Archiv 2020

Kulturcampus MuWi

Als Shahwan auf Helene traf …

Er sucht die Geschichten hinter den Bildern. Und er sieht das deutsche Recht als ein Privileg an: In unserer Kolumne „Kulturcampus MuWi“ möchten wir heute den aus dem Nordirak stammenden Studenten Shahwan Borto vorstellen. Er hatte für seine Kommilitonen an der EBS, Universität für Wirtschaft und Recht, einen Ausflug auf Einladung der Freunde ins Museum Wiesbaden organisiert. Lesen Sie über seinen beeindruckenden Werdegang.

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Kunstvoll und Naturnah

Die Tochter des Künstlers

Vielleicht hatten Sie es in der Ausstellung „Ludwig Knaus – Homecoming“ bereits gesehen: das Porträt des Malers von seiner kleinen Tochter. Von ihrem Besuch in späteren Jahren im Museum Wiesbaden erzählt ein Foto. Peter Forster hat es uns mitgebracht.

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Auf Entdeckungstour

Mit Werefkin am Ostseestrand

Die Schätze der Ausstellung „Lebensmenschen“ müssen in viralen Zeiten vorübergehend hinter verschlossenen Museumstüren bleiben. Zusammen mit Dr. Roman Zieglgänsberger bringen wir diese hier für Sie schon jetzt ans Licht: Ab sofort wird der Kurator der Schau, immer zum Wochenende, einzelne Werke aus den 15 Räumen, die von Leben und Werk des Künstlerpaares Marianne von Werefkin und Alexej von Jawlensky berichten, in kurzer Erklärung vorstellen. Kommen Sie mit zum ersten Ziel unserer Reise.

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Unter Freunden

Ein Fenster soll weit offen sein

Andere, ungeahnt schwierige Zeiten – auch in der Museumswelt. Ein Fenster ins geschlossene Haus soll sich aber regelmäßig weit öffnen, da sind sich die Freunde mit Andreas Henning, dem neuen Direktor, und seinem Team einig. Der Förderkreis will seinen Beitrag dazu auf der Freunde-Website leisten. Bei aller Bedrohung durch das Corona-Virus: Das Kulturleben kann manchem helfen, Kraft zu schöpfen, und es sollte zumindest auf digitalem Weg zu den interessierten Menschen kommen.

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Ausstellungseröffnung „Lebensmenschen“

Einleitende Worte von Dr. Roman Zieglgänsberger

Sie musste ohne feierliche Eröffnung auskommen – die Ausstellung „Lebensmenschen“. Präventionsmaßnahmen zu COVID-19 machten dieses erforderlich. Für alle, die gerne einen Blick in die 15 Räume werfen wollten, gab es die Möglichkeit, (mit Preview für die Freunde ab 17.30 Uhr) die Werke bis 22 Uhr zu bewundern. Die Eröffnungsrede von
Dr. Roman Zieglgänsberger, Kurator der Schau, musste leider entfallen. Seine einleitenden Worte und ein paar Impressionen des Abends haben wir Ihnen mitgebracht.

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Wir sind dabei

Axel Richter – sein Herz schlägt für edu

Zwei Jahrzehnte sind Axel und Ellen Richter nun bei den Freunden des Museums. Sie schätzen das Programm des Förderkreises in all seinen Facetten und sind zudem kontinuierliche, lautlose Unterstützer der Museumspädagogik. Mit Axel Richter, der zudem als Vorstandsmitglied im Lions Club Wiesbaden Mattiacum das edu-Projekt „Der Weg des Löwen“ angestoßen und eng begleitet hat, sprachen wir für unsere Serie „Wir sind dabei“.

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Unter Freunden

Zwei pralle Künstlerleben

Sie haben gemeinsam die Kunstgeschichte geprägt: Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin. Nach mehr als 70 Jahren rückt nun eine Ausstellung die außergewöhnliche Beziehung und das wegweisende Schaffen der beiden starken Künstlerpersönlichkeiten des Expressionismus in den Mittelpunkt. Die Schau „Lebensmenschen“ erzählt mit nahezu 200 Werken die schicksalhafte Geschichte zweier Menschen, die fast 30 Jahre lang eng miteinander verbunden waren.

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Kunstvoll und Naturnah

Hummeln als Bestäuber

Noch bis zum 22. März können Sie einen Blick auf das facettenreiche Gemeinschaftsleben sozialer Insekten werfen. Die Kabinettausstellung „Auf Staatsbesuch im Insektenreich“ führt tief ins Innere dieser Völker, zu denen ebenfalls die Hummeln zählen. Dass es sich bei ihnen um sehr effiziente Bestäuber handelt, weiß uns Ulrich Kaiser zu berichten.

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Ein Willkommensgruß

Offener Brief an Dr. Andreas Henning

Eine neue Zeit beginnt: Im März hat Dr. Andreas Henning die Leitung des Museums Wiesbaden übernommen und freut sich auf seine Aufgabe im Zwei-Sparten-Haus. Qua Amt wird er dem Vorstand unseres Förderkreises angehören. Wir möchten ihn mit einem Offenen Brief herzlich begrüßen!

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Superstar des 19. Jahrhunderts

Peter Forster über den Genremaler Ludwig Knaus

Wenn Kustos Peter Forster von Ludwig Knaus erzählt, kommt unwillkürlich Spannung auf. Spannung auf die Ausstellung „Homecoming“, die dem großen Genremaler gewidmet ist, der zu Lebzeiten ein Superstar war, nach seinem Tod ins Abseits geriet. Erstmals kommen Hauptwerke von ihm zurück nach Deutschland, in seine Geburtsstadt Wiesbaden. Darauf ist Peter Forster „mächtig stolz“.

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Kulturcampus MuWi

Mit Volldampf zu neuen Projekten

Und immer wieder trifft man, ob zufällig oder geplant, auf energievolle, kreative junge Leute … Junge Leute, die bereit sind, sich auf unsere Museumswelt einzulassen, sich mit ihr auseinanderzusetzen und Projektideen zu entwickeln. In unserer neuen Kolumne „Kulturcampus MuWi“ berichten wir fortan über Begegnungen und Austausch. Über interessante Ansätze, das Museum für Jüngere noch anziehender zu machen.

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Gesichter des Museums

Folge 11: Fritz Geller-Grimm, Leiter der Naturhistorischen Sammlungen

Als wortgewandten Natur-Erklärer mit spannenden und bildhaft-vorstellbaren Geschichten kennen viele Museumsbesucher Fritz Geller-Grimm. Wir trafen den vielseitigen Chef der Naturhistorischen Sammlungen zum Interview inmitten der „Schatzkiste“.

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Unter Freunden

Auch Jawlenskys Enkelin ist nun dabei

Mit einer Führung der Museumsguides durch die Jugendstil-Ausstellung begann für zahlreiche Besucher der Neujahrsempfang 2020. Dann ging’s Schlag auf Schlag: Vorsitzender Gerd Eckelmann begrüßte rund 500 Gäste. Mitglieder, die privat, als Vertreter einer Bank und eines Service-Clubs die Museumsarbeit unterstützen, kamen zu Wort. Mit von der Partie: der Museumsfreund Lucas, der Künstler Vollrad Kutscher, Studierende mit spannenden Ideen und Boogiebaron Alexander von Wangenheim.

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Zum Tod von Ferdinand Wolfgang Neess

„Ein großartiger Förderer und Freund“

Er ist glücklich mit der Lösung für seine Jugendstil-Sammlung: Ferdinand Wolfgang Neess (Foto: privat)

Ihm verdankt das Museum Wiesbaden, dass es eine der bedeutendsten europäischen Privatsammlungen des Jugendstils und Symbolismus zeigen kann. Ferdinand Wolfgang Neess freute sich im Juni 2019, als er 90 wurde, über die Eröffnung der grandiosen Dauerausstellung – ein Gesamtkunstwerk. Nun ist der großzügige Sammler, der schon zu Lebzeiten seine Schätze „loslassen“ konnte, im „Weißen Haus“ verstorben. Wir Freunde trauern um ihn.

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Interview mit Dr. Andreas Henning

Von Herzkammer und DNA des Museumslebens

Noch ist er in Dresden aktiv, aber von März an wird Andreas Henning das Museum Wiesbaden leiten. Für die Freunde des Museums haben wir schon einmal mit ihm in die Zukunft und auch auf das Zusammenwirken mit unserem Förderkreis geschaut, dem er qua Direktoren-Amt angehören wird.

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Wir machen uns junge Freunde!

Projekt „GEN Y/Z – Kunst und Wissenschaft neu erleben“

Darüber sind sich vier Studierende einig: Sie wollen das Museum Wiesbaden als bewussten Aufenthaltsort für die Freizeitgestaltung junger Erwachsener nachhaltig in den Vordergrund rücken und etablieren. Mit zahlreichen Impulsen, frischen Ideen und spannenden Konzepten zur Ansprache ihrer eigenen Zielgruppe überraschte nun ihre Semesterarbeit.

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Wir sind dabei

Dem Cadillac treu geblieben

Seine Zuneigung zum Museum Wiesbaden währt schon seit der Jugendzeit, er ist dem Haus bis heute eng verbunden: Der Künstler Vollrad Kutscher gehört 25 Jahre unserem Förderkreis an. „Ich bin dabei“, sagte er damals den Initiatoren. Lesen Sie, was er in unserer Serie erzählt, in der Mitglieder zu Wort kommen.

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Das Museum trauert

Zum Tod von Hanne Dannenberger und Robert Helmdach

Zu Beginn des neuen Jahres muss der Tod zweier dem Museum Wiesbaden lange Zeit aktiv verbunden gewesene Menschen beklagt werden: Hanne Dannenberger und Robert Helmdach sind verstorben. Die ehemalige stellvertretende Direktorin Dr. Renate Petzinger, früheres Vorstandsmitglied der Freunde, schreibt dazu …

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