Archiv 2020

Interview mit Reinhard Ernst

Der Direktor wird noch gesucht

Über wachsenden Zuspruch für sein Museumsprojekt freut sich Reinhard Ernst. Mit der Aktion „Abstraktion im Quadrat“ wurde nun ein farbenfrohes Zeichen für das Vorhaben der Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung gesetzt, Kinder frühzeitig an die Kunst heranzuführen. Im Gespräch berichtet uns der Sammler über den Fortgang der Bauarbeiten und die vielschichtigen Vorbereitungen für den Start vom Museum Reinhard Ernst Mitte 2022.

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Winston Roeth und sein Werk

Interview mit Jörg Daur

„Farbe ist Licht“, das ist die Überzeugung des US-amerikanischen Malers Winston Roeth. Die Ausstellung „Speed of Light“ wird am 10. September abends eröffnet. Leider kann es in dieser Pandemie-Zeit nicht die sonst übliche Vernissage mit Einführungsvortrag geben. Wie das Museum dennoch einen gelungenen Einstieg in die Schau bieten möchte, sagt uns Kustos Jörg Daur im Interview. Und ganz wichtig für Sie, liebe Förderkreis-Mitglieder: Mit dem Ausweis wird Ihnen bereits ab 17.30 Uhr Einlass gewährt!

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Kulturcampus MuWi

Studienzeit, schönste Zeit? Von wegen!

Es ist immer wieder schön, bei Ausstellungseröffnungen in unserem Museum mit jungen Leuten ins Gespräch zu kommen. Und wir vom Förderkreis-Vorstand freuen uns, dass die Museumscard von den Studierenden gut angenommen wird. Doch in Zeiten der Pandemie sind die Zusammentreffen seltener geworden. In Kontakt aber bleiben wir mit den Studierenden. Heute schildert Clara von Debschitz, wie sie seit Corona ihre Studienzeit erlebt.

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Wir sind dabei

Ricarda Peters: Immer weiter machen

Sie liebt die Schmetterlinge und Käfer ganz besonders, ist fasziniert von der Erfindungsgabe der Natur. Zuhause ist Ricarda Peters von Jugend an in der Kunst: im Museum und in ihrem Atelier. Die unermüdlich tätige Malerin schätzt die Angebote des Freunde-Förderkreises sehr, dem sie seit 2002 angehört.

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Gesichter des Museums

Folge 13: Miriam Merz – Provenienzforscherin

Miriam Olivia Merz ist diesmal unsere Gesprächspartnerin. Sie hat als Provenienzforscherin für die Landesmuseen Wiesbaden, Darmstadt und Kassel eine aufwendige Rechercheaufgabe zu bewältigen. Über ihre akribische Arbeit und über deren Bedeutung für die Museen wie für die Gesellschaft weiß sie uns Spannendes und Wissenswertes zu berichten.

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Unter Freunden

Nach dem Jawort zur „Goldenen Hochzeit“

Die „Lebensmenschen“ ziehen mächtig an, frisch getraute Paare besuchen Genremaler Ludwig Knaus. Vom Hölzel-Bild „Prozession im Gebirge“ wird Abschied genommen … Wir sprachen mit Direktor Andreas Henning und Kustos Roman Zieglgänsberger über den Sommer im Museum – wo es spannende Ansichten und angenehme Temperaturen gibt.

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Ein Treppenhaus als Gesamtkunstwerk

Das Zeichnen in den Natursammlungen

Sie laden so manchen Besucher zum Verweilen ein – die vielen verschiedenen Zeichnungen auf den Wänden des Treppenhauses, das die Natur-Abteilungen verbindet. Tiere und Pflanzen haben dafür geduldig den vielen kleinen und großen Gästen Modell gestanden. Zurückgelassen wurden tausende dieser Darstellungen, verloren gegangen ist davon keine einzige, wie uns Fritz Geller-Grimm, Leiter der Naturhistorischen Sammlungen, versichert.

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Gesichter des Museums

Folge 12: Jörg Daur – Kustos moderne und zeitgenössische Kunst

Noch kurz bevor Jörg Daur mit seiner Frau und den drei Töchtern in die Ferien nach Frankreich reiste, war der stellvertretende Direktor des Museums Wiesbaden zu einem Gespräch für unsere Serie „Gesichter des Museums“ bereit. Nach der Zeit als Interimschef und den Herausforderungen durch Corona freut sich der Kustos darauf, in Zukunft mehr Zeit für „seine“ moderne und zeitgenössische Kunst zu haben.

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Unter Freunden

Naherholungsgebiet Museum

Auch wenn Ferien sind: Nach den Wochen der durch Corona aufgezwungenen Schließung zieht es die Menschen ins Museum, und bei allen noch nötigen Einschränkungen ist hinter den Masken viel Freude an den Ausstellungsbesuchen zu beobachten. Wie der neue Direktor Dr. Andreas Henning seine ersten Monate im Zwei-Sparten-Haus erlebt hat, können Sie auf dieser Website in einem Mitschnitt vom 7. Juli verfolgen, den der Presseclub Wiesbaden uns zur Verfügung stellt.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 10)

Die Rückseite von „Nikita“

Noch einmal lassen wir die Sehnsucht sprechen: In Folge 10 unserer Aktion verraten uns Sammlerin und Kuratoriumsmitglied Mieke Teunen, die Künstlerin Kerstin Jeckel und die Architektin Doris Söhngen, wovon sie sich im Museum Wiesbaden besonders angezogen fühlen. Mit diesem Ausflug beenden wir unsere Serie, die spannend unterschiedliche und neugierig machende Ergebnisse brachte – so auch bei diesen drei Mitgliedern unseres Förderkreises.

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Wir sind dabei

Thilo von Debschitz: Ein Kopf voller Ideen

Kennen Sie den Mann hinter der Maske? Es ist der Designer Thilo von Debschitz, der mit seinem Partner Laurenz Nielbock in der Agentur Q jede Menge Ideen entwickelt und umsetzt. Auch den Auftritt der Freunde-Website betreut er und pflegt unsere Beiträge ein. Debschitz ist aber auch Mitglied des Förderkreises geworden, und so muss er sich selbst diesmal in der Rubrik „Wir sind dabei“ befragen lassen.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 9)

Von Faszination und nahendem Ende

Otto Ritschl und Alexej von Jawlensky, zwei Künstler, mit denen Wiesbaden sich schmücken kann und die spätestens seit 1929 miteinander bekannt waren, und das „Gesamtkunstwerk Jugendstil“ liefern heute unsere Sehnsuchtsobjekte. In Folge 9 der Serie nimmt uns der Kunsthistoriker Nikolas Jacobs in einer ausführlichen Betrachtung eines Spätwerks mit in die Ritschl-Welt. Das langjährige Mitglied Rena Buderus teilt sicher mit vielen Museumsfreunden die Bewunderung für Jawlenskys „Helene im spanischen Kostüm“. Julie Ann Garcia, ein amerikanisches Mitglied unseres Förderkreises, ist von der Schenkung F.W. Neess und all den Exponaten begeistert.

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Ein tröstender Rückblick

Roman Zieglgänsberger über die Werkgruppe Meditationen des Künstlers Alexej von Jawlensky

Roman Zieglgänsberger schrieb im Magazin „Wegbegleiter“, das vom Hospizverein Wiesbaden AUXILIUM herausgegeben wird, über die Werkgruppe „Meditationen“ des Künstlers Alexej von Jawlensky. Der Kustos der Klassischen Moderne nennt diese Bilder die „berührendste Serie“ des Malers. Zum Nachlesen veröffentlichen wir den Artikel auch auf dieser Website.

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Ein Jahr Jugendstil

Ideal für das Haus der Kunst und Natur

„Der Jugendstil hat sich in Wiesbaden etabliert – dank Ferdinand Wolfgang Neess“. Kustos Peter Forster kann nach einem Jahr seit Eröffnung des „Gesamtkunstwerks“ eine überaus positive Bilanz ziehen und auch von Neuerwerbungen berichten, die dank Danielle Neess, Witwe des im Januar verstorbenen Mäzens, am Jahrestag, dem 28. Juni erstmals präsentiert werden. Ferdinand Wolfgang Neess wäre an diesem Tag 91 Jahre alt geworden.

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Im Gespräch mit Danielle Neess

Große Auftritte liebte er nicht

„Er blieb am liebsten in seiner Welt“, sagt Danielle Neess. Seine Welt war der Jugendstil. Wir sitzen in einem blühenden Garten und sprechen über ihren verstorbenen Mann, Ferdinand Wolfgang Neess. Kurz vor dem ersten Jahrestag seit Eröffnung der Dauerausstellung, die den Namen „Jugendstil. Schenkung F.W. Nees“ trägt, schauen wir zurück, auf die Gegenwart und in die Zukunft. Eng arbeitet die Witwe mit dem Museum zusammen.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 8)

Momente, die glücklich machen …

Unglaublich, nun gehen wir schon in Folge 8 der Sehnsuchtsobjekte. Bettina Braun-Piepenburg möchte immer wieder „Vase la Mer“ im Jugendstil ansehen und sich in diesem Moment mit der Keramik aus der Manufaktur Charles Pillivuyt in den Urlaub an der See träumen. Astrid Lembcke-Thiel, Kuratorin für Bildung und Vermittlung im Museum Wiesbaden, sehnt sich danach, dass wieder viele, viele Kinder zusammen sein können, um ihre Kreativität zu entfalten. Künstlerin Gertraud Hasselbach freut sich bei ihren Besuchen besonders auf die Begegnung mit Donald Judd und seiner Rauminstallation „Seven Cubes“.

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Kunstvoll und Naturnah

Mörderpantoffeln

Sie bergen ein grausiges Schicksal – die flauschigen Pantoffeln, die zu den Schätzen der ethnologischen Sammlung des Museums Wiesbaden gehören. Erst kürzlich waren sie in der Federschmuck-Ausstellung zu sehen. Was hat es mit den sogenannten Kurdaitcha shoes, die zusammen mit einer Knochenspitze für das Zusammenleben indigener Gruppen von großer Bedeutung waren, auf sich? Werner Hammer erzählt uns die Geschichte vom Tod, der auf leisen Sohlen naht.

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Wir sind dabei

Jutta MacConnell: Kunst und Natur liegen in den Genen

Sie forscht in Namibia, und ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Damara weiter verbessern zu helfen. Sie hat eine beeindruckende Sammlung mit Werken des russischen Malers Robert Genin. Und sie liebt unser Museum. Dem Förderkreis gehört Dr. Jutta MacConnell seit 2007 an. Ein spannendes Gespräch mit der viel beschäftigten Kunst- und Naturfreundin.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 7)

Beglückt, berührt, entrückt …

Schaffenskraft der Natur, Geradlinigkeit, Innerlichkeit – drei beschreibende Worte für drei Sehnsuchtsobjekte in unserem Museum, von denen zwei mit Spenden des Freunde-Vereins angeschafft werden konnten. Lesen Sie in Folge 7 unserer Serie, was der Künstlerin und Museumsfreundin Ricarda Peters sowie den beiden weiteren Mitgliedern des Förderkreises Elke Fuchs und Bärbel Clemens besonders ans Herz gewachsen ist.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 6)

Von Phantasie und Ruhe

Wussten Sie, dass Rebecca Horn auch für die Maifestspiele künstlerisch aktiv war? Dies und mehr zu ihren Installationen, etwa der Arbeit „Circle of Broken Landscape“, verrät uns Dr. Manfred Beilharz, ehemaliger Intendant des Hessischen Staatstheaters. Wir gehen außerdem mit Heike Schorn zu Gerhard Richters „Königin Elisabeth“ und mit Kuratoriumsmitglied Dr. Sandra Pepperl-Klindworth vor Karl Schmidt-Rottluffs „Abend im Zimmer“.

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Unter Freunden

Endlich wieder Leben im Museum

Schöne Nachrichten aus unserem Museum: Der erste eintrittsfreie Samstag in der Pandemie-Zeit ist bestens verlaufen und hat 970 Gäste ins Haus der Kunst und Natur gebracht. Das größte Interesse gab es an „Lebensmenschen“, der Jawlensky/Werefkin-Ausstellung.

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