Journal

Förderfreude

Der neue Ideenraum „Experiment Ornament“

Der neue Ideenraum „Experiment Ornament“ wurde im Museum Wiesbaden eröffnet! Dieser Ort, dessen interaktives, digitales Herzstück der „Jugendstilizer“ ist, soll die Möglichkeiten, den Jugendstil erlebbar zu machen, deutlich erweitern. Die beiden Projektleiterinnen des Museums berichten uns hier zur Entwicklung und Umsetzung des Projekts, bei dem die Freunde eine wichtige Rolle spielen.

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Ostergrüße

In diesem Jahr mit Lämmern …

Jugendstilkünstler liebten Ostermotive. Das verrät uns Kustos Peter Forster. Mit einer friedvollen Darstellung auf der Postkarte von 1912, „Glückwunsch Ostern, Lämmer“ von Hans Unger, wünschen er und Direktor Andreas Henning den Freunden schöne Feiertage und laden zum Besuch des Museums ein.

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Kulturcampus MuWi

Wenn Mode Geschichten erzählt …

Eine perfekte Inszenierung im Museum – mit viel Emotion, Kreativität und dem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit: So lässt sich die Modenschau „UNFOLD³ – concept, craft, unite“ beschreiben, von Studierenden der Hochschule Fresenius zu einem ganz besonderen Event inszeniert. Das Projekt wurde von den Freunden des Museums mit initiiert, unterstützt und geplant.

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Kunstvoll und Naturnah

Ein bemerkenswertes Doppelbild

Wenn zwei Bilder fast identischen Inhalts in einer Ausstellung hängen, lädt dies zur Entdeckung der Geschichte dahinter ein. Das Zusammentreffen mit einem Doppelbild Jacob Beckers in einer Schau zur Malerei des 19. Jahrhunderts war der Auslöser für die Detektivarbeit von Jan Baechle – langjähriges Kuratoriumsmitglied der Freunde und Museumsmäzen –, deren Ergebnisse er mit uns teilt.

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Ein Brief zum 80. Geburtstag

Glückwünsche von einem Wegbegleiter

Volker Rattemeyer, früherer Museumsdirektor in Wiesbaden und 1994 Mitbegründer unseres Förderkreises, hat nun die 80 erreicht. In einem persönlichen Brief blickt unser Vorsitzender Gerd Eckelmann zurück auf die „Rattemeyer-Zeit“ von 1987 bis 2010 und gratuliert dem in Kassel lebenden Jubilar zum runden Geburtstag.

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Unter Freunden

„Man achte auf die Sprache der Augen“

Er fand zu Lebzeiten mit seinen Werken große Anerkennung, aber auch heftige Ablehnung. Rainer Maria Rilke war ein Fan von ihm: Dem wiederentdeckten Werk des Dresdner Jugendstil-Künstler Oskar Zwintscher ist die Ausstellung „Weltflucht und Moderne“ gewidmet. Museumsdirektor Andreas Henning und das Kuratorenteam sagen uns, warum wir sie nicht versäumen sollten.

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Eine Preview – viele Überraschungen

Wenn Frank Brabant den Maler Karl-Otto Hy entdeckt

Das sollten Sie nicht versäumen: „Frank Brabant entdeckt Karl Otto Hy“ ist eine spannende Ausstellung, die Roman Zieglgänsberger gemeinsam mit dem Sammler und Mäzen zusammengestellt hat und in der Wiesbaden die Hauptrolle spielt. Lesen Sie auch von ganz besonderen Begegnungen bei der Preview der Freunde.

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Neujahrsempfang der Freunde

„Sehr bewegend und endlich einmal live …“

Es war eine Freude, so viele gut gelaunte, am Programm interessierte, sich später angeregt unterhaltende Freunde und Freundinnen zu treffen: Rund 400 Gäste kamen ins Museum zum Neujahrsempfang unseres Fördervereins. Nicht zuletzt dem Blick auf Projekte von jungen Menschen für junge Menschen galt viel Aufmerksamkeit.

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Kulturcampus MuWi

„Jetzt krabbelt’s“ – und macht neugierig

Das Museum Wiesbaden – ein Treffpunkt für junge Menschen? Als Kinder und Jugendliche lernen viele das Haus der Kunst und Natur kennen. Später ist das Museum oft kein Anziehungspunkt mehr. Das soll sich ändern! Initiiert von den Freunden des Museums Wiesbaden haben drei Teams der Hochschule RheinMain spannende Strategie-Arbeit geleistet, die wir gerne vorstellen. In Folge 2 erzählen Paula Hagenunger und Kiara Karaj, welche Ideen sie in ihrer Gruppe entwickelt haben.

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KulturRegion RheinMain

Wiesbaden nun dabei: Museumsdirektor freut sich

Die Landeshauptstadt Wiesbaden ist jetzt der KulturRegion FrankfurtRheinMain als Gesellschafter beigetreten. Auch Museumsdirektor Andreas Henning, der immer schon auf Vernetzung Wert legt, freut sich darüber. Dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain gehört Wiesbaden als Gesellschafter seit 2012 an.

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Unter Freunden

„Ein lebendiges Wahrnehmen“

Wenn im Museum verschiedene Künste zusammentreffen, sind das besondere Augenblicke, würdigt Direktor Andreas Henning eine Premiere in der Jugendstil-Sammlung. Wie bereichernd dieses Konzerterlebnis war, konnten Förderkreis-Freunde erstmals erleben. Und ein weiteres Klangerlebnis kann man nun digital bei Jawlensky in der Klassischen Moderne kennenlernen …

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Wiesbadener Brief 2022

Reichlich Gelegenheit, Freude zu spüren

Einen Rückblick vor allem auf das Kulturleben der Stadt bietet wie stets im Dezember der Wiesbadener Brief von den Freunden der Wiesbaden Stiftung. Die Druckversion liegt auch in unserem Museum aus – und sie geht postalisch an Wiesbaden-Fans in rund 20 Ländern. Autorin Ingeborg Salm-Boost hebt diesmal unter anderem das kreative Engagement junger Menschen hervor.

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Das InnoLabMuseum

Ein Treffen mit KuBiS-Masterstudierenden der Phillips-Universität Marburg

Wir Freunde wissen, schätzen und unterstützen das: Unser Museum Wiesbaden engagiert sich vielfältig in Bildung und Vermittlung. Um kulturelle Bildung geht es auch beim „Zusammenspiel“ mit der Uni Marburg. Was verbirgt sich hinter „InnoLabMuseum“? Astrid Lembcke-Thiel verrät es uns.

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Weihnachtsgruß des Museumsdirektors

Was uns die Sanduhr sagen kann …

„Momente des Innehaltens, in denen wir mehr noch als sonst in dieser Zeit zu seelischer Ruhe und gedanklicher Klarheit gelangen“, das wünscht uns Dr. Andreas Henning. Aber wieso wählt er für seinen Weihnachtsgruß ein Gemälde, das zunächst irritieren mag: das Selbstbildnis des Malers Oskar Zwintscher, dem die Frühjahrsausstellung „Weltflucht und Moderne“ gewidmet ist? Warum er Mahnung und Zuversicht gleichermaßen in dessen Werk erkennt, verrät uns der Museumsdirektor.

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Unter Freunden

Reflexionen, Begegnungen, Musikerlebnis …

Ist Ihnen Karl-Otto Hy bekannt? Dass man sich mit dem Werk dieses Malers, der in Wiesbaden wirkte, bald in einer Sonderschau beschäftigen kann, dafür hat Sammler und Mäzen Frank Brabant gesorgt. Wir schauen auf Venedig-Reflexionen der Künstlerin Ricarda Peters, blicken außerdem auf Kunst in Taunusstein. Und wir freuen uns auf Musik im Jugendstil.

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KunstStücke

Happy End im Jugendstil

Was braucht es für den Besuch einer Ausstellung? Die Antwort ist leicht gefunden: Zeit. Und ist ein Bild nicht auch immer eine Einladung zu pausieren, zu interagieren, sich einer anderen Realität zu öffnen? Dafür entschied sich Freunde-Mitglied Dr. Anne-Marie Djaković. Sie ließ sich zu einem fantasievollen Gedankenspaziergang inspirieren, der aus zwei Jugendstilgemälden des sogenannten Märchen-Malers Heinrich Vogeler einen romantischen Fortsetzungsroman machte.

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Kulturcampus MuWi

Bigtalk statt Smalltalk im Museum

Das Museum Wiesbaden – Treffpunkt für junge Menschen? Als Kinder oder Jugendliche lernen viele das Haus der Kunst und Natur kennen. Später ist das Museum oft kein Anziehungspunkt mehr. Das soll sich ändern! Initiiert von den Freunden des Museums und dem Museum Wiesbaden haben drei Teams der Hochschule RheinMain am „Treffpunkt Museum“ gearbeitet. Heute sprechen wir mit Alfred Knaub über eine App.

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Unter Freunden

Eintauchen und freuen

NovemberFlash, Begegnung bei Nay und mit dem Eisbären … Eine „Naturtransformation“ in der Englischen Kirche, die spannende Betrachtung verspricht. Und eine wohlverdiente Auszeichnung für die Kunstarche. Es tut immer mal gut, auf kleine und große Freuden zu schauen.

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Kulturcampus MuWi

Treffpunkt Museum

„Weitestgehend Agenturniveau“ bescheinigt Professor Jörg Waldschütz den Konzepten, die von drei Teams der Hochschule RheinMain zum „Treffpunkt Museum“ erarbeitet wurden. Die Freunde des Museums Wiesbaden hatten die Studierenden zur Entwicklung von Ideen aufgefordert, wie 18- bis 30-Jährige stärker für das Haus der Kunst und Natur interessiert werden könnten. Spannende Ergebnisse liegen vor, die wir in mehreren Beiträgen vorstellen wollen. Zum Auftakt gibt uns Jörg Waldschütz einen ersten Überblick.

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Kunstvoll und Naturnah

Die Metamorphose des Künstlers

Lust auf eine Exkursion in Ernst Wilhelm Nays Augen- und Schmetterlingswelt? Aber hatte sich Nay denn nicht der abstrakten Malerei verschrieben? Kustos Roman Zieglgänsberger gibt ebenso detaillierte wie spannende Antworten.

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Jugendstil entdecken

Alles ist Wasser

Wie kein anderes Motiv erwies sich das Wasser als stilbildendes Element der Kunst um 1900. Zwischen Heilmittel und zerstörerischer Urkraft – oftmals symbolhaft verschlüsselt und geheimnisvoll – wurde es gattungsübergreifend in Malerei, Skulptur und in Objekten dargestellt. Als Beitrag zum Wasser-Jahr 2022 widmete sich das Museum Wiesbaden der Symbolik des Wassers. Die Verschmelzung von Kunst und Leben, ein zentraler Aspekt des Jugendstils, fand hier zusammen. Dr. Ingeborg Becker erinnert an dieses bewegende Thema.

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