Archiv 2020

Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 9)

Von Faszination und nahendem Ende

Otto Ritschl und Alexej von Jawlensky, zwei Künstler, mit denen Wiesbaden sich schmücken kann und die spätestens seit 1929 miteinander bekannt waren, und das „Gesamtkunstwerk Jugendstil“ liefern heute unsere Sehnsuchtsobjekte. In Folge 9 der Serie nimmt uns der Kunsthistoriker Nikolas Jacobs in einer ausführlichen Betrachtung eines Spätwerks mit in die Ritschl-Welt. Das langjährige Mitglied Rena Buderus teilt sicher mit vielen Museumsfreunden die Bewunderung für Jawlenskys „Helene im spanischen Kostüm“. Julie Ann Garcia, ein amerikanisches Mitglied unseres Förderkreises, ist von der Schenkung F.W. Neess und all den Exponaten begeistert.

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Ein Jahr Jugendstil

Ideal für das Haus der Kunst und Natur

„Der Jugendstil hat sich in Wiesbaden etabliert – dank Ferdinand Wolfgang Neess“. Kustos Peter Forster kann nach einem Jahr seit Eröffnung des „Gesamtkunstwerks“ eine überaus positive Bilanz ziehen und auch von Neuerwerbungen berichten, die dank Danielle Neess, Witwe des im Januar verstorbenen Mäzens, am Jahrestag, dem 28. Juni erstmals präsentiert werden. Ferdinand Wolfgang Neess wäre an diesem Tag 91 Jahre alt geworden.

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Im Gespräch mit Danielle Neess

Große Auftritte liebte er nicht

„Er blieb am liebsten in seiner Welt“, sagt Danielle Neess. Seine Welt war der Jugendstil. Wir sitzen in einem blühenden Garten und sprechen über ihren verstorbenen Mann, Ferdinand Wolfgang Neess. Kurz vor dem ersten Jahrestag seit Eröffnung der Dauerausstellung, die den Namen „Jugendstil. Schenkung F.W. Nees“ trägt, schauen wir zurück, auf die Gegenwart und in die Zukunft. Eng arbeitet die Witwe mit dem Museum zusammen.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 8)

Momente, die glücklich machen …

Unglaublich, nun gehen wir schon in Folge 8 der Sehnsuchtsobjekte. Bettina Braun-Piepenburg möchte immer wieder „Vase la Mer“ im Jugendstil ansehen und sich in diesem Moment mit der Keramik aus der Manufaktur Charles Pillivuyt in den Urlaub an der See träumen. Astrid Lembcke-Thiel, Kuratorin für Bildung und Vermittlung im Museum Wiesbaden, sehnt sich danach, dass wieder viele, viele Kinder zusammen sein können, um ihre Kreativität zu entfalten. Künstlerin Gertraud Hasselbach freut sich bei ihren Besuchen besonders auf die Begegnung mit Donald Judd und seiner Rauminstallation „Seven Cubes“.

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Kunstvoll und Naturnah

Mörderpantoffeln

Sie bergen ein grausiges Schicksal – die flauschigen Pantoffeln, die zu den Schätzen der ethnologischen Sammlung des Museums Wiesbaden gehören. Erst kürzlich waren sie in der Federschmuck-Ausstellung zu sehen. Was hat es mit den sogenannten Kurdaitcha shoes, die zusammen mit einer Knochenspitze für das Zusammenleben indigener Gruppen von großer Bedeutung waren, auf sich? Werner Hammer erzählt uns die Geschichte vom Tod, der auf leisen Sohlen naht.

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Wir sind dabei

Jutta MacConnell: Kunst und Natur liegen in den Genen

Sie forscht in Namibia, und ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Damara weiter verbessern zu helfen. Sie hat eine beeindruckende Sammlung mit Werken des russischen Malers Robert Genin. Und sie liebt unser Museum. Dem Förderkreis gehört Dr. Jutta MacConnell seit 2007 an. Ein spannendes Gespräch mit der viel beschäftigten Kunst- und Naturfreundin.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 7)

Beglückt, berührt, entrückt …

Schaffenskraft der Natur, Geradlinigkeit, Innerlichkeit – drei beschreibende Worte für drei Sehnsuchtsobjekte in unserem Museum, von denen zwei mit Spenden des Freunde-Vereins angeschafft werden konnten. Lesen Sie in Folge 7 unserer Serie, was der Künstlerin und Museumsfreundin Ricarda Peters sowie den beiden weiteren Mitgliedern des Förderkreises Elke Fuchs und Bärbel Clemens besonders ans Herz gewachsen ist.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 6)

Von Phantasie und Ruhe

Wussten Sie, dass Rebecca Horn auch für die Maifestspiele künstlerisch aktiv war? Dies und mehr zu ihren Installationen, etwa der Arbeit „Circle of Broken Landscape“, verrät uns Dr. Manfred Beilharz, ehemaliger Intendant des Hessischen Staatstheaters. Wir gehen außerdem mit Heike Schorn zu Gerhard Richters „Königin Elisabeth“ und mit Kuratoriumsmitglied Dr. Sandra Pepperl-Klindworth vor Karl Schmidt-Rottluffs „Abend im Zimmer“.

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Unter Freunden

Endlich wieder Leben im Museum

Schöne Nachrichten aus unserem Museum: Der erste eintrittsfreie Samstag in der Pandemie-Zeit ist bestens verlaufen und hat 970 Gäste ins Haus der Kunst und Natur gebracht. Das größte Interesse gab es an „Lebensmenschen“, der Jawlensky/Werefkin-Ausstellung.

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Kulturcampus MuWi

Virus ist nicht gleich Virus

Auch Studieren geht anders in dieser Pandemie-Zeit. Statt im Vorlesungssaal sitzt man zu Hause am Computer, keine Zusammentreffen auf dem Campus, kein direkter Austausch. Darüber macht sich in dieser Kolumne unsere Schatzmeisterin Catherine S. Dallmer Gedanken. Denn es betrifft auch sie …

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 5)

Immer wieder aufs Neue …

Rebecca Horns Spiegelinstallation „Jupiter im Oktogon“ im Eingangsbereich des Museums könnten wir fast eine eigene größere Folge der „Sehnsuchtsobjekte“ widmen. Zweimal kommt die Installation, für das Haus der Kunst und Natur geschaffen, in Teil 5 unserer Aktion vor. Aber auch Alexej von Jawlensky und „NachTag“ von Micha Ullman sind dabei. Spannend, wie zielstrebig zwei Enkelkinder eines Förderkreis-Mitglieds die Treppen zum Museum hinauflaufen – zu ihrem Sehnsuchtsobjekt.

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Blind Date mit Lucas: Preise vergeben!

Ein Stillleben in vielen Varianten

Unser junger Kunstkenner Lucas (8) beschrieb ein Gemälde im Museum Wiesbaden. Freuen konnten wir uns über schöne Bilder, die von den Teilnehmenden an unserem Gewinnspiel auf Basis der Audio-Aufnahme erstellt wurden. Nun zeigen wir eine Auswahl der sehr unterschiedlichen Einsendungen und verraten die Preisträgerinnen.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 4)

Den Sammler zieht’s zur Katze

Zu welchem Werk zieht es denn einen Sammler und Mäzen, der zu Hause umgeben ist von wunderbaren Bildern, nach Wiederöffnung des Museums Wiesbaden? Heute, in Teil 4 unserer Serie, verrät Frank Brabant, wohin sein Weg bereits geführt hat. Außerdem wartet die Rauminstallation „Grapheme“ auf uns und ebenso die „Juwelen der Lüfte“.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 3)

Fesselnde Ansichten

Waren Sie bereits nach der Wiederöffnung im Museum? Es ist schon toll, wenn man sein „Sehnsuchtsobjekt“ vor Ort anschauen und sich daran erfreuen kann. Mit Teil 3 unserer Aktion machen wir heute weiter. Wieder drei ganz unterschiedliche Werke sind dabei: Wir gehen zu den Alten Meistern, in den Jugendstil und zur gewaltigen, in Farbe gegossenen Bäume-Installation der Katharina Grosse.

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Wir sind dabei

Ein Faible für den „Architekten der Leere“

Oft sind es zufällige Begegnungen, die jemanden an einen besonderen Ort führen. So könnte man im Fall von Thomas Fladung den Weg in den Förderkreis des Museums Wiesbaden beschreiben. Denn die frühere Vize-Direktorin, auch ehemaliges Vorstandsmitglied bei den Freunden, Renate Petzinger, gab den Anstoß. Sie wohnte in unmittelbarer Nachbarschaft des Architekten, der sich gerne mit ihr austauschte.

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Schmetterlingen auf der Spur

Illustrationen von Johann Brandstetter

Einheimische und exotische Schmetterlinge stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung, die am 17. Mai eröffnet wurde. Viel lässt sich hier über Artenvielfalt und Besonderheiten dieser Tiere, aber auch zu den Ursachen für deren schwindende Häufigkeit erfahren. Ein Highlight der Schau sind die Schmetterlings-Illustrationen von Johann Brandstetter. Daneben lassen sich Raupen beim Wachsen, Verpuppen und Ausschlüpfen beobachten. Mitmachstationen zum Mikroskopieren und Entdecken erwarten die Besucher.

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Gewinnspiel: Blind Date mit Lucas

Zuhören, malen und gewinnen!

Auch wenn nun die Originale wieder im Museum betrachtet werden können, teilnehmen an unserem kleinen Wettbewerb können Sie noch bis zum 20. Mai: Einfach zuhören, welches Motiv unserer Museumsfreund Lucas (8) hier beschreibt, und nach seiner Anleitung ein Bild malen. Zu gewinnen gibt es einen 50-Euro-Gutschein für Bastel- und Künstlerbedarf.

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Unter Freunden

„Geschützt“ im Museum unterwegs

Endlich ist wieder Leben im Haus der Kunst und Natur. Endlich können die aktuellen Ausstellungen oder etwa der Jugendstil und die Natursammlung wieder besucht werden. Seit dem 12. Mai sind die Türen zum Museum Wiesbaden geöffnet, Direktor Andreas Henning freut sich mit seinem Team über die ersten Publikumstage nach den Wochen der Leere. Allerdings müssen in dieser Pandemie-Zeit eine Reihe von Regeln beachtet werden. „Wir waren ja längst präpariert, hatten alles gut vorbereitet zum Schutz unserer Besucher vor Covid-19“, versichert Andreas Henning.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt (Teil 2)

Erst Ave Maria, dann Helene …

Unser Museum ist gespickt mit „Sehnsuchtsobjekten“. Es macht große Freude, sie für die Freunde-Website zu sichten und Ihnen diese in einer neuen Serie vorzustellen. Neben zwei engagierten weiblichen Mitgliedern kommt diesmal auch unser Kuratoriumsvorsitzender zu Wort. Wieder drei Lieblingswerke, die eine nähere Betrachtung lohnen. Und nun sind die Türen zu Kunst und Natur ja wieder offen, so dass wir sie direkt ansteuern können.

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Aktion Sehnsuchtsobjekt

Unser Streifzug beginnt …

Haben Sie ein Sehnsuchtsobjekt im Museum, dass Sie nach der Wiedereröffnung unbedingt ansteuern möchten? Mit dieser Frage wandte sich Direktor Dr. Andreas Henning, erst zwei Wochen vor dem Lockdown im neuen Amt, in seinem Ostergruß an die Freunde und Freundinnen. Wie schön, dass wir nun eine Vielfalt an Zusendungen erhalten haben! In unserer neuen Serie, und in lockerer Folge, präsentieren wir Ihnen diese lesenswerten Beiträge. Lassen Sie sich heute von zwei kleinen Freunden (7 und 8 Jahre) und zwei langjährigen Mitgliedern erzählen, wo es sie hinzieht.

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Da stockt erst einmal der Atem

Interview mit Peter Forster

Wenn wir ab dem 12. Mai wieder unser Museum besuchen dürfen, dann sollten wir unbedingt auch den Kirchensaal ansteuern. Warum? Das verrät uns Kustos Peter Forster. Und er schwärmt auch von Ludwig Knaus, dem „Andy Warhol des 19. Jahrhunderts“.

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