich sieht

Me, myself and I?

Er hat nur wenige Selbstbildnisse geschaffen. Und wie ging er dabei vor? Eines der heiteren Art ist die Zeichnung mit Blume, ein Motiv, mit dem wir Freunde auf unserem Newsletter grüßen. Dr. Roman Zieglgänsberger, Kustos der Klassischen Moderne, schaut mit uns auf dieses Bild, aber zunächst auch auf den so streng blickenden Künstler in Öl …

Lesen Sie mehr dazu hier

Gemälde restituiert

„Landschaft mit Schafherde“ zurück an den Erben

„Eine moralische Verpflichtung, die nie verjährt“, so beschrieb Provenienzforscherin Miriam Olivia Merz einmal im Interview für die Freunde-Website ihre Forschungsarbeit. Nun ist ein weiterer Fall gelöst worden. Lesen Sie dazu die Presseerklärung des Museums Wiesbaden.

Lesen Sie mehr dazu hier

Wandel

Neuer Themenraum ist auch Hommage an Maria Sibylla Merian

Von der Raupe zum Schmetterling bis zu den gewaltigen geologischen Prozessen, die die Erde formen – alles unterliegt einem ständigem Wandel. Die unter diesem Titel von Dr. Hannes Lerp kuratierte Ausstellung lädt dazu ein, die unterschiedlichen Aspekte der Veränderungen in der Natur zu entdecken und ihre Triebkräfte zu verstehen.

Lesen Sie mehr dazu hier

Ostergruß

Freude über das Geheimnis des Lebens

1000 künstlerisch gestaltete Eier sind in einer Sonderausstellung in unserem Museum zu bestaunen. Sie ist einer Schenkung von Dr. Birgit Scheps, Kustodin in Leipzig, zu verdanken. Direktor Dr. Andreas Henning widmet dieser Schau seinen Ostergruß.

Lesen Sie mehr dazu hier

In Zwiesprache mit der Natur …

Oder: was die Biene in der Kunst verloren hat

Am 1. April 1825 öffnete das Museum zum ersten Mal seine Türen. Grund genug, dieses Jahr mit zwei großen Sonderausstellungen in Kunst und Natur zu beginnen. Gemeinsam wird am 6. März gestartet, um einem Multitalent eine Bühne zu bereiten: der Biene, einer unerschöpflichen Quelle für beide Sparten!

Lesen Sie mehr dazu hier

Wiesbadener Brief

Er geht in alle Welt

„Wir lieben Kultur“, diese Losung hat das neue Partnernetzwerk herausgegeben, das unter Federführung von Congress & Marketing Wiesbaden als Kunst- und Kulturstadt stärken will. Das Kulturelle spielt auch im „Wiesbadener Brief 2024“ wieder eine große Rolle, den die Freunde der Wiesbaden Stiftung stets im Dezember herausgeben und der von Ingeborg Salm-Boost verfasst wird. Natürlich blickt sie u. a. auf das Museum Reinhard Ernst und auf unser Museum Wiesbaden, das 200 Jahre alt wird.

Lesen Sie mehr dazu hier

Endlich ist er da!

Spendenaktion für einen Bildteppich von Ida Kerkovius

Was für eine Freude, wenn eine lange Reise mit einer glücklichen Heimkehr endet! So ist nun Ida Kerkovius’ Figuraler Tierteppich da angelangt, wo er sein neues Zuhause haben soll: im Museum Wiesbaden. Lassen Sie sich von der Begeisterung von Dr. Roman Zieglgänsberger anstecken!

Lesen Sie mehr dazu hier

Gruß aus dem Museum

„Honiggelb“ im Jubiläumsjahr

Mit ihrem Weihnachts- und Neujahrsgruß an die Freunde des Museums verbinden Direktor Dr. Andreas Henning und Dr. Hannes Lerp, Abteilungsleiter der Naturhistorischen Sammlungen, ihren Dank für das Engagement des Förderkreises. Gleichzeitig schauen sie auf 200 Jahre Museum Wiesbaden und spannende Sonderausstellungen im Jubiläumsjahr.

Lesen Sie mehr dazu hier

Idas Tiere „in motion“

Spendenaktion für einen Bildteppich von Ida Kerkovius

Tiere im Museum? Gibt es nicht nur in der Naturkundeabteilung. Jetzt findet sich eine extravagante Tierwelt auch in der Kunstsammlung. Wo genau und wie diese in den rechten Blick gerückt wurde, hat Freunde-Mitglied Dr. Anne-Marie Djaković miterlebt.

Lesen Sie mehr dazu hier

Zum Geburtstag eine fröhliche Tierwelt aus Knoten, Fransen und Wolle!

Spendenaktion für einen Bildteppich von Ida Kerkovius

Wenn die Freunde bald ihr 30-jähriges Bestehen feiern, dann möchte der Förderverein „seinem“ Museum Wiesbaden ein Geschenk machen: Warum der „Figurative Tierteppich“ genau das richtige Präsent ist, stellt uns Roman Zieglgänsberger dar. Wie schön wäre es, wenn wir mit unserer Spendenaktion im Kreis der 2.380 Mitglieder in 2024 die benötigten 26.000 Euro für das Werk erreichen würden!

Lesen Sie mehr dazu hier

Rebecca Horn – ein Rückblick

Kunst zwischen Poesie, Alchemie und Anarchie

Am Wochenende erreichte uns die Nachricht vom Tod Rebecca Horns. Sie selbst wählte das Museum Wiesbaden als „bestgeeigneten Ort“ für ihr künstlerisches Erbe und bereicherte kürzlich dessen Sammlungen um 60 bedeutende Arbeiten. Aus aktuellem Anlass blicken wir zurück auf eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen die Kunstwelt nachhaltig geprägt hat.

Lesen Sie mehr dazu hier

Ausflug zu Otto Ritschl

Schlafzimmerbilder eines abstrakten Klassikers

Zwei Orte der Kunst, ein Künstler: Vielleicht haben Sie im Museum Wiesbaden schon die Kabinett-Ausstellung mit Werken von Otto Ritschl aus den Jahren 1949 bis 1958 angeschaut? Sie ist in Ergänzung der Schau „Otto Ritschl – Bilder der späten Jahre 1960 bis 1976“ zu sehen, die noch bis 14. Juli Im Kunsthaus Wiesbaden stattfindet. Nikolas Jacobs, Vorsitzender des Ritschl-Vereins und auch Freund des Museums Wiesbaden, hat uns dazu einen Beitrag geschrieben.

Lesen Sie mehr dazu hier

Das führende Museum von Rebecca Horn

Wenn Ideen im Universum kreisen, …

Rebecca Horn, eine der renommiertesten Künstlerinnen der Gegenwart, hat ihren Wunsch – die Erforschung, Ausstellung und Leihgabe ihres künstlerischen Erbes an die Museen der Welt – in eine Stiftung überführt. Das Museum Wiesbaden wurde nun als Ort zum künftigen Sitz der Stiftung bestimmt, deren Vorsitzender Prof. Dr. Peter Raue und Ministerpräsident Boris Rhein die exklusive Kooperation bekanntgaben.

Lesen Sie mehr dazu hier

Joseph Beuys verbindet

Niemöller-Schule nun „Außenstation des Museums“

Eine besondere Begegnung inmitten der Beuys-Sammlung des Museums Wiesbaden: Hier trafen zwei ehemalige Kunstlehrer mit Kolleginnen aus späteren Jahren und aus der heutigen Zeit sowie der Leiter der Martin-Niemöller-Schule, der stellvertretende Museumschef und eine Filmemacherin zusammen. Der Grund: die Überreichung des Zertifikats für die 1982 aus Kassel nach Wiesbaden geholte Beuys-Eiche.

Lesen Sie mehr dazu hier

Kazuo Katase: Im Gedenken

Ein letzter Gruß

In diesen Tagen heißt es Abschied nehmen von Kazuo Katase, dessen vielseitiges Werk seinen festen Platz im Museum Wiesbaden hat. Dr. Jörg Daur, Stellvertretender Direktor und Wegbegleiter, erinnert an den documenta-Teilnehmer und Otto-Ritschl-Preisträger.

Lesen Sie mehr dazu hier

Weihnachts- und Neujahrsgruß

Was uns der „König auf Stuhl“ sagen kann

In seinem Weihnachts- und Neujahrsgruß nimmt uns Museumsdirektor Andreas Henning mit zum „König auf Stuhl“. Eine Figur, die ihr Schöpfer Stephan Balkenhol ins „Allgemein-Menschliche“ hebt. Dank der Freunde des Museums Wiesbaden bleibt dieses Werk nach der Balkenhol-Schau in Wiesbaden und wird seinen Platz im „Kirchensaal“ finden.

Lesen Sie mehr dazu hier

Wiesbadener Brief

Schönes im Mittelpunkt

Lust auf eine kleine Rückschau? Unser Vorstandsmitglied Ingeborg Salm-Boost hat wieder im Auftrag der Freunde der Wiesbaden Stiftung den Wiesbadener Brief verfasst. Er findet nicht nur in der hessischen Landeshauptstadt viel Interesse – die gedruckte Ausgabe (in Deutsch und Englisch) wird auch in alle Welt verschickt. Zur Bebilderung gehört natürlich wieder ein Motiv aus unserem Museum Wiesbaden: diesmal der so beliebte Jugendstilizer.  

Lesen Sie mehr dazu hier